Er ist noch nicht einmal 30 Jahre alt, doch dank seiner Begeisterung für alle neuen Möglichkeiten der Technik spielt Lang Lang in einem Jahr vor mehr Zuschauern als seine Vorgänger in ihrem ganzen Leben", schreibt James Jolly, Chefredakteur der Fachzeitschrift "Gramophone", über den chinesischen Pianisten. Sein Debüt bei Sony Classical gibt Lang Lang mit einem Paukenschlag, während die Deutsche Grammophon zum Abschied von ihrem langjährigen Zugpferd noch eine "Best Of" in die Läden stellt. Bei Sony gibt es Lang Langs ausverkaufte Konzerte im Wiener Musikverein im Februar und März dieses Jahres unter dem Titel "Live In Vienna" als Live-CD sowie als Bildtonträger; erstmals erscheint auch ein Konzert auf Blu-ray mit Passagen in 3D. "Hoffentlich können sich Technik und klassische Musik weiterhin gegenseitig befruchten", sagt Lang Lang.
"Mit Sony sind wir jetzt zu einem Team geworden, das die Weichen für die Musikaufnahmen der Zukunft stellen kann." Aber auch auf DVD, Doppel-Vinyl und in einer Limited Edition als Doppel-CD mit DVD und Booklet im Buchformat schickt Sony seinen neuen und wohl weltweit umsatzstärksten Künstler ins Rennen. Das Repertoire reicht von Sonaten von Ludwig von Beethoven, darunter die "Appassionata", die Lang Lang zusammen mit Daniel Barenboim einstudiert hat, über das "Iberia, Book 1" von Isaac Albéniz bis hin zu Sergei Prokofieffs Klaviersonate Nr. 7. Als Zugaben serviert Lang Lang Werke von Frédéric Chopin, darunter den "Grande Valse brillante No. 2". Er hielt sich für Wien an das Motto: "Spiel es, und sie werden kommen." Er findet, man muss nicht auf ein anspruchsvolles Programm verzichten, um ein breites Publikum anzusprechen. Dass er bei solch hohen Erwartungen auch ein überragendes Konzertereignis bietet, versteht sich von selbst. In der Welt dieses Klaviersuperstars haben Patzer nun mal keinen Platz.
Birgit Schlinger
Er ist noch nicht einmal 30 Jahre alt, doch dank seiner Begeisterung für alle neuen Möglichkeiten der Technik spielt Lang Lang in einem Jahr vor mehr Zuschauern als seine Vorgänger in ihrem ganzen Leben", schreibt James Jolly, Chefredakteur der Fachzeitschrift "Gramophone", über den chinesischen Pianisten. Sein Debüt bei Sony Classical gibt Lang Lang mit einem Paukenschlag, während die Deutsche Grammophon zum Abschied von ihrem langjährigen Zugpferd noch eine "Best Of" in die Läden stellt. Bei Sony gibt es Lang Langs ausverkaufte Konzerte im Wiener Musikverein im Februar und März dieses Jahres unter dem Titel "Live In Vienna" als Live-CD sowie als Bildtonträger; erstmals erscheint auch ein Konzert auf Blu-ray mit Passagen in 3D. "Hoffentlich können sich Technik und klassische Musik weiterhin gegenseitig befruchten", sagt Lang Lang.
"Mit Sony sind wir jetzt zu einem Team geworden, das die Weichen für die Musikaufnahmen der Zukunft stellen kann." Aber auch auf DVD, Doppel-Vinyl und in einer Limited Edition als Doppel-CD mit DVD und Booklet im Buchformat schickt Sony seinen neuen und wohl weltweit umsatzstärksten Künstler ins Rennen. Das Repertoire reicht von Sonaten von Ludwig von Beethoven, darunter die "Appassionata", die Lang Lang zusammen mit Daniel Barenboim einstudiert hat, über das "Iberia, Book 1" von Isaac Albéniz bis hin zu Sergei Prokofieffs Klaviersonate Nr. 7. Als Zugaben serviert Lang Lang Werke von Frédéric Chopin, darunter den "Grande Valse brillante No. 2". Er hielt sich für Wien an das Motto: "Spiel es, und sie werden kommen." Er findet, man muss nicht auf ein anspruchsvolles Programm verzichten, um ein breites Publikum anzusprechen. Dass er bei solch hohen Erwartungen auch ein überragendes Konzertereignis bietet, versteht sich von selbst. In der Welt dieses Klaviersuperstars haben Patzer nun mal keinen Platz.
Birgit Schlinger