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Verkauf Nokan - Die Kunst des Ausklangs - Shinmon Aoki

Nokan - Die Kunst des Ausklangs - Shinmon Aoki - DVD

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Informationen zu Nokan - Die Kunst des Ausklangs - Shinmon Aoki

Darsteller:

  • Masahiro Motoki - Daigo Kobayashi
  • Ryoko Hirosue - Mika Kobayashi
  • Tsutomu Yamazaki - Ikuei Sasaki
  • Kimiko Yo - Yuriko Kamimura
  • Kazuko Yoshiyuki - Tsuyako Yamashita
  • Takashi Sasano - Shokichi Hirata
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Okuribito
  • EAN:
  • 4047179406185
  • Regisseur:
  • Yojiro Takita
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Japanisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Toshiaki Nakazawa
  • Land:
  • Japan
  • Länge:
  • 125 Minuten
  • Bildformat:
  • 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 30.04.2010
  • Extras:
  • Interview
    Trailer
Auszeichnungen:

Oscar-Verleihung - Academy Awards 2008 Bester fremdsprachiger Film
In seinem melancholischen, etwas anderen "Reisefilm" erzählt der japanische Regie-Veteran Yojiro Takita einfühlsam und heiter von einem ganz speziellen Reiseleiter wider Willen. Niemand hatte bei der Oscarverleihung 2009 "Okuribito" als besten fremdsprachigen Film wirklich auf der Rechnung gehabt. Der israelische Beitrag "Waltz with Bashir" galt als großer Favorit, Laurent Cantet mit "Die Klasse" lag gut im Rennen und auch Uli Edels "Baader Meinhof Komplex" erschien manchem als möglicher Sieger. Doch dann kam es ganz anders, Yojiro Takitas feinfühliges Drama, das in seiner Heimat sechs Millionen Besucher begeistert und zehn japanische Filmpreise gewonnen hatte, überzeugte auch die Academy. Der ehemalige Soft-Porno-Filmer, der 1986 mit der Guerilla-Produktion "Comic Magazine" den Sprung in den Mainstream schaffte, war im Hollywood-Olymp angekommen. "Nokan - Die Kunst des Ausklangs" nennt der Verleih Kool - nach mehrfacher Titeländerung - die Geschichte vom Pechvogel Daigo, der seine Cellistenstelle beim Orchester verliert, als - ganz aktuell - der Sponsor aussteigt. Die Raten seines sündhaft teuren Instruments kann er nun nicht mehr zahlen, also gibt er es zurück und kehrt mit seiner Frau in seine alte Heimat in den Norden Japans zurück. Auf der Suche nach Arbeit stößt Daigo auf die Anzeige eines auf "Reisen" spezialisierten Unternehmens. Und, noch besser, Chef Sasaki engagiert ihn auf der Stelle zu einem sehr guten Gehalt. Da erfährt er die wahre Natur des Geschäfts: Er soll die Leichen Verstorbener auf die letzte Reise, sprich, die Beerdigung vorbereiten. Zunächst befremdet der Plot. Der Umgang mit dem Tod ist in der westlichen Welt noch ein absolutes Tabuthema. In Japan ist das etwas anders, da will man sich - zumindest in traditionellen Familien - von den Angehörigen gebührend verabschieden, ihnen im wortwörtlichen Sinn die letzte Ehre erweisen. Wie wichtig es da ist, den richtigen "Reiseleiter" zu engagieren, das vermittelt Kundo Kuyama mit seinem getragenen, mittels heiterer Momente aufgebrochenen Skript sehr gut. Viel Zeit nimmt er sich, die verschiedenen Charaktere vorzustellen, den introvertierten, ruhigen Daigo, dessen tüchtige Frau und den schlitzohrigen Sasaki, der seinen Angestellten geschickt formt, in ihm schon früh einen guten Zeremonienmeister erkennt. Yojiro Takitas Verdienst wiederum ist es, das richtige Tempo gefunden zu haben. Meditativ erzählt er, streng linear, und nimmt sich auch Zeit für kleine Nebengeschichten wie die um eine alte Frau, die noch ein altmodisches Badehaus betreibt. Die Moderne hält auch im ruralen Nippon Einzug. Segen oder Fluch? Der Regisseur wertet nicht. Er setzt auf wohlkomponierte Bilder (Kamera: Takeshi Hamada), die an landestypische Tuschezeichnungen erinnern, und auf den suggestiven, streckenweise zu aufdringlichen Score von Altmeister Joe Hisaishi ("Chihiros Reise ins Zauberland"). Und so ist man als Zuschauer schnell mittendrin in dieser herrlich melancholischen Atmosphäre und folgt gerne dem überzeugenden Hauptdarsteller Masahiro Motoki, der schließlich den Weg als Ziel erkennt und seine wahre Berufung findet. geh.
