Verkauf Ich+Ich - Gute Reise (Neue Version)

Ich+Ich - Gute Reise (Neue Version) - CD

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Informationen zu Ich+Ich - Gute Reise (Neue Version)

  • Hersteller:
  • Polydor/UDP
  • Herausgeber:
  • Universal
  • EAN:
  • 0602527506616
  • Erscheinungsdatum:
  • 06.09.2010
  • Format:
  • CD
Tracks:

    • CD 1:
      1. Pflaster
      2. Einer von Zweien
      3. Universum
      4. Es tut mir leid
      5. Die Lebenden und die Toten
      6. Hilf mir
      7. Was wär ich ohne Dich
      8. Hallo Hallo
      9. Stein
      10. Danke
      11. Alleine tanzen
      12. Yasmine
      13. Zeichen
      14. Gib was ab
"Du bist das Pflaster für meine Seele, wenn ich mich nachts im Dunkeln quäle. Es tobt der Hass da vor meinem Fenster." Mit solchen Sätzen wartet "Pflaster" auf, der Einstiegs-Track zum dritten Album von Ich+Ich und die erste Single. Ein Liebeslied ohne Zweifel, aber eins, das der tausendfach durchdeklinierten Thematik schon im Text neue Facetten abgewinnt. Mit Wortbausteinen und Klischees gehen Annette Humpe und Adel Tawil nicht hausieren. Eher schon mit eigenwilligen Sprachbildern, die zunächst seltsam schräg wirken - "Pflaster - Hass da"? Jesses! Aber es wirkt. Die Songtexte auf dem dritten Album von Ich+Ich sind fast alle von Nachdenklichkeit und Melancholie, wenn nicht gar von Bitternis und Verzweiflung geprägt. Eigentlich erwartet man, dass solche Lieder den Hörer in tiefste Depressionen stürzen. Doch die musikalische Verpackung sorgt dafür, dass die seelische Balance nicht aus dem Ruder läuft. Diese Musik sorgt zum Beispiel dafür, dass "Hilf mir" mit seinem wirbelnden Beat zum kraftvollen, tanzbaren Appell wird (ein weiterer potenzieller Hit). Vieles auf diesem Album segelt hart am Kitsch vorbei, vieles ist zum Heulen sentimental, aber alles ist grandios in Szene gesetzt. Ganz großes Kino eben. Starke Humpe-Bilder überall - und ein Sänger Adel Tawil, der sie überzeugend rüberbringt und erwachsener denn je die Stimme von Ich+Ich ist. Ihr zweites Album, "Vom selben Stern", ist mit 1,25 Millionen verkauften Exemplaren nach Herbert Grönemeyers "Mensch" die erfolgreichste deutschsprachige Produktion seit der Jahrtausendwende. Ob Annette Humpe und Adel Tawil mit "Gute Reise" neue Rekorde setzen, bleibt abzuwarten. Aber sicher ist schon jetzt, dass das neue Werk als Meilenstein gelten kann. Und das liegt natürlich nicht nur an den Texten, sondern vor allem auch an der Musik. Mindestens fünf potenzielle Hitsingles finden sich unter den zwölf Tracks der Basisversion. "Pflaster" ist als erste Auskoppelung die optimistischste Nummer des Programms; mit opulenter Orchestrierung, mit Bläsern und satten Basslinien hat sie den Drive und die Spannung eines James-Bond-Titelsongs. Ebenfalls unwiderstehliche Ohrwürmer und als Singles vorgesehen sind "Einer von zweien" und "Universum" mit seinem gewaltigen Refrain. In "Universum" zieht jemand hinaus in die Welt - und passend dazu schaltet die Musik mit flirrenden Streichern, mit keltischen und mediterranen Elementen in den Ethnomodus, zum hymnischen Ende fehlen nur noch die schottischen Dudelsäcke. "Einer von zweien" liefert den abgrundtief traurigen und zum Heulen schönen Gegenpol zu "Universum". Dieser Song ist Annette Humpes Favorit, und je öfter man ihn hört, desto besser versteht man das - und zieht den Hut vor so viel depressiver Schönheit. Und dann wäre da noch "Stein": Diese vom Orgelsound und sattem Bassfundament geprägte Mitternachtsballade ist schlichtweg ergreifend. Fazit: Produzentin Humpe zauberte einen hochinfektiösen Cocktail aus Keyboards und Elektronik, schwelgerischen Streichern und urbanen Rhythmen. Wie sich zum Beispiel "Die Lebenden und die Toten" vom Elektropop-Anfang hin zum Breitwandsound mit großem Orchester entwickelt und dabei ein Streichermotiv hypnotische Macht entfaltet, das ist einfach exzellent. Und so entdeckt man mit jedem Hören neue Details und Facetten, die den Genuss steigern. Nach dem optimistischen Auftakt mit "Pflaster" gerät der Ausklang wieder vergleichsweise versöhnlich. So heißt es im Stück "Alleine tanzen": "Änder deinen Kurs, flieg in meine Richtung. Sei mein Komet. Solange die Musik noch spielt, ist es nicht zu spät." Und der orientalische Schlusstitel "Yasmine" mit dem ägyptischen Gastsänger Mohamed Mounir ist Adel Tawils poetische Liebeserklärung an seine Freundin. Solange diese Musik noch spielt, ist es in der Tat nicht zu spät. Auch "Gute Reise" wird sich zum Megaseller entwickeln. Die Deluxe-Version mit DVD enthält sechs Livesongs, ein Interview sowie den Film "Unterwegs und im Studio". Manfred Gillig-Degrave
