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Verkauf Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1 - DVD

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Informationen zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1

Darsteller:

  • Daniel Radcliffe - Harry Potter
  • Rupert Grint - Ron Weasley
  • Emma Watson - Hermine Granger
  • Helena Bonham Carter - Bellatrix Lestrange
  • Robbie Coltrane - Rubeus Hagrid
  • Ralph Fiennes - Lord Voldemort
  • Brendan Gleeson - "Mad-Eye" Moody
  • Jason Isaacs - Lucius Malfoy
  • Alan Rickman - Severus Snape
  • Julie Walters - Mrs. Weasley
  • Mark Williams - Arthur Weasley
  • Tom Felton - Draco Malfoy
  • Bonnie Wright - Ginny Weasley
  • James Phelps - Fred Weasley
  • Oliver Phelps - George Weasley
  • Evanna Lynch - Luna Lovegood
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I
  • EAN:
  • 5051890024091
  • Regisseur:
  • David Yates
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Niederländisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Dt. f. Hörg., Engl. f. Hörg., Niederländisch
  • Produzent:
  • David Barron
  • Land:
  • USA, Großbritannien
  • Länge:
  • 139 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,40 - 16:9
  • Erscheinungsdatum:
  • 15.04.2011
Auszeichnungen:

Bogey - Box Office Germany Award 2011 Platin - 5 Mio. Besucher in 50 Tagen
Zum vorletzten Mal duelliert sich der Zauberlehrling mit dem Unaussprechlichen in einem überzeugend düsteren Vorfinale auf das im Sommer folgende Franchiseende. Alles ist anders im ersten Teil der finalen Abrechnung zwischen Gut und Böse, die auch ohne den geplanten 3-D-Bonus mit fantastisch plastischen Bildern von Kameramann Eduardo Serra in Koalition mit Digitalzauberei visuell verblüfft. Hogwarts ist als Schauplatz verwaist und aufgegeben, seine traditionellen Rituale wie auch ein Großteil der vertrauten Lehrer und Schüler sind weitgehend in die Erinnerung verbannt. Und Düsternis dominiert den Film in einem Ausmaß, das die Freigabe ab 12 Jahren wirklich begründet. Bereits der Einstieg ist atmosphärisch brillant, zeigt, wie Harry, Hermine und Ron ihre Heime, ihre Kindheit, verlassen, um sich vor dem zu schützen, der vor seinen Anhängern seine Macht demonstriert. Im Schloss von Lucius Malfoy bittet Lord Voldemort zum Folterdinner, das für eine entführte Hogwarts-Lehrerin im Magen seiner Hausschlange endet. Nach der Reunion des zentralen Heldentrios und seiner Verbündeten schließt sich die erste große Actionsequenz des Films an - eine Luftattacke, die von Voldemort und seinen Todessern auf Potter geführt wird. Fortan ist die Titelfigur an keinem Ort mehr sicher, zieht sich eine Stimmung der Verlorenheit und Hoffnungslosigkeit durch den Film, die das Potter-Trio bis zum Ende begleitet. Die Suche nach dem mächtigsten Zauberstab der magischen Welt und den verbleibenden Horkruxen, mit deren Zerstörung auch Voldemorts Schicksal besiegelt werden kann, ist das dominante dramatische Motiv des siebten Potter-Films, das alles überschattet - auch die Beziehung der Hauptfiguren, die im Vorgänger romantisch fixiert wurde und damit kaum weiterentwickelt werden kann. Für die wenigen entspannten Momente sorgen der kauzige Ron und eine Verwechslungssequenz, die die Freunde mit erwachsenen Tarnidentitäten ins Zaubereiministerium führt. Das Eindringen in diese von Voldemort unterwanderte Institution, die den Terror von "Brazil" vergleichsweise harmlos erscheinen lässt, gehört zu den Höhepunkten des Films, wie auch eine visuell innovative Animationssequenz, die die Vorgeschichte der titelgebenden Heiligtümer erzählt, und eine von mehreren unheimlichen Waldszenen, in der Hermine, für das Böse unsichtbar, der tödlichen Gefahr direkt ins Auge sieht. Die Entwicklung des