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Verkauf Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein

Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein - DVD

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Informationen zu Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein

Darsteller:

  • Ralph Fiennes - Ignatz Sonnenschein/ Sors/ Sonnenschein
  • Rosemary Harris - Valerie Sors
  • alt)
  • Rachel Weisz - Greta Sors
  • Jennifer Ehle - Valerie Sonnenschein
  • jung/ Sors)
  • Molly Parker - Hannah Wippler Sors
  • Deborah Unger - Carola
  • James Frain - Gustave Sonnenschein
  • jung/ Sors)
  • John Neville - Gustave Sors
  • alt)
  • Miriam Margolyes - Rose Sonnenschein
  • David de Keyser - Emmanuel Sonnenschein
  • Mark Strong - Istvan Sors
  • William Hurt - Andor Knorr
  • Bill Paterson
  • Rüdiger Vogler
  • Hanns Zischler
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Sunshine
  • EAN:
  • 4006680020891
  • Regisseur:
  • István Szabó
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Robert Lantos
  • Land:
  • Ungarn, Deutschland, Kanada, Österreich
  • Länge:
  • 173 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,85 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 05.12.2000
  • Extras:
  • Bio- und Filmografien
    Interview
    Trailer
Auszeichnungen:

Europäischer Filmpreis 1999 Europäische Kameraführung des Jahres
Europäischer Drehbuchautor des Jahres
Europäischer Schauspieler des Jahres
Mit einer dreistündigen, nach Typ und darstellerischer Qualität exzellent besetzten Familien- und Landesgeschichte meldet sich István Szabó acht Jahre nach "Süße Emma, liebe Böbe" wieder im Kino zurück. Er präsentiert eine kanadisch-ungarisch-deutsche Großproduktion, die in der Tradition von Vorbildern wie De Sica oder Lean Individualgeschichte und Politik zu Epochenporträts verknüpft. Internationales Ansehen ist diesem Comeback sicher, das nicht Nischenakzeptanz, sondern das große Publikum sucht und angesichts der Namen auch mit Erfolg belohnt werden könnte. Szabó, der mit Israel Horovitz auch das Drehbuch schrieb, stellt sich einem schier unmöglichen Vorhaben: eine, ungeachtet ihrer monarchischen, republikanischen, faschistischen oder kommunistischen Form, entmenschlichte Politik anhand dreier Generationen einer ungarischen Familie zu beobachten. Und obwohl dieser Anspruch den Film oft zwingt, vom Beginn der Donaumonarachie bis zum Fall des Eisernen Vorhangs, durch Geschichte und Biographien zu hetzen, verfehlt er weder seine unaufdringlich aufklärende noch seine unterhaltende Wirkung. Das Skript zeigt Reife, lässt Widersprüche und unsympathische Züge auch in den Hauptfiguren zu, verzichtet auf Überzeichnungen. Dass am Ende die Lehre - das Glück, den Hauch von Sonnenschein in jedem auch noch so erbärmlichen Leben zu suchen - etwas naiv wirkt, sieht man dem konfliktreichen Film gerne nach. Die Fundamente für seine Philosophie findet das mehrdeutig betitelte Werk vor allem in der liberalen Prinzipientreue und Lebensfreude von Valerie Sonnenschein (Jennifer Ehle, ein in jeder Hinsicht überzeugender Klon von Meryl Streep), die mit ihren beiden Cousins im Kaiserreich aufwächst. In der ersten von insgesamt drei Rollen spielt Ralph Fiennes ("Der englische Patient") einen loyalen Monarchisten, der sich nur einmal der Anpassung, die in der Namensänderung gipfelt, widersetzt, als er seine Cousine trotz elterlichem Widerstand heiratet. Die Beziehung zeugt zwei Söhne, scheitert aber schließlich mit dem Reich, an das sich Fiennes verkauft hatte, ohne die Entfremdung von seiner Frau zu bemerken. Verblendet ist auch sein unpolitischer Sohn Adam (wiederum Fiennes), der zwischen den Kriegen als Fechter zum Nationalhelden aufsteigt, aber trotz der Konvertierung zum Christentum seiner jüdischen Herkunft wegen im Arbeitslager interniert wird, wo er in der schockierendsten Szene des Films zu Tode gequält wird. Sein erneut von Fiennes verkörperter