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Verkauf Der letzte schöne Herbsttag

Der letzte schöne Herbsttag - DVD

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Informationen zu Der letzte schöne Herbsttag

Darsteller:

  • Julia Koschitz - Claire
  • Felix Hellmann - Leo
  • Katharina Marie Schubert - Ivonne
  • Leopold Hornung - Tobias
  • Maik Solbach - junger Mann in Club und Wohnung
  • Ingrid Cannonier - Mutter von Claire
  • André Jung - Vater von Claire
  • Walter Hess - Barkeeper
  • Mark Alexander Solf - junger Mann im Café
  • Tom O'Malley - Barmann
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Der letzte schöne Herbsttag
  • EAN:
  • 5051890027146
  • Regisseur:
  • Ralf Westhoff
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1
  • Produzent:
  • Ralf Westhoff
  • Land:
  • Deutschland
  • Länge:
  • 85 Minuten
  • Bildformat:
  • 16:9
  • Erscheinungsdatum:
  • 20.05.2011
Auszeichnungen:

Förderpreis Deutscher Film 2010 Regie
Bayerischer Filmpreis 2010 Preis der Verwertungsgesell. f. Nutzungsrecht an Filmwerken
Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht und futtert sogar rohes Hühnerfleisch. Sie schreibt endlose SMSen, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gerne mit dem Kumpel in die Berge, sie träumt von einer Beziehung, er weiß noch nicht so recht, auch wenn "Der letzte schöne Herbsttag" für beide eine tolle Erinnerung ist. Nach seinem erfolgreichen Speed-Dating-Film "Shoppen" leiden Ralf Westhoffs Helden erneut unter Beziehungsstress, hören nicht auf ihr Bauchgefühl, sondern diskutieren - und das nicht zu knapp. Ihren Frust sprechen Julia Koschitz und Felix Hellmann direkt und fast Hilfe suchend in die Kamera. Eine Glanzleistung, für die sie den Förderpreis Deutscher Film verdient hätten. Da der aber nur pro Film in einer Kategorie vergeben werden darf, gingen sie leer aus. Dafür durfte sich Autor, Regisseur und Produzent Ralf Westhoff über den verdienten Regiepreis freuen. Auf den ersten Blick passt das Paar nicht zusammen. Immer wieder müssen sie die Gefühlsbaustelle räumen, kaum glauben sie den Weg zur harmonischen Zweisamkeit frei, kommt das nächste Hindernis. Nicht mehr das unverbindliche Ausprobieren steht im Vordergrund, sondern die "Arbeit" daran, wie Mann und Frau den Übergang von Verliebtheit zur längerfristigen Beziehung schaffen, ein Gegenentwurf zu "Shoppen". Manchmal gibt es Rollentausch, sie repariert das Fahrrad und er werkelt am Herd, aber der tolle Rausch bleibt aus. Der Zuschauer lernt die gefährlichen Beziehungsklippen aus zwei unterschiedlichen Perspektiven kennen, wenn beide unabhängig voneinander ihre Version wie im Theater in Richtung Publikum erzählen, von weiblicher Seite offen und Verletzungen zugebend, von männlicher Seite eher cool und skeptisch. Bei den Dialogen und Monologen sitzen die Pointen, trifft jedes Wort ins Schwarze, kommt die Situationskomik im geschlechtertechnisch komplizierten Alltag auf den Punkt. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst)Zweifel und Zärtlichkeit, die sich nicht in die emotionale Hängematte legt, sondern es wissen will. Ganz genau. mk.
Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht und futtert sogar rohes Hühnerfleisch. Sie schreibt endlose SMSen, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gerne mit dem Kumpel in die Berge, sie träumt von einer Beziehung, er weiß noch nicht so recht, auch wenn "Der letzte schöne Herbsttag" für beide eine tolle Erinnerung ist. Nach seinem erfolgreichen Speed-Dating-Film "Shoppen" leiden Ralf Westhoffs Helden erneut unter Beziehungsstress, hören nicht auf ihr Bauchgefühl, sondern diskutieren - und das nicht zu knapp. Ihren Frust sprechen Julia Koschitz und Felix Hellmann direkt und fast Hilfe suchend in die Kamera. Eine Glanzleistung, für die sie den Förderpreis Deutscher Film verdient hätten. Da der aber nur pro Film in einer Kategorie vergeben werden darf, gingen sie leer aus. Dafür durfte sich Autor, Regisseur und Produzent Ralf Westhoff über den verdienten Regiepreis freuen. Auf den ersten Blick passt das Paar nicht zusammen. Immer wieder müssen sie die Gefühlsbaustelle räumen, kaum glauben sie den Weg zur harmonischen Zweisamkeit frei, kommt das nächste Hindernis. Nicht mehr das unverbindliche Ausprobieren steht im Vordergrund, sondern die "Arbeit" daran, wie Mann und Frau den Übergang von Verliebtheit zur längerfristigen Beziehung schaffen, ein Gegenentwurf zu "Shoppen". Manchmal gibt es Rollentausch, sie repariert das Fahrrad und er werkelt am Herd, aber der tolle Rausch bleibt aus. Der Zuschauer lernt die gefährlichen Beziehungsklippen aus zwei unterschiedlichen Perspektiven kennen, wenn beide unabhängig voneinander ihre Version wie im Theater in Richtung Publikum erzählen, von weiblicher Seite offen und Verletzungen zugebend, von männlicher Seite eher cool und skeptisch. Bei den Dialogen und Monologen sitzen die Pointen, trifft jedes Wort ins Schwarze, kommt die Situationskomik im geschlechtertechnisch komplizierten Alltag auf den Punkt. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst)Zweifel und Zärtlichkeit, die sich nicht in die emotionale Hängematte legt, sondern es wissen will. Ganz genau. mk.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Der letzte schöne Herbsttag - Trailer & Screenshots

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