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Verkauf Der letzte Bulle - Staffel 1

Der letzte Bulle - Staffel 1 - DVD

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Informationen zu Der letzte Bulle - Staffel 1

Darsteller:

  • Henning Baum - Mick Brisgau
  • Maximilian Grill - Andreas Kringge
  • Floriane Daniel - Lisa Brisgau
  • Proschat Madani - Tanja Haffner
  • Helmfried von Lüttichau - Martin Ferchert
  • Robert Lohr - Roland Meisner
  • Luise Risch - Isabelle Brisgau
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Der letzte Bulle (01. Staffel, 13 Folgen)
  • EAN:
  • 0886977452994
  • Regisseur:
  • Michael Wenning, Sebastian Vigg, Dennis Satin
  • Sprache:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Jan Kromschröder
  • Land:
  • Deutschland
  • Länge:
  • 570 Minuten
  • Bildformat:
  • 16:9
  • Erscheinungsdatum:
  • 23.07.2010
Auszeichnungen:

Bayerischer Fernsehpreis 2011 Blauer Panther
Sat.1 hat bereits bei diversen Fernsehfilmen großes Geschick darin bewiesen, erfolgreiche Kinovorbilder in entscheidenden Aspekten zu verändern und auf diese Weise neu zu erfinden. Nun ist im Auftrag des Senders erstmals eine TV-Serie variiert worden: In der britischen Produktion "Life on Mars" hat ein Detective einen Unfall; als er wieder zu sich kommt, befindet er sich aus nicht weiter geklärten Gründen in den Siebzigern. "Der letzte Bulle" funktioniert genauso, nur in die andere Richtung und viel plausibler. Ende der Achtziger ist ein Essener Polizist nach einem Kopfschuss ins Koma gefallen. Zwanzig Jahre später wacht er wieder auf und findet sich in einer Ära wieder, in der die liebgewonnenen Verhältnisse auf den Kopf gestellt sind: Männer sind zu Frauenverstehern geworden, Frauen haben Führungspositionen erobert, Cowboy-Stiefel sind out. Von einem gewissen Fremdeln gegenüber technischen Errungenschaften wie mobilen Telefonen, Internet und dem DNA-Test ganz zu schweigen. Im Grunde kann es für die Rolle des kernigen Titelhelden, gegen dessen Macho-Charme die Damen bei Weitem nicht so immun sind, wie sie glauben, nur einen geben: Henning Baum, der offenkundig viel Zeit in körperliche Fitness investiert, bringt die nötige Physis für seine Macho-Sprüche mit, bleibt aber trotzdem stets Sympathieträger. Außerdem ist er gebürtiger Essener. Für Sat.1 war Baum schon in der Serie "Mit Herz und Handschellen" erfolgreich. Damals verkörperte er einen schwulen Ermittler. Mick Brisgau hingegen darf sich voll auf die emanzipierte Damenwelt konzentrieren. Vor allem Polizeipsychologin Haffner (Proschat Madani) ist hin und hergerissen zwischen Empörung und Erregung. Mag sein, dass der Handlungsentwurf etwas schlicht klingt, aber er entspricht damit perfekt Brisgaus Weltbild, das allerdings immer wieder ins Wanken gerät. Dass Queen-Sänger Freddy Mercury an Aids gestorben ist, weil er schwul war, passt da beispielsweise gar nicht hinein. Dass Kaffeemaschinen alles Mögliche produzieren, bloß keine simplen Kaffee, findet Mick auch eher lästig. Und weil ihm die Dienstkarosse extrem wenig zusagt, treibt er tatsächlich seinen alten Opel-Diplomat wieder auf. Streng genommen ist Baum (Jahrgang 1972) etwas zu jung für die Rolle, und dass Mick kurz nach dem Koma-Ende bereits wieder jede Menge Muskelpakete aufweist, ist auch eher unrealistisch. Angesichts des puren Anachronismus, den dieser Typ im 21. Jahrhundert darstellt, macht das aber gar nichts, zumal Mick in seinem jungen Partner Kringge (Maximilian Grill) einen wunderbar zeitgemäßen Gegenentwurf hat. Der Harte und der Zarte sind ein prima Gespann; auch wenn die Kriminalfälle, die die beiden zu lösen haben, ein bisschen schwach sind. Zum Ausgleich gibt es ganz viel Musik aus den Achtzigern. tpg.
Sat.1 hat bereits bei diversen Fernsehfilmen großes Geschick darin bewiesen, erfolgreiche Kinovorbilder in entscheidenden Aspekten zu verändern und auf diese Weise neu zu erfinden. Nun ist im Auftrag des Senders erstmals eine TV-Serie variiert worden: In der britischen Produktion "Life on Mars" hat ein Detective einen Unfall; als er wieder zu sich kommt, befindet er sich aus nicht weiter geklärten Gründen in den Siebzigern. "Der letzte Bulle" funktioniert genauso, nur in die andere Richtung und viel plausibler. Ende der Achtziger ist ein Essener Polizist nach einem Kopfschuss ins Koma gefallen. Zwanzig Jahre später wacht er wieder auf und findet sich in einer Ära wieder, in der die liebgewonnenen Verhältnisse auf den Kopf gestellt sind: Männer sind zu Frauenverstehern geworden, Frauen haben Führungspositionen erobert, Cowboy-Stiefel sind out. Von einem gewissen Fremdeln gegenüber technischen Errungenschaften wie mobilen Telefonen, Internet und dem DNA-Test ganz zu schweigen. Im Grunde kann es für die Rolle des kernigen Titelhelden, gegen dessen Macho-Charme die Damen bei Weitem nicht so immun sind, wie sie glauben, nur einen geben: Henning Baum, der offenkundig viel Zeit in körperliche Fitness investiert, bringt die nötige Physis für seine Macho-Sprüche mit, bleibt aber trotzdem stets Sympathieträger. Außerdem ist er gebürtiger Essener. Für Sat.1 war Baum schon in der Serie "Mit Herz und Handschellen" erfolgreich. Damals verkörperte er einen schwulen Ermittler. Mick Brisgau hingegen darf sich voll auf die emanzipierte Damenwelt konzentrieren. Vor allem Polizeipsychologin Haffner (Proschat Madani) ist hin und hergerissen zwischen Empörung und Erregung. Mag sein, dass der Handlungsentwurf etwas schlicht klingt, aber er entspricht damit perfekt Brisgaus Weltbild, das allerdings immer wieder ins Wanken gerät. Dass Queen-Sänger Freddy Mercury an Aids gestorben ist, weil er schwul war, passt da beispielsweise gar nicht hinein. Dass Kaffeemaschinen alles Mögliche produzieren, bloß keine simplen Kaffee, findet Mick auch eher lästig. Und weil ihm die Dienstkarosse extrem wenig zusagt, treibt er tatsächlich seinen alten Opel-Diplomat wieder auf. Streng genommen ist Baum (Jahrgang 1972) etwas zu jung für die Rolle, und dass Mick kurz nach dem Koma-Ende bereits wieder jede Menge Muskelpakete aufweist, ist auch eher unrealistisch. Angesichts des puren Anachronismus, den dieser Typ im 21. Jahrhundert darstellt, macht das aber gar nichts, zumal Mick in seinem jungen Partner Kringge (Maximilian Grill) einen wunderbar zeitgemäßen Gegenentwurf hat. Der Harte und der Zarte sind ein prima Gespann; auch wenn die Kriminalfälle, die die beiden zu lösen haben, ein bisschen schwach sind. Zum Ausgleich gibt es ganz viel Musik aus den Achtzigern. tpg.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

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National Warensendung 3,49 €
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