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Einfach zu haben - DVD

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Informationen zu Einfach zu haben

Darsteller:

  • Emma Stone - Olive
  • Penn Badgley - Woodchuck Todd
  • Amanda Bynes - Marianne
  • Dan Byrd - Brandon
  • Thomas Haden Church - Mr. Griffith
  • Patricia Clarkson - Rosemary
  • Cam Gigandet - Micah
  • Lisa Kudrow - Mrs. Griffith
  • Malcolm McDowell - Direktor Gibbons
  • Alyson Michalka - Rhiannon
  • Stanley Tucci - Dill
  • Fred Armisen - Pastor
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Easy A
  • EAN:
  • 4030521723740
  • Regisseur:
  • Will Gluck
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Produzent:
  • Zanne Devine
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 88 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,85 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 19.05.2011
  • Extras:
  • Outtakes
    Featurette
    Audiokommentar
"Clueless", John Hughes und, ja, "Der scharlacharote Buchstabe" lassen grüßen in dieser großartigen Highschool-Komödie, in der Emma Stone alle Register ihres Könnens zieht und sich als Superstar von morgen empfiehlt. Man muss bereit sein, ein paar Dinge zu schlucken, um "Einfach zu haben" genießen zu können. Man muss glauben, dass ein Mädchen an einer angesichts ihres entspannten Lehrkörpers unschwer als ausgesprochen liberalen kalifornischen Highschool als Flittchen angesehen wird, nur weil sie ihre Unschuld verloren hat. Man muss akzeptieren, dass homosexuelle Schüler sich komplexeste Täuschungsszenarien ausdenken, um an besagter freigeistiger Schule nicht bloßgestellt zu werden. Man muss kaufen, dass ausgerechnet die umwerfend aufregende Emma Stone - in Deutschland bekannt aus "Zombieland" und "Superbad" - an besagter Highschool als Mauerblümchen angesehen wird, das Schwierigkeiten hat, überhaupt bei Jungs aufzufallen. Und das Beste daran: Man nimmt die vermeintlichen Ungereimtheiten und Unwahrscheinlichkeiten bereitwillig hin, weil die zweite Regiearbeit von Will Gluck eine der seltenen Highschool-Komödien ist, die ihre Figuren und ihre Nöte und Belange wirklich ernst nimmt, gleichzeitig aber Charme, Witz und Ideenreichtum versprühen. Vor allem aber ist Emma Stone umwerfend. Sollte dieser Film sie nicht zum Star machen, muss man sich ernsthaft Sorgen machen: Ihre Olive Penderghast reiht sich eloquent und sarkastisch ein in den Pantheon der Teenager-Heldinnen, direkt neben Juno MacGuff aus "Juno" und Cher Horowitz aus "Clueless - Was sonst?". In eben jene Kerbe schlägt der ganze Film, der den beiden Klassikern des Subgenres in nichts nachsteht, vielleicht noch bereichert um eine entscheidende Note John Hughes, dessen Filme "Sixteen Candles" und "Der Frühstücks-Club" (ebenso wie Cameron Crowes "Teen Lover") direkt zitiert werden. Lose inspiriert von "Der scharlachrote Buchstabe", der hier im Unterricht durchgenommen und wiederholt als Referenz erwähnt und kommentiert wird, geht es um eine leichtfertige Flunkerei Olives, die nicht länger von ihrer Freundin gelöchert werden will und deshalb behauptet, sie habe mit einem Jungen, den es in Wahrheit gar nicht gibt, beim ersten Date Sex gehabt - die Wahrheit, das Wochenende vor dem Fernseher verbracht und nichts erlebt zu haben, ist einfach zu deprimierend. Die kleine Lüge löst eine Kette von Ereignissen aus, die Olive als Schulflittchen dastehen lassen, bis sie den Spieß umdreht - ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich zumindest eine Weile völlig ungeniert: Dem Beispiel von Hester Prynne folgend, heftet sie sich ein rotes A an gewagte Korsett-Outfits und spielt fortan den Vamp, was die Situation endgültig entgleisen lässt. Süffisant von Stone selbst vor einer Computerkamera in Rückblenden erzählt, entwirft "Einfach zu haben" ein pfiffiges Sittenbild des Mikrokosmos einer ganz normalen Schule, deren Sitten vielleicht etwas prüde sind, die aber mit einem ganzen Arsenal denkwürdiger Figuren gesegnet ist, angefangen bei Olives von Thomas Haden Church souverän gespielten supercoolen Klassenlehrer über eine bigotte Mitschülerin (Amanda Bynes spielt gegen ihr Image an) hin zu Olives unerreichbar erscheinenden Schwarm, gespielt von "Gossip Girl"-Star Penn Badgely, der gute Miene zu manch bösem Spiel macht, dafür aber mit einem lässigen "Dream Lover"-Moment entschädigt wird. Sie alle sind aber wenig mehr als Stichwortgeber für Emma Stone, die wie ein Wirbelsturm durch das Szenario fegt, als sei solch eine Performance einfach zu haben. ts.
