Verkauf Am Anfang war das Licht

Am Anfang war das Licht - DVD

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Informationen zu Am Anfang war das Licht

Darsteller:

  • Jasmuheen
  • Rüdiger Dahlke
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Am Anfang war das Licht
  • EAN:
  • 4042564129052
  • Regisseur:
  • P. A. Straubinger
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Helmut Grasser
  • Land:
  • Österreich
  • Länge:
  • 89 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,85 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 18.03.2011
  • Extras:
  • Interview
    Making of
    Trailer
Was ist "Lichtnahrung", gibt es sie? Humbug oder Wunder? P.A. Straubinger begibt sich auf globale Spurensuche - kurzweilig und kritisch, wertfrei und weltgewandt. "Haben Sie schon mal von Menschen gehört, die Licht essen? Glauben Sie das?" So beginnt "Am Anfang war das Licht", der Dokumentarfilm des österreichischen Filmkritikers P.A. Straubinger, der sich ebenso intelligent wie kurzweilig mit dem Phänomen "Lichtnahrung" auseinandersetzt. Neugierde weckt seine Frage, Skepsis und zunächst einmal schüttelt man den Kopf: "Blödsinn, so etwas kann's nicht geben..." Doch es gibt weltweit Menschen, die behaupten, nur von Sonnenlicht zu leben, keine Nahrung zu sich zu nehmen. Fünf Jahre lang hat Straubinger rund um den Globus an seinem Film gearbeitet, der einen zunächst zurück ins 15. Jahrhundert führt, zu Niklaus von Flüe, der als Schutzpatron der Schweiz gilt. Einsiedler, Asket und Mystiker war er - und vor allem soll er sein Leben lang weder gegessen noch getrunken haben. Wie heute der 83-jährige Yogi Prahlad Jani, der seit dem achten Lebensjahr nach göttlicher Eingebung angeblich keine Nahrung mehr zu sich nimmt; oder die umstrittene Esoterikerin Jasmuheen, die auf den "21-Tage-Lichtnahrungsprozess" schwört, der einigen ihrer "Jünger" schon das Leben gekostet hat. Von unterschiedlichsten Richtungen nähert sich Straubinger seinem Thema. Esoteriker, Mediziner, Quantenphysiker, Spinner und Skeptiker kommen zu Wort. In Form von Interviews geschieht dies, an Hand von alten TV-Sendungen, von Zeitungsartikeln und wissenschaftlichen Studien. In Kapitel ist die Doku aufgeteilt, landestypische Bilder nebst der jeweils entsprechenden Musik erleichtern einem die geographische Zuordnung. In Russland trifft man auf die Pensionistin Zinaida Baranova, die 2000 die Nahrungsaufnahme eingestellt hat, im österreichischen Saalfelden auf den knorrigen Naturburschen Walter "Omsa" Rohrmoser, der vorgeblich neun Jahre lang nur getrunken hat - weshalb er auch kein Geld zum Leben braucht. Wasser gibt's nämlich in seiner Heimat überall umsonst. "Alles Unsinn" winkt der Ernährungsphysiologe ab, zahlreiche Kollegen pflichten ihm bei. Weiter geht's zu christlichen Heiligen und deren Fastenrituale, zum indischen Jainismus und zum chinesischen Taoismus. Da kennt man den so genannten "Bi Gu"-Zustand, die Kunst des Nichtessens... "Humbug oder Wunder", das ist die Frage, die beantwortet werden soll, aber nicht geklärt werden kann. Der Filmemacher beleuchtet lediglich ein Phänomen, regt zur Diskussion an, ergreift nie Partei - und zum Nahrungsstopp ruft er schon gar nicht auf. geh.
Was ist "Lichtnahrung", gibt es sie? Humbug oder Wunder? P.A. Straubinger begibt sich auf globale Spurensuche - kurzweilig und kritisch, wertfrei und weltgewandt. "Haben Sie schon mal von Menschen gehört, die Licht essen? Glauben Sie das?" So beginnt "Am Anfang war das Licht", der Dokumentarfilm des österreichischen Filmkritikers P.A. Straubinger, der sich ebenso intelligent wie kurzweilig mit dem Phänomen "Lichtnahrung" auseinandersetzt. Neugierde weckt seine Frage, Skepsis und zunächst einmal schüttelt man den Kopf: "Blödsinn, so etwas kann's nicht geben..." Doch es gibt weltweit Menschen, die behaupten, nur von Sonnenlicht zu leben, keine Nahrung zu sich zu nehmen. Fünf Jahre lang hat Straubinger rund um den Globus an seinem Film gearbeitet, der einen zunächst zurück ins 15. Jahrhundert führt, zu Niklaus von Flüe, der als Schutzpatron der Schweiz gilt. Einsiedler, Asket und Mystiker war er - und vor allem soll er sein Leben lang weder gegessen noch getrunken haben. Wie heute der 83-jährige Yogi Prahlad Jani, der seit dem achten Lebensjahr nach göttlicher Eingebung angeblich keine Nahrung mehr zu sich nimmt; oder die umstrittene Esoterikerin Jasmuheen, die auf den "21-Tage-Lichtnahrungsprozess" schwört, der einigen ihrer "Jünger" schon das Leben gekostet hat. Von unterschiedlichsten Richtungen nähert sich Straubinger seinem Thema. Esoteriker, Mediziner, Quantenphysiker, Spinner und Skeptiker kommen zu Wort. In Form von Interviews geschieht dies, an Hand von alten TV-Sendungen, von Zeitungsartikeln und wissenschaftlichen Studien. In Kapitel ist die Doku aufgeteilt, landestypische Bilder nebst der jeweils entsprechenden Musik erleichtern einem die geographische Zuordnung. In Russland trifft man auf die Pensionistin Zinaida Baranova, die 2000 die Nahrungsaufnahme eingestellt hat, im österreichischen Saalfelden auf den knorrigen Naturburschen Walter "Omsa" Rohrmoser, der vorgeblich neun Jahre lang nur getrunken hat - weshalb er auch kein Geld zum Leben braucht. Wasser gibt's nämlich in seiner Heimat überall umsonst. "Alles Unsinn" winkt der Ernährungsphysiologe ab, zahlreiche Kollegen pflichten ihm bei. Weiter geht's zu christlichen Heiligen und deren Fastenrituale, zum indischen Jainismus und zum chinesischen Taoismus. Da kennt man den so genannten "Bi Gu"-Zustand, die Kunst des Nichtessens... "Humbug oder Wunder", das ist die Frage, die beantwortet werden soll, aber nicht geklärt werden kann. Der Filmemacher beleuchtet lediglich ein Phänomen, regt zur Diskussion an, ergreift nie Partei - und zum Nahrungsstopp ruft er schon gar nicht auf. geh.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Am Anfang war das Licht - Trailer & Screenshots

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