In seinem melancholischen, etwas anderen "Reisefilm" erzählt der japanische Regie-Veteran Yojiro Takita einfühlsam und heiter von einem ganz speziellen Reiseleiter wider Willen. Niemand hatte bei der Oscarverleihung 2009 "Okuribito" als besten fremdsprachigen Film wirklich auf der Rechnung gehabt. Der israelische Beitrag "Waltz with Bashir" galt als großer Favorit, Laurent Cantet mit "Die Klasse" lag gut im Rennen und auch Uli Edels "Baader Meinhof Komplex" erschien manchem als möglicher Sieger. Doch dann kam es ganz anders, Yojiro Takitas feinfühliges Drama, das in seiner Heimat sechs Millionen Besucher begeistert und zehn japanische Filmpreise gewonnen hatte, überzeugte auch die Academy. Der ehemalige Soft-Porno-Filmer, der 1986 mit der Guerilla-Produktion "Comic Magazine" den Sprung in den Mainstream schaffte, war im Hollywood-Olymp angekommen. "Nokan - Die Kunst des Ausklangs" nennt der Verleih Kool - nach mehrfacher Titeländerung - die Geschichte vom Pechvogel Daigo, der seine Cellistenstelle beim Orchester verliert, als - ganz aktuell - der Sponsor aussteigt. Die Raten seines sündhaft teuren Instruments kann er nun nicht mehr zahlen, also gibt er es zurück und kehrt mit seiner Frau in seine alte Heimat in den Norden Japans zurück. Auf der Suche nach Arbeit stößt Daigo auf die Anzeige eines auf "Reisen" spezialisierten Unternehmens. Und, noch besser, Chef Sasaki engagiert ihn auf der Stelle zu einem sehr guten Gehalt. Da erfährt er die wahre Natur des Geschäfts: Er soll die Leichen Verstorbener auf die letzte Reise, sprich, die Beerdigung vorbereiten. Zunächst befremdet der Plot. Der Umgang mit dem Tod ist in der westlichen Welt noch ein absolutes Tabuthema. In Japan ist das etwas anders, da will man sich - zumindest in traditionellen Familien - von den Angehörigen gebührend verabschieden, ihnen im wortwörtlichen Sinn die letzte Ehre erweisen. Wie wichtig es da ist, den richtigen "Reiseleiter" zu engagieren, das vermittelt Kundo Kuyama mit seinem getragenen, mittels heiterer Momente aufgebrochenen Skript sehr gut. Viel Zeit nimmt er sich, die verschiedenen Charaktere vorzustellen, den introvertierten, ruhigen Daigo, dessen tüchtige Frau und den schlitzohrigen Sasaki, der seinen Angestellten geschickt formt, in ihm schon früh einen guten Zeremonienmeister erkennt. Yojiro Takitas Verdienst wiederum ist es, das richtige Tempo gefunden zu haben. Meditativ erzählt er, streng linear, und nimmt sich auch Zeit für kleine Nebengeschichten wie die um eine alte Frau, die noch ein altmodisches Badehaus betreibt. Die Moderne hält auch im ruralen Nippon Einzug. Segen oder Fluch? Der Regisseur wertet nicht. Er setzt auf wohlkomponierte Bilder (Kamera: Takeshi Hamada), die an landestypische Tuschezeichnungen erinnern, und auf den suggestiven, streckenweise zu aufdringlichen Score von Altmeister Joe Hisaishi ("Chihiros Reise ins Zauberland"). Und so ist man als Zuschauer schnell mittendrin in dieser herrlich melancholischen Atmosphäre und folgt gerne dem überzeugenden Hauptdarsteller Masahiro Motoki, der schließlich den Weg als Ziel erkennt und seine wahre Berufung findet. geh.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Nokan - Die Kunst des Ausklangs - Shinmon Aoki - Trailer & Screenshots

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  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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National DHL Standard 3,99 €  
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National 7,98 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
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