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Verkauf White Lies - Ritual

White Lies - Ritual - CD

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Informationen zu White Lies - Ritual

  • Hersteller:
  • Fiction/Polydor/UID
  • Herausgeber:
  • Universal
  • EAN:
  • 0602527516363
  • Erscheinungsdatum:
  • 24.01.2011
  • Format:
  • CD
Tracks:

    • CD 1:
      1. Is Love
      2. Strangers
      3. Bigger Than Us
      4. Peace & Quiet
      5. Streetlights
      6. Holy Ghost
      7. Turn The Bells
      8. The Power & The Glory
      9. Bad Love
      10. Come Down
Das zweite Album des Londoner Trios scheut weder Bombast noch Pathos, weder Industrial-Samples noch Gitarrenwände, weder Leidensgesang noch Synthiegedöns, um sich schon frühzeitig um den Titel Depripop-Produktion des Jahres zu bewerben. Sänger und Gitarrist Harry McVeigh, Bassist Charles Cave und Schlagzeuger Jack Lawrence-Brown werfen sich in den zehn Songs mächtig in Pose und gönnen sich keinen Durchhänger. Die Produktion schichtet mit Halleffekten und Streichersamples eine mächtige Wall of Sound auf, der Gesang klingt oft melodramatisch und düster und richtet Grüße aus der Echokammer aus. Manche Songs - wie zum Beispiel "Streetlights" mit seiner melodischen Synthie-Signatur - erinnern auch an frühe Pioniere des Technopop wie Gary Numan oder OMD. Und nicht nur wegen der kühlen, strengen Covergestaltung drängen sich auch Vergleiche mit den beiden Senkrechtstartern von Hurts auf: Während bei Hurts die beiden Musiker selbst das Covermotiv sind, zeigt "Ritual" zwei weibliche Pendants, die wie ein Ei dem anderen gleichen, ansonsten aber mit der Band nichts zu tun haben. Auch musikalisch hantieren die drei Londoner ähnlich wie die beiden Hurts-Männer aus Manchester gern mit Weltschmerz und großen Gesten. In den Texten schlägt das Trio, der Albumtitel deutet es schon an, oft religiöse Töne an, ob im Track "Bigger Than Us" oder im Stück "Holy Ghost". Und immer wieder erreichen die Songs in den Refrains - wie in "The Power & The Glory" - mit leidenschaftlichem Gesang hymnische Qualitäten oder spielen gar mit sakralen Orgelfiguren wie "Bad Love". Mit all diesen hervorragenden Zutaten ist "Ritual" zum großen Wurf in bester britischer Synthiepop-Tradition geworden. Wer auf Tears For Fears oder Nine Inch Nails steht, wird an diesem Kraftpaket seine helle Freude haben - aber auch jeder andere anspruchsvolle Pophörer. Manfred Gillig-Degrave
Das zweite Album des Londoner Trios scheut weder Bombast noch Pathos, weder Industrial-Samples noch Gitarrenwände, weder Leidensgesang noch Synthiegedöns, um sich schon frühzeitig um den Titel Depripop-Produktion des Jahres zu bewerben. Sänger und Gitarrist Harry McVeigh, Bassist Charles Cave und Schlagzeuger Jack Lawrence-Brown werfen sich in den zehn Songs mächtig in Pose und gönnen sich keinen Durchhänger. Die Produktion schichtet mit Halleffekten und Streichersamples eine mächtige Wall of Sound auf, der Gesang klingt oft melodramatisch und düster und richtet Grüße aus der Echokammer aus. Manche Songs - wie zum Beispiel "Streetlights" mit seiner melodischen Synthie-Signatur - erinnern auch an frühe Pioniere des Technopop wie Gary Numan oder OMD. Und nicht nur wegen der kühlen, strengen Covergestaltung drängen sich auch Vergleiche mit den beiden Senkrechtstartern von Hurts auf: Während bei Hurts die beiden Musiker selbst das Covermotiv sind, zeigt "Ritual" zwei weibliche Pendants, die wie ein Ei dem anderen gleichen, ansonsten aber mit der Band nichts zu tun haben. Auch musikalisch hantieren die drei Londoner ähnlich wie die beiden Hurts-Männer aus Manchester gern mit Weltschmerz und großen Gesten. In den Texten schlägt das Trio, der Albumtitel deutet es schon an, oft religiöse Töne an, ob im Track "Bigger Than Us" oder im Stück "Holy Ghost". Und immer wieder erreichen die Songs in den Refrains - wie in "The Power & The Glory" - mit leidenschaftlichem Gesang hymnische Qualitäten oder spielen gar mit sakralen Orgelfiguren wie "Bad Love". Mit all diesen hervorragenden Zutaten ist "Ritual" zum großen Wurf in bester britischer Synthiepop-Tradition geworden. Wer auf Tears For Fears oder Nine Inch Nails steht, wird an diesem Kraftpaket seine helle Freude haben - aber auch jeder andere anspruchsvolle Pophörer. Manfred Gillig-Degrave

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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