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Wo dein Herz schlägt - DVD

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Informationen zu Wo dein Herz schlägt

Darsteller:

  • Natalie Portman - Novalee Nation
  • James Frain - Forney Hall
  • Ray Prewitt - Tim
  • Laura House - Nicki
  • Ashley Judd - Lexie Coop
  • Mackenzie Fitzgerald - Americus Nation
  • Karey Green - Rhonda
  • Keith David - Moses Whitecotten
  • Dylan Bruno - Willy Jack Pickens
  • Mary Ashleigh Green
  • Sally Field - Mama Lil
  • Kinna McInroe
  • Laura Auldridge
  • Richard T. Jones - Mr. Sprock
  • Stockard Channing - Thelma "Sister" Husband
  • Alicia Godwin - Jolene
  • Dennis Letts - Sheriff
  • Kathryn Esquivel - Mrs. Ortiz
  • Mark G. Mathis - Reporter
  • Joan Cusack - Ruth Meyers
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Where the Heart Is
  • EAN:
  • 4042564122442
  • Regisseur:
  • Matt Williams
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Matt Williams
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 120 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 28.05.2010
  • Extras:
  • Interviews
    Trailer
So wie Norman Mailer, John Updike oder Thomas Pynchon immer wieder versuchen, die great american novel zu Papier zu bringen, gibt es auch Filmemacher, denen der Sinn nach dem ultimativen Leinwand-americana steht. So Matt Williams, einst kreativer Kopf und ausführender Produzent von TV- Erfolgsserien wie "Hör mal, wer da hämmert" oder "Roseanne", der mit "Wo dein Herz schlägt" sein Leinwand-Debüt als Regisseur gibt und ganz auf sein starkes Damenduo Natalie Portman und Ashley Judd setzt. Als Vorlage diente Billie Letts mehrfach ausgezeichneter Tränendrüsen-Bestseller aus dem Jahre 1996, "Where the Heart Is", der von Lowell Ganz und Babaloo Mandel ("Splash - Jungfrau am Haken "), zwei der renommiertesten und vor allem für herrliche Wortgefechte bekannte Drehbuchautoren, adaptiert wurde. Immer wieder gelingen ihnen witzige Szenen, aber an der episodischen, mehrere Jahre abdeckenden Struktur des Romans scheitern sie letztlich: Zu zerfahren ist die Handlung, als dass sich am Ende die große erhoffte Emotion einstellen würde. Im Zentrum der Handlung steht eine junge, hochschwangere Dame aus ärmlichsten Verhältnissen, poor white trash nennt man jene Spezies jenseits des großen Teichs treffend, die auf den symbolträchtigen Namen Novalee Nation - "Star Wars"-Prinzessin Natalie Portman in ihrem bis dato wohl schwächsten Auftritt, weil man ihr die Rolle als Redneck-Engel einfach nicht abnehmen will - hört und während einer Pinkelpause von ihrem Loser-Freund Willy Jack (überzeugender Mistkerl: Dylan Bruno) auf dem Parkplatz eines Wal-Mart Supermarkts in Sequoyah, Oklahoma, sitzen gelassen wird. Aus Mangel an Geld nistet sich Novalee daraufhin in dem Megaladen ein und bringt dort ihr Kind, das sie Americus nennt, zur Welt. Dies bringt die junge Frau in die Schlagzeilen und ein paar Dollars in ihre Tasche. Aber nur kurz - denn schon bald werden ihr diese wieder von ihrer Rabenmutter (routinierte Cameo-Einlage von Sally Field) abgenommen. Des Weiteren treten auf: die stets souveräne Stockard Channing ("Smoke") als bibelfeste Schnapsdrossel mit Hang zu allzu häufigem Sex - für den sie brav bei jedem Tischgebet um Vergebung bittet -, die Nation Heim und Wärme gibt, die etwas unterforderte Ashley Judd ("Heat") als Novalees Busenfreundin, deren vier, später fünf Kinder nach Schokoriegeln heißen, das einzige echte Glanzlicht Joan Cusack ("High Fidelity") als ultra-taffe Musikagentin und ein paar Männer, die bevorzugterweise als Trottel herhalten müssen. Von einer stringenten Geschichte, von einem wirklichen Spannungsbogen ist wenig zu sehen. Dafür sorgt der Filmemacher bei seinem in handwerklicher Hinsicht jederzeit sauberen Werk für jede Menge dramatische Einzelepisoden im Seifenopern-Stil, die jeder Talkshow zu Ehre gereichen würden. Für die Action-Gemeinde wiederum hält das zeitweise vom Winde verwehte Epos einen tricktechnisch hervorragend gestalteten Wirbelsturm bereit, der Frau Channing das Leben kostet, dafür Novalee Nation zum schmucken Eigenheim verhilft. Und weil es auf der Welt und im Film auch Gerechtigkeit gibt, verliert der böse, betrunkene Willy Jack bei einem Unfall beide Beine, was ihm in Hinkunft weiteres Davonlaufen schwer machen wird. Eine Moritat also, die ihr Potenzial nie richtig entfalten kann. Das ist schade, denn wenn man noch länger am Film gefeilt hätte, wäre wesentlich mehr herauszuholen gewesen.geh.