"Clueless", John Hughes und, ja, "Der scharlacharote Buchstabe" lassen grüßen in dieser großartigen Highschool-Komödie, in der Emma Stone alle Register ihres Könnens zieht und sich als Superstar von morgen empfiehlt. Man muss bereit sein, ein paar Dinge zu schlucken, um "Einfach zu haben" genießen zu können. Man muss glauben, dass ein Mädchen an einer angesichts ihres entspannten Lehrkörpers unschwer als ausgesprochen liberalen kalifornischen Highschool als Flittchen angesehen wird, nur weil sie ihre Unschuld verloren hat. Man muss akzeptieren, dass homosexuelle Schüler sich komplexeste Täuschungsszenarien ausdenken, um an besagter freigeistiger Schule nicht bloßgestellt zu werden. Man muss kaufen, dass ausgerechnet die umwerfend aufregende Emma Stone - in Deutschland bekannt aus "Zombieland" und "Superbad" - an besagter Highschool als Mauerblümchen angesehen wird, das Schwierigkeiten hat, überhaupt bei Jungs aufzufallen. Und das Beste daran: Man nimmt die vermeintlichen Ungereimtheiten und Unwahrscheinlichkeiten bereitwillig hin, weil die zweite Regiearbeit von Will Gluck eine der seltenen Highschool-Komödien ist, die ihre Figuren und ihre Nöte und Belange wirklich ernst nimmt, gleichzeitig aber Charme, Witz und Ideenreichtum versprühen. Vor allem aber ist Emma Stone umwerfend. Sollte dieser Film sie nicht zum Star machen, muss man sich ernsthaft Sorgen machen: Ihre Olive Penderghast reiht sich eloquent und sarkastisch ein in den Pantheon der Teenager-Heldinnen, direkt neben Juno MacGuff aus "Juno" und Cher Horowitz aus "Clueless - Was sonst?". In eben jene Kerbe schlägt der ganze Film, der den beiden Klassikern des Subgenres in nichts nachsteht, vielleicht noch bereichert um eine entscheidende Note John Hughes, dessen Filme "Sixteen Candles" und "Der Frühstücks-Club" (ebenso wie Cameron Crowes "Teen Lover") direkt zitiert werden. Lose inspiriert von "Der scharlachrote Buchstabe", der hier im Unterricht durchgenommen und wiederholt als Referenz erwähnt und kommentiert wird, geht es um eine leichtfertige Flunkerei Olives, die nicht länger von ihrer Freundin gelöchert werden will und deshalb behauptet, sie habe mit einem Jungen, den es in Wahrheit gar nicht gibt, beim ersten Date Sex gehabt - die Wahrheit, das Wochenende vor dem Fernseher verbracht und nichts erlebt zu haben, ist einfach zu deprimierend. Die kleine Lüge löst eine Kette von Ereignissen aus, die Olive als Schulflittchen dastehen lassen, bis sie den Spieß umdreht - ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich zumindest eine Weile völlig ungeniert: Dem Beispiel von Hester Prynne folgend, heftet sie sich ein rotes A an gewagte Korsett-Outfits und spielt fortan den Vamp, was die Situation endgültig entgleisen lässt. Süffisant von Stone selbst vor einer Computerkamera in Rückblenden erzählt, entwirft "Einfach zu haben" ein pfiffiges Sittenbild des Mikrokosmos einer ganz normalen Schule, deren Sitten vielleicht etwas prüde sind, die aber mit einem ganzen Arsenal denkwürdiger Figuren gesegnet ist, angefangen bei Olives von Thomas Haden Church souverän gespielten supercoolen Klassenlehrer über eine bigotte Mitschülerin (Amanda Bynes spielt gegen ihr Image an) hin zu Olives unerreichbar erscheinenden Schwarm, gespielt von "Gossip Girl"-Star Penn Badgely, der gute Miene zu manch bösem Spiel macht, dafür aber mit einem lässigen "Dream Lover"-Moment entschädigt wird. Sie alle sind aber wenig mehr als Stichwortgeber für Emma Stone, die wie ein Wirbelsturm durch das Szenario fegt, als sei solch eine Performance einfach zu haben. ts.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

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    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
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