Plots, der reduzierter als bei den Vorgängern wirkt, dehnt der Film spürbar - und will, wie schon seine Vorgänger, Muggles vor der Leinwand nicht erklären, warum in bestimmten Szenen Magie, etwa ein "Geständniszauber", nicht als Lösung eingesetzt werden kann. Das macht manchmal ratlos, trübt aber den Gesamteindruck dieses von Alexandre Desplat auch musikalisch aufgewerteten Films nicht, der das Potter-Franchise mit "The Road" verbindet und auch ohne Overkill an Effekten optisch und atmosphärisch eindrucksvoll die Saat für das große Finale im Sommer sät. kob.
Zum vorletzten Mal duelliert sich der Zauberlehrling mit dem Unaussprechlichen in einem überzeugend düsteren Vorfinale auf das im Sommer folgende Franchiseende. Alles ist anders im ersten Teil der finalen Abrechnung zwischen Gut und Böse, die auch ohne den geplanten 3-D-Bonus mit fantastisch plastischen Bildern von Kameramann Eduardo Serra in Koalition mit Digitalzauberei visuell verblüfft. Hogwarts ist als Schauplatz verwaist und aufgegeben, seine traditionellen Rituale wie auch ein Großteil der vertrauten Lehrer und Schüler sind weitgehend in die Erinnerung verbannt. Und Düsternis dominiert den Film in einem Ausmaß, das die Freigabe ab 12 Jahren wirklich begründet. Bereits der Einstieg ist atmosphärisch brillant, zeigt, wie Harry, Hermine und Ron ihre Heime, ihre Kindheit, verlassen, um sich vor dem zu schützen, der vor seinen Anhängern seine Macht demonstriert. Im Schloss von Lucius Malfoy bittet Lord Voldemort zum Folterdinner, das für eine entführte Hogwarts-Lehrerin im Magen seiner Hausschlange endet. Nach der Reunion des zentralen Heldentrios und seiner Verbündeten schließt sich die erste große Actionsequenz des Films an - eine Luftattacke, die von Voldemort und seinen Todessern auf Potter geführt wird. Fortan ist die Titelfigur an keinem Ort mehr sicher, zieht sich eine Stimmung der Verlorenheit und Hoffnungslosigkeit durch den Film, die das Potter-Trio bis zum Ende begleitet. Die Suche nach dem mächtigsten Zauberstab der magischen Welt und den verbleibenden Horkruxen, mit deren Zerstörung auch Voldemorts Schicksal besiegelt werden kann, ist das dominante dramatische Motiv des siebten Potter-Films, das alles überschattet - auch die Beziehung der Hauptfiguren, die im Vorgänger romantisch fixiert wurde und damit kaum weiterentwickelt werden kann. Für die wenigen entspannten Momente sorgen der kauzige Ron und eine Verwechslungssequenz, die die Freunde mit erwachsenen Tarnidentitäten ins Zaubereiministerium führt. Das Eindringen in diese von Voldemort unterwanderte Institution, die den Terror von "Brazil" vergleichsweise harmlos erscheinen lässt, gehört zu den Höhepunkten des Films, wie auch eine visuell innovative Animationssequenz, die die Vorgeschichte der titelgebenden Heiligtümer erzählt, und eine von mehreren unheimlichen Waldszenen, in der Hermine, für das Böse unsichtbar, der tödlichen Gefahr direkt ins Auge sieht. Die Entwicklung des Plots, der reduzierter als bei den Vorgängern wirkt, dehnt der Film spürbar - und will, wie schon seine Vorgänger, Muggles vor der Leinwand nicht erklären, warum in bestimmten Szenen Magie, etwa ein "Geständniszauber", nicht als Lösung eingesetzt werden kann. Das macht manchmal ratlos, trübt aber den Gesamteindruck dieses von Alexandre Desplat auch musikalisch aufgewerteten Films nicht, der das Potter-Franchise mit "The Road" verbindet und auch ohne Overkill an Effekten optisch und atmosphärisch eindrucksvoll die Saat für das große Finale im Sommer sät. kob.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1 - Trailer & Screenshots

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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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