So wie Norman Mailer, John Updike oder Thomas Pynchon immer wieder versuchen, die great american novel zu Papier zu bringen, gibt es auch Filmemacher, denen der Sinn nach dem ultimativen Leinwand-americana steht. So Matt Williams, einst kreativer Kopf und ausführender Produzent von TV- Erfolgsserien wie "Hör mal, wer da hämmert" oder "Roseanne", der mit "Wo dein Herz schlägt" sein Leinwand-Debüt als Regisseur gibt und ganz auf sein starkes Damenduo Natalie Portman und Ashley Judd setzt. Als Vorlage diente Billie Letts mehrfach ausgezeichneter Tränendrüsen-Bestseller aus dem Jahre 1996, "Where the Heart Is", der von Lowell Ganz und Babaloo Mandel ("Splash - Jungfrau am Haken "), zwei der renommiertesten und vor allem für herrliche Wortgefechte bekannte Drehbuchautoren, adaptiert wurde. Immer wieder gelingen ihnen witzige Szenen, aber an der episodischen, mehrere Jahre abdeckenden Struktur des Romans scheitern sie letztlich: Zu zerfahren ist die Handlung, als dass sich am Ende die große erhoffte Emotion einstellen würde. Im Zentrum der Handlung steht eine junge, hochschwangere Dame aus ärmlichsten Verhältnissen, poor white trash nennt man jene Spezies jenseits des großen Teichs treffend, die auf den symbolträchtigen Namen Novalee Nation - "Star Wars"-Prinzessin Natalie Portman in ihrem bis dato wohl schwächsten Auftritt, weil man ihr die Rolle als Redneck-Engel einfach nicht abnehmen will - hört und während einer Pinkelpause von ihrem Loser-Freund Willy Jack (überzeugender Mistkerl: Dylan Bruno) auf dem Parkplatz eines Wal-Mart Supermarkts in Sequoyah, Oklahoma, sitzen gelassen wird. Aus Mangel an Geld nistet sich Novalee daraufhin in dem Megaladen ein und bringt dort ihr Kind, das sie Americus nennt, zur Welt. Dies bringt die junge Frau in die Schlagzeilen und ein paar Dollars in ihre Tasche. Aber nur kurz - denn schon bald werden ihr diese wieder von ihrer Rabenmutter (routinierte Cameo-Einlage von Sally Field) abgenommen. Des Weiteren treten auf: die stets souveräne Stockard Channing ("Smoke") als bibelfeste Schnapsdrossel mit Hang zu allzu häufigem Sex - für den sie brav bei jedem Tischgebet um Vergebung bittet -, die Nation Heim und Wärme gibt, die etwas unterforderte Ashley Judd ("Heat") als Novalees Busenfreundin, deren vier, später fünf Kinder nach Schokoriegeln heißen, das einzige echte Glanzlicht Joan Cusack ("High Fidelity") als ultra-taffe Musikagentin und ein paar Männer, die bevorzugterweise als Trottel herhalten müssen. Von einer stringenten Geschichte, von einem wirklichen Spannungsbogen ist wenig zu sehen. Dafür sorgt der Filmemacher bei seinem in handwerklicher Hinsicht jederzeit sauberen Werk für jede Menge dramatische Einzelepisoden im Seifenopern-Stil, die jeder Talkshow zu Ehre gereichen würden. Für die Action-Gemeinde wiederum hält das zeitweise vom Winde verwehte Epos einen tricktechnisch hervorragend gestalteten Wirbelsturm bereit, der Frau Channing das Leben kostet, dafür Novalee Nation zum schmucken Eigenheim verhilft. Und weil es auf der Welt und im Film auch Gerechtigkeit gibt, verliert der böse, betrunkene Willy Jack bei einem Unfall beide Beine, was ihm in Hinkunft weiteres Davonlaufen schwer machen wird. Eine Moritat also, die ihr Potenzial nie richtig entfalten kann. Das ist schade, denn wenn man noch länger am Film gefeilt hätte, wäre wesentlich mehr herauszuholen gewesen.geh.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Wo dein Herz schlägt - Trailer & Screenshots

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    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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