Sohn, der Erzähler, erlebt nach Kriegsende, wo im nun kommunistischen Ungarn die Juden erneut verfolgt werden, die Wiederholung der Geschichte, findet schließlich aber im Lebensrat seiner Großmutter (Rosemary Harris, großartig wie ihre Tochter Jennifer Ehle) seine Mitte. Obwohl Szabó mit diesem Film mächtig Luft holt, geht ihm bis zum Ende die Luft nicht aus. Auch wenn nicht alles funktioniert (etwa die deplaziert wirkenden Schreibtisch- und Naturakte Deborah Kara Ungers) und die Visualisierungskraft eines David Lean, der Intimes und Episches so vortrefflich zu harmonisieren verstand, unerreicht bleibt. kob.
Mit einer dreistündigen, nach Typ und darstellerischer Qualität exzellent besetzten Familien- und Landesgeschichte meldet sich István Szabó acht Jahre nach "Süße Emma, liebe Böbe" wieder im Kino zurück. Er präsentiert eine kanadisch-ungarisch-deutsche Großproduktion, die in der Tradition von Vorbildern wie De Sica oder Lean Individualgeschichte und Politik zu Epochenporträts verknüpft. Internationales Ansehen ist diesem Comeback sicher, das nicht Nischenakzeptanz, sondern das große Publikum sucht und angesichts der Namen auch mit Erfolg belohnt werden könnte. Szabó, der mit Israel Horovitz auch das Drehbuch schrieb, stellt sich einem schier unmöglichen Vorhaben: eine, ungeachtet ihrer monarchischen, republikanischen, faschistischen oder kommunistischen Form, entmenschlichte Politik anhand dreier Generationen einer ungarischen Familie zu beobachten. Und obwohl dieser Anspruch den Film oft zwingt, vom Beginn der Donaumonarachie bis zum Fall des Eisernen Vorhangs, durch Geschichte und Biographien zu hetzen, verfehlt er weder seine unaufdringlich aufklärende noch seine unterhaltende Wirkung. Das Skript zeigt Reife, lässt Widersprüche und unsympathische Züge auch in den Hauptfiguren zu, verzichtet auf Überzeichnungen. Dass am Ende die Lehre - das Glück, den Hauch von Sonnenschein in jedem auch noch so erbärmlichen Leben zu suchen - etwas naiv wirkt, sieht man dem konfliktreichen Film gerne nach. Die Fundamente für seine Philosophie findet das mehrdeutig betitelte Werk vor allem in der liberalen Prinzipientreue und Lebensfreude von Valerie Sonnenschein (Jennifer Ehle, ein in jeder Hinsicht überzeugender Klon von Meryl Streep), die mit ihren beiden Cousins im Kaiserreich aufwächst. In der ersten von insgesamt drei Rollen spielt Ralph Fiennes ("Der englische Patient") einen loyalen Monarchisten, der sich nur einmal der Anpassung, die in der Namensänderung gipfelt, widersetzt, als er seine Cousine trotz elterlichem Widerstand heiratet. Die Beziehung zeugt zwei Söhne, scheitert aber schließlich mit dem Reich, an das sich Fiennes verkauft hatte, ohne die Entfremdung von seiner Frau zu bemerken. Verblendet ist auch sein unpolitischer Sohn Adam (wiederum Fiennes), der zwischen den Kriegen als Fechter zum Nationalhelden aufsteigt, aber trotz der Konvertierung zum Christentum seiner jüdischen Herkunft wegen im Arbeitslager interniert wird, wo er in der schockierendsten Szene des Films zu Tode gequält wird. Sein erneut von Fiennes verkörperter Sohn, der Erzähler, erlebt nach Kriegsende, wo im nun kommunistischen Ungarn die Juden erneut verfolgt werden, die Wiederholung der Geschichte, findet schließlich aber im Lebensrat seiner Großmutter (Rosemary Harris, großartig wie ihre Tochter Jennifer Ehle) seine Mitte. Obwohl Szabó mit diesem Film mächtig Luft holt, geht ihm bis zum Ende die Luft nicht aus. Auch wenn nicht alles funktioniert (etwa die deplaziert wirkenden Schreibtisch- und Naturakte Deborah Kara Ungers) und die Visualisierungskraft eines David Lean, der Intimes und Episches so vortrefflich zu harmonisieren verstand, unerreicht bleibt. kob.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein - Trailer & Screenshots

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  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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