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Verkauf Die Säulen der Erde

Die Säulen der Erde - DVD

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Informationen zu Die Säulen der Erde

Darsteller:

  • Ian McShane - Waleran
  • Donald Sutherland - Bartholomew
  • Rufus Sewell - Tom Builder
  • Matthew Macfadyen - Prior Philip
  • Sarah Parish - Regan Hamleigh
  • Hayley Atwell - Aliena
  • Eddie Redmayne - Jack
  • Gordon Pinsent - Der Erzbischof
  • Natalia Wörner - Ellen
  • Anatole Taubman - Remigius
  • John Pielmeier - Cuthbert
  • Liam Garrigan - Alfred
  • David Oakes - William Hamleigh
  • Sam Claflin - Richard
  • Robert Bathurst - Percy Hamleigh
  • Götz Otto - Walter
  • Jody Halse - Johnny Eightpence
  • David Bark-Jones - Francis
  • Tony Curran - König Stephen
  • Skye Lourie - Elisabeth
  • Alison Pill - Maud
  • Skye Bennett - Martha
  • Sidney Johnston - Jonathan
  • Matt Devere - Gloucester
  • Lisa Millett - Kate
  • Clive Wood - König Heinrich I.
  • Kate Dickie - Agnes
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • The Pillars of the Earth
  • EAN:
  • 0886975542697
  • Regisseur:
  • Sergio Mimica-Gezzan
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • John Ryan
  • Land:
  • Kanada, Deutschland
  • Länge:
  • 411 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,78 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 07.12.2010
Auszeichnungen:

