Verkauf Darksiders: Wrath of War -uncut- Platinum

Darksiders: Wrath of War -uncut- Platinum - PlayStation 3

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Informationen zu Darksiders: Wrath of War -uncut- Platinum

  • Altersfreigabe:
  • 18
  • Sprache:
  • Mehrsprachig
  • Hersteller:
  • THQ
  • Herausgeber:
  • THQ
  • EAN:
  • 4005209141338
  • Extras:
  • Basiert auf Comicbuchreihe Actionreiche Kämpfe Offene Spielwelt Großes Waffenarsenal
Aus der Verfolgerperspektive steuert man den Protagonisten durch linear aufgebaute Level und metzelt fies aussehende Monstrositäten nieder. Doch nach diesem uninspirierten und etwas zahmen Einstieg öffnet sich die Spielwelt, und der THQ-Titel offenbart nach und nach sein ganzes Potenzial. "Darksiders" basiert lose auf der Offenbarung des Johannes. Im Mittelpunkt steht ein apokalyptischer Reiter namens Krieg. Krieg soll gemäß der Prophezeiung nach dem Bruch des siebten Siegels auf die Welt kommen und die Menschheit auslöschen. Und genau dieser Fall tritt nun ein. Denkt zumindest Krieg. Denn in Wirklichkeit wurde das Siegel nie gebrochen und der Reiter fälschlicherweise losgelassen, um die Apokalypse einzuläuten. Nun steht Krieg bedröppelt da, wird von einem Konzil aus Steinfiguren für den Schlamassel verantwortlich gemacht, seine Fähigkeiten werden ihm genommen, und er wird auf die Erde zurückgeschickt. Zu allem Unglück bekommt er auch noch einen Aufpasser, den Watcher, an seine Seite gestellt, der zu jeder unpassenden Gelegenheit mit provozierenden Kommentaren stichelt, aber auch gefragt werden kann, wenn Krieg mal nicht weiterweiß. Die Erde ist indes zu einem postapokalyptischen Albtraum geworden: Die Städte sind zerstört, die Häuser zerfallen, die Flüsse ausgetrocknet. Legionen von Gut und Böse liefern sich epische Schlachten. Dazwischen steht Krieg, der den Zerstörer - den Verantwortlichen für das ganze Chaos - zur Strecke bringen will. Zu Beginn steht dem Spieler lediglich ein Schwert zur Verfügung, um es mit den Gegnerhorden aufzunehmen. Erledigte Bösewichte hinterlassen sogenannte Seelen in drei verschiedenen Farben: Grün füllt die Gesundheitsanzeige auf, während Gelb die Spezialangriffe auffrischt. Blaue Seelen sind die Währung im Spiel. Damit lassen sich etwa bessere Waffen wie eine mächtige Sense, ein Wurfstern, ein Enterhaken oder eine Pistole erwerben und neue Spezialattacken freischalten. Nach dem geradlinigen Anfang öffnet sich eine frei erkundbare Spielwelt, die mit vielen unterschiedlichen Schauplätzen und zahlreichen Level und Dungeons aufwartet. Um hier voranzukommen, ist einiges an Hirnschmalz vonnöten, denn die Rätsel gehen weit über das genreübliche Schalterdrücken oder Steineverschieben hinaus. Und genau dieser Aspekt ist es auch, der die meiste Ähnlichkeit - und auch Qualität - mit den Spielen aus der "Legend Of Zelda"-Reihe aufweist. Das Geschehen wird überaus stimmungsvoll inszeniert. Einzig die Technik zieht nicht immer mit: Texturen und Grafikeffekte sind durchschnittlich, auch die Kamera zickt das eine oder andere Mal und findet nicht immer den richtigen Winkel. Fazit: Das trübt den insgesamt hervorragenden Eindruck nur minimal. "Darksiders" entpuppt sich nach der drögen Eingewöhnungsphase als Actionjuwel, das sowohl bei "God Of War"-Fans als auch bei "Zelda"-Liebhabern seine Käufer finden dürfte.
Aus der Verfolgerperspektive steuert man den Protagonisten durch linear aufgebaute Level und metzelt fies aussehende Monstrositäten nieder. Doch nach diesem uninspirierten und etwas zahmen Einstieg öffnet sich die Spielwelt, und der THQ-Titel offenbart nach und nach sein ganzes Potenzial. "Darksiders" basiert lose auf der Offenbarung des Johannes. Im Mittelpunkt steht ein apokalyptischer Reiter namens Krieg. Krieg soll gemäß der Prophezeiung nach dem Bruch des siebten Siegels auf die Welt kommen und die Menschheit auslöschen. Und genau dieser Fall tritt nun ein. Denkt zumindest Krieg. Denn in Wirklichkeit wurde das Siegel nie gebrochen und der Reiter fälschlicherweise losgelassen, um die Apokalypse einzuläuten. Nun steht Krieg bedröppelt da, wird von einem Konzil aus Steinfiguren für den Schlamassel verantwortlich gemacht, seine Fähigkeiten werden ihm genommen, und er wird auf die Erde zurückgeschickt. Zu allem Unglück bekommt er auch noch einen Aufpasser, den Watcher, an seine Seite gestellt, der zu jeder unpassenden Gelegenheit mit provozierenden Kommentaren stichelt, aber auch gefragt werden kann, wenn Krieg mal nicht weiterweiß. Die Erde ist indes zu einem postapokalyptischen Albtraum geworden: Die Städte sind zerstört, die Häuser zerfallen, die Flüsse ausgetrocknet. Legionen von Gut und Böse liefern sich epische Schlachten. Dazwischen steht Krieg, der den Zerstörer - den Verantwortlichen für das ganze Chaos - zur Strecke bringen will. Zu Beginn steht dem Spieler lediglich ein Schwert zur Verfügung, um es mit den Gegnerhorden aufzunehmen. Erledigte Bösewichte hinterlassen sogenannte Seelen in drei verschiedenen Farben: Grün füllt die Gesundheitsanzeige auf, während Gelb die Spezialangriffe auffrischt. Blaue Seelen sind die Währung im Spiel. Damit lassen sich etwa bessere Waffen wie eine mächtige Sense, ein Wurfstern, ein Enterhaken oder eine Pistole erwerben und neue Spezialattacken freischalten. Nach dem geradlinigen Anfang öffnet sich eine frei erkundbare Spielwelt, die mit vielen unterschiedlichen Schauplätzen und zahlreichen Level und Dungeons aufwartet. Um hier voranzukommen, ist einiges an Hirnschmalz vonnöten, denn die Rätsel gehen weit über das genreübliche Schalterdrücken oder Steineverschieben hinaus. Und genau dieser Aspekt ist es auch, der die meiste Ähnlichkeit - und auch Qualität - mit den Spielen aus der "Legend Of Zelda"-Reihe aufweist. Das Geschehen wird überaus stimmungsvoll inszeniert. Einzig die Technik zieht nicht immer mit: Texturen und Grafikeffekte sind durchschnittlich, auch die Kamera zickt das eine oder andere Mal und findet nicht immer den richtigen Winkel. Fazit: Das trübt den insgesamt hervorragenden Eindruck nur minimal. "Darksiders" entpuppt sich nach der drögen Eingewöhnungsphase als Actionjuwel, das sowohl bei "God Of War"-Fans als auch bei "Zelda"-Liebhabern seine Käufer finden dürfte.

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