"Du bist das Pflaster für meine Seele, wenn ich mich nachts im Dunkeln quäle. Es tobt der Hass da vor meinem Fenster." Mit solchen Sätzen wartet "Pflaster" auf, der Einstiegs-Track zum dritten Album von Ich+Ich und die erste Single. Ein Liebeslied ohne Zweifel, aber eins, das der tausendfach durchdeklinierten Thematik schon im Text neue Facetten abgewinnt. Mit Wortbausteinen und Klischees gehen Annette Humpe und Adel Tawil nicht hausieren. Eher schon mit eigenwilligen Sprachbildern, die zunächst seltsam schräg wirken - "Pflaster - Hass da"? Jesses! Aber es wirkt. Die Songtexte auf dem dritten Album von Ich+Ich sind fast alle von Nachdenklichkeit und Melancholie, wenn nicht gar von Bitternis und Verzweiflung geprägt. Eigentlich erwartet man, dass solche Lieder den Hörer in tiefste Depressionen stürzen. Doch die musikalische Verpackung sorgt dafür, dass die seelische Balance nicht aus dem Ruder läuft. Diese Musik sorgt zum Beispiel dafür, dass "Hilf mir" mit seinem wirbelnden Beat zum kraftvollen, tanzbaren Appell wird (ein weiterer potenzieller Hit). Vieles auf diesem Album segelt hart am Kitsch vorbei, vieles ist zum Heulen sentimental, aber alles ist grandios in Szene gesetzt. Ganz großes Kino eben. Starke Humpe-Bilder überall - und ein Sänger Adel Tawil, der sie überzeugend rüberbringt und erwachsener denn je die Stimme von Ich+Ich ist. Ihr zweites Album, "Vom selben Stern", ist mit 1,25 Millionen verkauften Exemplaren nach Herbert Grönemeyers "Mensch" die erfolgreichste deutschsprachige Produktion seit der Jahrtausendwende. Ob Annette Humpe und Adel Tawil mit "Gute Reise" neue Rekorde setzen, bleibt abzuwarten. Aber sicher ist schon jetzt, dass das neue Werk als Meilenstein gelten kann. Und das liegt natürlich nicht nur an den Texten, sondern vor allem auch an der Musik. Mindestens fünf potenzielle Hitsingles finden sich unter den zwölf Tracks der Basisversion. "Pflaster" ist als erste Auskoppelung die optimistischste Nummer des Programms; mit opulenter Orchestrierung, mit Bläsern und satten Basslinien hat sie den Drive und die Spannung eines James-Bond-Titelsongs. Ebenfalls unwiderstehliche Ohrwürmer und als Singles vorgesehen sind "Einer von zweien" und "Universum" mit seinem gewaltigen Refrain. In "Universum" zieht jemand hinaus in die Welt - und passend dazu schaltet die Musik mit flirrenden Streichern, mit keltischen und mediterranen Elementen in den Ethnomodus, zum hymnischen Ende fehlen nur noch die schottischen Dudelsäcke. "Einer von zweien" liefert den abgrundtief traurigen und zum Heulen schönen Gegenpol zu "Universum". Dieser Song ist Annette Humpes Favorit, und je öfter man ihn hört, desto besser versteht man das - und zieht den Hut vor so viel depressiver Schönheit. Und dann wäre da noch "Stein": Diese vom Orgelsound und sattem Bassfundament geprägte Mitternachtsballade ist schlichtweg ergreifend. Fazit: Produzentin Humpe zauberte einen hochinfektiösen Cocktail aus Keyboards und Elektronik, schwelgerischen Streichern und urbanen Rhythmen. Wie sich zum Beispiel "Die Lebenden und die Toten" vom Elektropop-Anfang hin zum Breitwandsound mit großem Orchester entwickelt und dabei ein Streichermotiv hypnotische Macht entfaltet, das ist einfach exzellent. Und so entdeckt man mit jedem Hören neue Details und Facetten, die den Genuss steigern. Nach dem optimistischen Auftakt mit "Pflaster" gerät der Ausklang wieder vergleichsweise versöhnlich. So heißt es im Stück "Alleine tanzen": "Änder deinen Kurs, flieg in meine Richtung. Sei mein Komet. Solange die Musik noch spielt, ist es nicht zu spät." Und der orientalische Schlusstitel "Yasmine" mit dem ägyptischen Gastsänger Mohamed Mounir ist Adel Tawils poetische Liebeserklärung an seine Freundin. Solange diese Musik noch spielt, ist es in der Tat nicht zu spät. Auch "Gute Reise" wird sich zum Megaseller entwickeln. Die Deluxe-Version mit DVD enthält sechs Livesongs, ein Interview sowie den Film "Unterwegs und im Studio". Manfred Gillig-Degrave

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

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