Der viel beschäftigte Sänger, Songwriter, Produzent und Entertainer aus Atlanta, Georgia, zu Weltrum gelangt durch Gnarls Barkley, präsentiert sechs Jahre nach seinem letzten Soloalbum "Cee Lo Green... Is The Soul Machine" sein drittes Studiowerk.
Und damit setzt er wieder einmal Maßstäbe. Bereits die mit Disco-Elementen veredelte Hymne "Bright Lights Bigger City", mit der Cee Lo Green das Album spektakulär eröffnet, ist eine Offenbarung. Unter der Regie von Salaam Remi, The Smeezingtons, Frazer T. Smith, Paul Epworth und Jack Slash überzeugt das Multitalent aber auch in den anderen elf Tracks, darunter die vieldiskutierte Single "F**k You" auf der ganzen Linie.
Cee Lo Green ist nicht nur ein begnadeter Sänger, der mit seiner ausdrucksstarken Stücken wie "Wildflower" oder "I Want You" seinen unverwechselbaren Stemple aufdrückt, sondern auch ein herausragender Songwriter, der sich auf "The Lady Killer" souverän zwischen den Genres Retro-Soul, Pop, Disco und Rhythm & Blues bewegt. Zu den weiteren Höhepunkten des Albums zählt der mit gespenstischen Streichersounds unterlegte Titel "Bodies" sowie die gemeinsam mit Sängerin Selah Sue eingespielte Gäsenhautballade "Please"
Norbert Schiegl
Der viel beschäftigte Sänger, Songwriter, Produzent und Entertainer aus Atlanta, Georgia, zu Weltrum gelangt durch Gnarls Barkley, präsentiert sechs Jahre nach seinem letzten Soloalbum "Cee Lo Green... Is The Soul Machine" sein drittes Studiowerk.
Und damit setzt er wieder einmal Maßstäbe. Bereits die mit Disco-Elementen veredelte Hymne "Bright Lights Bigger City", mit der Cee Lo Green das Album spektakulär eröffnet, ist eine Offenbarung. Unter der Regie von Salaam Remi, The Smeezingtons, Frazer T. Smith, Paul Epworth und Jack Slash überzeugt das Multitalent aber auch in den anderen elf Tracks, darunter die vieldiskutierte Single "F**k You" auf der ganzen Linie.
Cee Lo Green ist nicht nur ein begnadeter Sänger, der mit seiner ausdrucksstarken Stücken wie "Wildflower" oder "I Want You" seinen unverwechselbaren Stemple aufdrückt, sondern auch ein herausragender Songwriter, der sich auf "The Lady Killer" souverän zwischen den Genres Retro-Soul, Pop, Disco und Rhythm & Blues bewegt. Zu den weiteren Höhepunkten des Albums zählt der mit gespenstischen Streichersounds unterlegte Titel "Bodies" sowie die gemeinsam mit Sängerin Selah Sue eingespielte Gäsenhautballade "Please"
Norbert Schiegl