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Meine Frau, unsere Kinder und ich - DVD

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Informationen zu Meine Frau, unsere Kinder und ich

Darsteller:

  • Robert De Niro - Jack Byrnes
  • Ben Stiller - Greg Focker
  • Owen Wilson - Kevin Rawley
  • Dustin Hoffman - Bernie Focker
  • Barbra Streisand - Rozalin Focker
  • Blythe Danner - Dina Byrnes
  • Teri Polo - Pam Focker
  • Jessica Alba - Andi Garcia
  • Laura Dern - Prudence
  • Colin Baiocchi - Henry Focker
  • Daisy Tahan - Samantha Focker
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Little Fockers
  • EAN:
  • 4010884540499
  • Regisseur:
  • Paul Weitz
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Türkisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Produzent:
  • Robert De Niro
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 94 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,78 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 05.05.2011
  • Extras:
  • Behind the Scenes
    Entfallene Szenen
    Alternativ. Anfang und Ende
    Outtakes
Unter dem neuen Regisseur Paul Weitz ("Reine Chefsache") zeigt Hollywoods populärste Kinosippe Linientreue zum alten Erfolgsrezept, das Komische im Peinlichen zum Spaß des Zuschauers auszukosten. Aller Erwartungen zum Trotz wirkt Ben Stillers in den Vorgängerfilmen chronisch gedemütigter Krankenpfleger endlich eine Spur gereift und in der Lage, seinem paranoiden und erzkonservativen Schwiegervater die Stirn zu bieten. Das Verhältnis von "El Stiffo" zum Schwiegersohn scheint zu Beginn ungewöhnlich entspannt und gipfelt in einer angekündigten Machtübergabe, als der herzgeschwächte DeNiro Vorbeitungen für seine Nachfolge trifft und Stiller zum "Godfocker" ernennt. Diese Prämisse böte komischen Spielraum, wenn etwa nun Focker aus seinem Schatten treten, Paten-ähnliche Züge und damit Autorität, ja sogar einen Bedrohungsfaktor entwickeln würde - mit allen Nebenwirkungen für sein dann wohl entsetztes Umfeld inklusive. Diesen Weg aber geht das Skript nicht, konstruiert stattdessen eine fortschreitende Demontage des neu gewonnenen Status' durch ein Misstrauens- und Verwechslungsszenario, das den Kalten Krieg zwischen Focker und Byrnes wieder anheizt. Katalysator dafür ist Jessica Albas verführungsmotivierte Pharmavertreterin Andi Garcia, die ob ihres männlichen Vornamens DeNiro zunächst an der sexuellen Orientierung von Focker, später dann ob ihrer weiblichen Attribute an seiner Treue zweifeln lässt. Durch die so wieder geschwächte Position Fockers bringt sich auch sein ewiger Rivale Kevin (Owen Wilson) wieder in Stellung. Neben dem Running Gag von Kevins schier unbegrenzten irdischen Fähigkeiten und kosmischen Sensibilitäten entwirft das Drehbuch die vertrauten Peinlichkeitsspitzen für Focker, der zum Thanksgiving-Puter verletzt den Bluter gibt, seinen Schwiegervater unter einer Wagenladung Sand begräbt und dessen tabletteninduzierte Dauererektion selbst mit einer Spritze in die Problemzone beseitigen muss. Slapstick und Situationskomik, Markenzeichen des Focker-Franchises, dürfen die Focker-Fans also auch vom dritten Teil erwarten, der sich ungeachtet des Originaltitels "Little Fockers" klugerweise nicht auf die Jüngsten, sondern auf die Beziehung zwischen Stiller und DeNiro konzentriert. So sind die beiden Männer eigentlich die komischen Kleinkinder, obwohl auch Teil 3 wie schon die Vorgänger das Potenzial dieses Duells nicht ausspielt. Verglichen damit geben die Focker-Oldies, Barbra Streisand und Dustin Hoffman, nur ein kurzes Gastspiel - wie auch Harvey Keitel, der sich viele Jahre nach "Taxi Driver" wieder mit DeNiro anlegen muss. Dieses Mal allerdings ohne bleibende Schäden, die auch der amüsierte Focker-Fan hier nicht befürchten muss. kob.