Video Champion 2011 TV
Aufwendige Verfilmung des gleichnamigen Wälzers von Ken Follett, die vor allem durch ihre Schauwerte überzeugen kann. Der Erfolg von Ken Folletts weltweitem Bestseller "Die Säulen der Erde" aus dem Jahr 1990 löste eine ganze Flut an historischen Romanen aus. Die mittlerweile riesige Fangemeinde musste allerdings lange auf die passende Verfilmung des komplexen Werkes warten. Schuld daran war nicht zuletzt der Meister selbst. Denn Follett weigerte sich stets vehement gegen eine Kinoverfilmung seines fast 1300 Seiten starken Wälzers. Zu sehr fürchtete er die Einschränkungen dieses Formats. Die deutsche Tandem Communications ging also den richtigen Weg, als sich für einen international koproduzierten TV-Mehrteiler entschied. Nur so kann sich die filmische Adaption die nötige Zeit nehmen, sich nicht nur der Flut an Charakteren, sondern auch der eindringlich beschriebenen Epoche und Atmosphäre zu widmen. Wir schreiben das Jahr 1135, als Heinrich I., König von England stirbt, ohne einen rechtmäßigen Nachfolger zu hinterlassen. Unter seinen unehelichen Kindern, sein einziger legitimer Sohn starb bei einem Schiffsunglück, entbricht ein erbitterter Streit um die Krone. Währenddessen ziehen Steinmetz Tom Builder, seine schwangere Frau und ihre beiden Kinder auf der Suche nach Arbeit durchs Land. Seine Frau stirbt im Kindbett, doch der Rest der Gruppe findet Unterschlupf bei der mysteriösen Ellen und ihrem Sohn. Tom verliebt sich in Ellen und bekommt zudem die Chance seines Lebens: Der Bau einer Kathedrale. Doch bald merkt er, dass er nur ein Spielball im Krieg der Mächtigen ist. Der besondere Wert der Produktion liegt eindeutig in den Schauwerten. Nach dem Motto Klotzen statt Kleckern wurde an der Ausstattung nicht gespart. Dabei setzte das Team rund um Regisseur Sergio Mimica-Gezzan, der sich unter anderem als erster Regieassistent von Steven Spielberg bei "Schindlers Liste" und "Der Soldat James Ryan" seine Sporen verdiente, hauptsächlich auf Handgemachtes. Die CGI-Effekte fallen nicht negativ auf und fügen sich weitestgehend nahtlos ins Bild ein. Zu Beginn dürfte der Vorlagen-unkundige Zuschauer etwas Probleme mit dem Einstieg haben, angesichts der Fülle an Charakteren. Doch schon bald konzentriert sich die Reihe auf ihre Hauptfiguren. Dabei wartet sie mit einer interessanten internationalen Besetzung auf: Von Rufus Sewell über Eddie Redmayne bis hin zu Donald Sutherland reicht die Riege. Deutsche Zuschauer dürfen sich zudem auf den wortkargen Götz Otto sowie Natalie Wörner freuen. Teilweise wird etwas dick aufgetragen, doch überfordert wirkt niemand. Wirklich herausragend ist einmal mehr Ian McShane ("Deadwood") als machthungriger Bischof Bigod. "Die Säulen der Erde" steht dabei nicht nur auf Grund des Sendetermins in der Tradition der großen Weihnachtsmehrteiler und sollte, wie seine Vorbilder, zur beginnenden Adventszeit die Zuschauer problemlos vor den Fernseher locken. Nicht nur für Fans der Vorlage eine Empfehlung. mahe.
Aufwendige Verfilmung des gleichnamigen Wälzers von Ken Follett, die vor allem durch ihre Schauwerte überzeugen kann. Der Erfolg von Ken Folletts weltweitem Bestseller "Die Säulen der Erde" aus dem Jahr 1990 löste eine ganze Flut an historischen Romanen aus. Die mittlerweile riesige Fangemeinde musste allerdings lange auf die passende Verfilmung des komplexen Werkes warten. Schuld daran war nicht zuletzt der Meister selbst. Denn Follett weigerte sich stets vehement gegen eine Kinoverfilmung seines fast 1300 Seiten starken Wälzers. Zu sehr fürchtete er die Einschränkungen dieses Formats. Die deutsche Tandem Communications ging also den richtigen Weg, als sich für einen international koproduzierten TV-Mehrteiler entschied. Nur so kann sich die filmische Adaption die nötige Zeit nehmen, sich nicht nur der Flut an Charakteren, sondern auch der eindringlich beschriebenen Epoche und Atmosphäre zu widmen. Wir schreiben das Jahr 1135, als Heinrich I., König von England stirbt, ohne einen rechtmäßigen Nachfolger zu hinterlassen. Unter seinen unehelichen Kindern, sein einziger legitimer Sohn starb bei einem Schiffsunglück, entbricht ein erbitterter Streit um die Krone. Währenddessen ziehen Steinmetz Tom Builder, seine schwangere Frau und ihre beiden Kinder auf der Suche nach Arbeit durchs Land. Seine Frau stirbt im Kindbett, doch der Rest der Gruppe findet Unterschlupf bei der mysteriösen Ellen und ihrem Sohn. Tom verliebt sich in Ellen und bekommt zudem die Chance seines Lebens: Der Bau einer Kathedrale. Doch bald merkt er, dass er nur ein Spielball im Krieg der Mächtigen ist. Der besondere Wert der Produktion liegt eindeutig in den Schauwerten. Nach dem Motto Klotzen statt Kleckern wurde an der Ausstattung nicht gespart. Dabei setzte das Team rund um Regisseur Sergio Mimica-Gezzan, der sich unter anderem als erster Regieassistent von Steven Spielberg bei "Schindlers Liste" und "Der Soldat James Ryan" seine Sporen verdiente, hauptsächlich auf Handgemachtes. Die CGI-Effekte fallen nicht negativ auf und fügen sich weitestgehend nahtlos ins Bild ein. Zu Beginn dürfte der Vorlagen-unkundige Zuschauer etwas Probleme mit dem Einstieg haben, angesichts der Fülle an Charakteren. Doch schon bald konzentriert sich die Reihe auf ihre Hauptfiguren. Dabei wartet sie mit einer interessanten internationalen Besetzung auf: Von Rufus Sewell über Eddie Redmayne bis hin zu Donald Sutherland reicht die Riege. Deutsche Zuschauer dürfen sich zudem auf den wortkargen Götz Otto sowie Natalie Wörner freuen. Teilweise wird etwas dick aufgetragen, doch überfordert wirkt niemand. Wirklich herausragend ist einmal mehr Ian McShane ("Deadwood") als machthungriger Bischof Bigod. "Die Säulen der Erde" steht dabei nicht nur auf Grund des Sendetermins in der Tradition der großen Weihnachtsmehrteiler und sollte, wie seine Vorbilder, zur beginnenden Adventszeit die Zuschauer problemlos vor den Fernseher locken. Nicht nur für Fans der Vorlage eine Empfehlung. mahe.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Die Säulen der Erde - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

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  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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