Die 18 Stücke dieser Zusammenstellung unterstreichen noch einmal, dass Depeche Mode zu den wichtigsten Bands der Pop-Geschichte zählen.
Angesichts ihrer beiden Best-Of-Platten "The Singles 81 - 85" und "86 - 98" mag man zweifeln, ob eine dritte Zusammenstellung mit ausgewählten Stücken von Depeche Mode überhaupt nötig war. Doch seit der letzten "Singles"-CD sind schon wieder acht Jahre vergangen, die weitere großartige Bandmomente wie "Suffer Well" oder "Dream On" hervorgebracht haben. Zudem beweist die neue "Best Of", dass Depeche Mode zu jeder Zeit in ihrer nun gut 25-jährigen Karriere für kreative Höchstleistungen gut waren. Gerade weil die Songs auf diesem Album nicht chronologisch angeordnet sind, ergeben sich beim ersten Hören viele Überraschungen, wenn etwa auf "People Are People" aus dem Jahr 1984 der aktuelle Song "Martyr" folgt. Dabei wird deutlich, dass sich die Band im Laufe der Jahre zwar künstlerisch immer weiter entwickelt hat, aber eben doch unverkennbar Depeche Mode geblieben ist. Die Formation hatte mit Stücken wie "Just Can't Get Enough", die heute einen naiven Charme ausstrahlen, den frühen Elektro-Pop entscheidend geprägt, aber auch mit späteren Tracks das Gesicht der elektronischen Musik immer wieder neu bestimmt. Als sie für "Personal Jesus" plötzlich leibhaftige Gitarren einsetzten, wurde es auch für Elektro-Bands wieder cool, mit analogen Sounds zu arbeiten. Die Vielfalt bei Produktion und Arrangement sowie das hohe Niveau des Songwriting haben aus Depeche Mode eine der wichtigsten Bands der Pop-Geschichte gemacht. Die 18 Beweise dafür finden sich auf dieser Zusammenstellung.
Die 18 Stücke dieser Zusammenstellung unterstreichen noch einmal, dass Depeche Mode zu den wichtigsten Bands der Pop-Geschichte zählen.
Angesichts ihrer beiden Best-Of-Platten "The Singles 81 - 85" und "86 - 98" mag man zweifeln, ob eine dritte Zusammenstellung mit ausgewählten Stücken von Depeche Mode überhaupt nötig war. Doch seit der letzten "Singles"-CD sind schon wieder acht Jahre vergangen, die weitere großartige Bandmomente wie "Suffer Well" oder "Dream On" hervorgebracht haben. Zudem beweist die neue "Best Of", dass Depeche Mode zu jeder Zeit in ihrer nun gut 25-jährigen Karriere für kreative Höchstleistungen gut waren. Gerade weil die Songs auf diesem Album nicht chronologisch angeordnet sind, ergeben sich beim ersten Hören viele Überraschungen, wenn etwa auf "People Are People" aus dem Jahr 1984 der aktuelle Song "Martyr" folgt. Dabei wird deutlich, dass sich die Band im Laufe der Jahre zwar künstlerisch immer weiter entwickelt hat, aber eben doch unverkennbar Depeche Mode geblieben ist. Die Formation hatte mit Stücken wie "Just Can't Get Enough", die heute einen naiven Charme ausstrahlen, den frühen Elektro-Pop entscheidend geprägt, aber auch mit späteren Tracks das Gesicht der elektronischen Musik immer wieder neu bestimmt. Als sie für "Personal Jesus" plötzlich leibhaftige Gitarren einsetzten, wurde es auch für Elektro-Bands wieder cool, mit analogen Sounds zu arbeiten. Die Vielfalt bei Produktion und Arrangement sowie das hohe Niveau des Songwriting haben aus Depeche Mode eine der wichtigsten Bands der Pop-Geschichte gemacht. Die 18 Beweise dafür finden sich auf dieser Zusammenstellung.