Unter dem neuen Regisseur Paul Weitz ("Reine Chefsache") zeigt Hollywoods populärste Kinosippe Linientreue zum alten Erfolgsrezept, das Komische im Peinlichen zum Spaß des Zuschauers auszukosten. Aller Erwartungen zum Trotz wirkt Ben Stillers in den Vorgängerfilmen chronisch gedemütigter Krankenpfleger endlich eine Spur gereift und in der Lage, seinem paranoiden und erzkonservativen Schwiegervater die Stirn zu bieten. Das Verhältnis von "El Stiffo" zum Schwiegersohn scheint zu Beginn ungewöhnlich entspannt und gipfelt in einer angekündigten Machtübergabe, als der herzgeschwächte DeNiro Vorbeitungen für seine Nachfolge trifft und Stiller zum "Godfocker" ernennt. Diese Prämisse böte komischen Spielraum, wenn etwa nun Focker aus seinem Schatten treten, Paten-ähnliche Züge und damit Autorität, ja sogar einen Bedrohungsfaktor entwickeln würde - mit allen Nebenwirkungen für sein dann wohl entsetztes Umfeld inklusive. Diesen Weg aber geht das Skript nicht, konstruiert stattdessen eine fortschreitende Demontage des neu gewonnenen Status' durch ein Misstrauens- und Verwechslungsszenario, das den Kalten Krieg zwischen Focker und Byrnes wieder anheizt. Katalysator dafür ist Jessica Albas verführungsmotivierte Pharmavertreterin Andi Garcia, die ob ihres männlichen Vornamens DeNiro zunächst an der sexuellen Orientierung von Focker, später dann ob ihrer weiblichen Attribute an seiner Treue zweifeln lässt. Durch die so wieder geschwächte Position Fockers bringt sich auch sein ewiger Rivale Kevin (Owen Wilson) wieder in Stellung. Neben dem Running Gag von Kevins schier unbegrenzten irdischen Fähigkeiten und kosmischen Sensibilitäten entwirft das Drehbuch die vertrauten Peinlichkeitsspitzen für Focker, der zum Thanksgiving-Puter verletzt den Bluter gibt, seinen Schwiegervater unter einer Wagenladung Sand begräbt und dessen tabletteninduzierte Dauererektion selbst mit einer Spritze in die Problemzone beseitigen muss. Slapstick und Situationskomik, Markenzeichen des Focker-Franchises, dürfen die Focker-Fans also auch vom dritten Teil erwarten, der sich ungeachtet des Originaltitels "Little Fockers" klugerweise nicht auf die Jüngsten, sondern auf die Beziehung zwischen Stiller und DeNiro konzentriert. So sind die beiden Männer eigentlich die komischen Kleinkinder, obwohl auch Teil 3 wie schon die Vorgänger das Potenzial dieses Duells nicht ausspielt. Verglichen damit geben die Focker-Oldies, Barbra Streisand und Dustin Hoffman, nur ein kurzes Gastspiel - wie auch Harvey Keitel, der sich viele Jahre nach "Taxi Driver" wieder mit DeNiro anlegen muss. Dieses Mal allerdings ohne bleibende Schäden, die auch der amüsierte Focker-Fan hier nicht befürchten muss. kob.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Meine Frau, unsere Kinder und ich - Trailer & Screenshots

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  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

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National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
Versendungen mit Artikeln ab 18 5,98 € inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €
Lieferungen nach Österreich 14,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung
Lieferungen in andere europäische Länder 19,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung

Bei Zahlung per Nachnahme

National 7,98 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
Versendungen mit Artikeln ab 18 9,97 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €