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Verkauf Peter Fox - Stadtaffe [Vinyl LP]

Peter Fox - Stadtaffe [Vinyl LP] - CD

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Informationen zu Peter Fox - Stadtaffe [Vinyl LP]

  • Hersteller:
  • Downbeat
  • Herausgeber:
  • Warner
  • EAN:
  • 5051865081111
  • Erscheinungsdatum:
  • 27.10.2008
  • Format:
  • LP
Peter Fox alias Pierre Baigorry alias Enuff trat bislang vor allem als prägendes Gründungsmitglied der Berliner Dancehall-Caballeros Seeed in Erscheinung. Auf seinem ersten Soloalbum, "Stadtaffe" (Warner), begeistert er mit zwölf rhythmischen und vielseitigen Songs. "Eigentlich wollte ich ursprünglich gar kein Soloalbum aufnehmen", erklärt Peter Fox, "sondern als verantwortlicher Produzent eine Platte mit Schlagzeug und Orchester einspielen." Der Mangel an geeigneten Gesangspartnern - Cee-Lo Green musste wegen des Erfolgs von Gnarls Barkley leider absagen - ließ ihn schließlich selbst zum Mikrofon greifen. Da mit der aufwendigen Produktion auch viel Zeit verstrich und der Abstand zum letzten Seeed-Album schon groß genug war, entschloss sich Fox dazu, wieder selbst Texte zu schreiben. Der Musiker aus Berlin hatte zu diesem Zeitpunkt schon zuviel Zeit, Geld und Herzblut in das Projekt investiert, um es nun einfach fallen zu lassen. "Letztlich war es dann zu einem gewissen Teil auch eine wirtschaftliche Entscheidung, die Platte doch noch fertigzustellen. Ich hatte die Produktion bis zu diesem Zeitpunkt komplett aus eigener Tasche bezahlt." Unterstützt wurde er von zahlreichen Musikern, unter anderem vom Filmorchester Babelsberg und von DJ Illvibe und Monk vom Berliner Produktionsteam The Krauts, mit denen er gemeinsam an den deutschen Texten feilte. "Mir macht es einfach mehr Spaß, wenn ich mit jemandem zusammenarbeiten kann. Bei den meisten Songs gab ich die Soundvision im Groben vor, und wir stellten dann zu dritt die Stücke fertig." Das Grundkonzept der Platte bestand von Anfang an darin, mannigfaltige Rhythmen mit Orchestersounds zu verbinden. "Es gibt nur zwei Tracks auf dem Album, in denen kein Orchester zu hören ist", so Peter Fox. Trotz der vielschichtigen Sounds, mit denen Songs wie das bereits als Single veröffentlichte Stücke "Alles neu" oder die Ballade "Haus am See" ausgestattet sind, klingen die Aufnahmen nie überfrachtet. Peter Fox eignete sich im Zuge seiner Arbeit bei Seeed in den vergangenen Jahren viel Detailwissen an, und davon profitieren nun die zwölf eigenen Nummern. "Insgesamt habe ich mit kleineren und größeren Unterbrechungen zwei Jahre an der Platte gearbeitet", resümiert er. Und die Sorgfalt, die in die Produktion geflossen ist, zahlt sich vom ersten bis zum letzten Song hörbar aus. Peter Fox wollte eben nicht einfach nur ein normales Soloalbum veröffentlichen - er wollte sich als Künstler weiterentwickeln. Genau das ist ihm mit "Stadtaffe" gelungen. Ideen für seine Texte stammen aus seinem Umfeld: "Gerade im Herbst und Winter zeigt sich Berlin nicht unbedingt immer von der schönsten Seite." Deswegen beschäftige sich der Musiker sehr oft mit dem Bild des neurotischen Großstadtaffen. "Um Berlin im Speziellen drehen sich eigentlich nur zwei Songs - ,Schwarz zu Blau' oder ,Stadtaffe'. Insgesamt stehen viel mehr die Neurosen, Wünsche und Träume im Vordergrund, die man als klassischer Stadtmensch so mit sich herumträgt." Doch trotz der tiefschürfenden Texte, die sich durch "Stadtaffe" ziehen, achtet Peter Fox stets sehr genau darauf, dass er die Balance zwischen nachdenklichen Balladen und eher am Dancefloor orientierten Stücken wie "Der letzte Tag" oder "Lok auf 2 Beinen" bis zum Ende perfekt durchhält.
Peter Fox alias Pierre Baigorry alias Enuff trat bislang vor allem als prägendes Gründungsmitglied der Berliner Dancehall-Caballeros Seeed in Erscheinung. Auf seinem ersten Soloalbum, "Stadtaffe" (Warner), begeistert er mit zwölf rhythmischen und vielseitigen Songs. "Eigentlich wollte ich ursprünglich gar kein Soloalbum aufnehmen", erklärt Peter Fox, "sondern als verantwortlicher Produzent eine Platte mit Schlagzeug und Orchester einspielen." Der Mangel an geeigneten Gesangspartnern - Cee-Lo Green musste wegen des Erfolgs von Gnarls Barkley leider absagen - ließ ihn schließlich selbst zum Mikrofon greifen. Da mit der aufwendigen Produktion auch viel Zeit verstrich und der Abstand zum letzten Seeed-Album schon groß genug war, entschloss sich Fox dazu, wieder selbst Texte zu schreiben. Der Musiker aus Berlin hatte zu diesem Zeitpunkt schon zuviel Zeit, Geld und Herzblut in das Projekt investiert, um es nun einfach fallen zu lassen. "Letztlich war es dann zu einem gewissen Teil auch eine wirtschaftliche Entscheidung, die Platte doch noch fertigzustellen. Ich hatte die Produktion bis zu diesem Zeitpunkt komplett aus eigener Tasche bezahlt." Unterstützt wurde er von zahlreichen Musikern, unter anderem vom Filmorchester Babelsberg und von DJ Illvibe und Monk vom Berliner Produktionsteam The Krauts, mit denen er gemeinsam an den deutschen Texten feilte. "Mir macht es einfach mehr Spaß, wenn ich mit jemandem zusammenarbeiten kann. Bei den meisten Songs gab ich die Soundvision im Groben vor, und wir stellten dann zu dritt die Stücke fertig." Das Grundkonzept der Platte bestand von Anfang an darin, mannigfaltige Rhythmen mit Orchestersounds zu verbinden. "Es gibt nur zwei Tracks auf dem Album, in denen kein Orchester zu hören ist", so Peter Fox. Trotz der vielschichtigen Sounds, mit denen Songs wie das bereits als Single veröffentlichte Stücke "Alles neu" oder die Ballade "Haus am See" ausgestattet sind, klingen die Aufnahmen nie überfrachtet. Peter Fox eignete sich im Zuge seiner Arbeit bei Seeed in den vergangenen Jahren viel Detailwissen an, und davon profitieren nun die zwölf eigenen Nummern. "Insgesamt habe ich mit kleineren und größeren Unterbrechungen zwei Jahre an der Platte gearbeitet", resümiert er. Und die Sorgfalt, die in die Produktion geflossen ist, zahlt sich vom ersten bis zum letzten Song hörbar aus. Peter Fox wollte eben nicht einfach nur ein normales Soloalbum veröffentlichen - er wollte sich als Künstler weiterentwickeln. Genau das ist ihm mit "Stadtaffe" gelungen. Ideen für seine Texte stammen aus seinem Umfeld: "Gerade im Herbst und Winter zeigt sich Berlin nicht unbedingt immer von der schönsten Seite." Deswegen beschäftige sich der Musiker sehr oft mit dem Bild des neurotischen Großstadtaffen. "Um Berlin im Speziellen drehen sich eigentlich nur zwei Songs - ,Schwarz zu Blau' oder ,Stadtaffe'. Insgesamt stehen viel mehr die Neurosen, Wünsche und Träume im Vordergrund, die man als klassischer Stadtmensch so mit sich herumträgt." Doch trotz der tiefschürfenden Texte, die sich durch "Stadtaffe" ziehen, achtet Peter Fox stets sehr genau darauf, dass er die Balance zwischen nachdenklichen Balladen und eher am Dancefloor orientierten Stücken wie "Der letzte Tag" oder "Lok auf 2 Beinen" bis zum Ende perfekt durchhält.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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