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Verkauf Das fünfte Element - Steelbook  [Limited Edition]

Das fünfte Element - Steelbook [Limited Edition] - Blu-ray Disc

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Informationen zu Das fünfte Element - Steelbook [Limited Edition]

Darsteller:

  • Bruce Willis - Korben Dallas
  • Gary Oldman - Jean-Baptiste E. Zorg
  • Sir Ian Holm - Victor Cornelius
  • Milla Jovovich - Leeloo
  • Chris Tucker - DJ Ruby Rhod
  • Luke Perry - Billy
  • Brion James - General Munro
  • Tommy 'Tiny' Lister Jr. - President Lindberg
  • Lee Evans - Fog
  • Charlie Creed-Miles - David
  • John Bluthal - Professor Pacoli
  • Christopher Fairbank - Mactilburgh
  • Maïwenn Le Besco - Diva Plavalaguna
  • Mathieu Kassovitz - Straßenräuber
  • John Neville - General Staedert
  • Kim Chan - Thai
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • The Fifth Element
  • EAN:
  • 0886979162891
  • Regisseur:
  • Luc Besson
  • Sprache:
  • Deutsch dts HD 6.1, Englisch dts HD 6.1
  • Untertitel:
  • Englisch, Dt. f. Hörg.
  • Produzent:
  • Patrice Ledoux
  • Land:
  • Frankreich, USA
  • Länge:
  • 126 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35
  • Tonformate:
  • dts HD 6.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 08.07.2011
  • Extras:
  • Audiokommentar
    Behind the Scenes
    Making of
    Teaser
    Trailer
    Interview-Dokumentation
    dynamiv HD-Live
Auszeichnungen:

Bogey - Box Office Germany Award 1997 Silber - 2 Mio. Besucher in 20 Tagen
César-Verleihung 1998 Beste Ausstattung
Beste Kamera
Beste Regie
British Academy Awards 1998 Beste Spezialeffekte
VideoWinner 1998 Verleih - Gold
Infantile Entdeckungslust war wohl die Triebfeder für Luc Besson, den 80-Mio.-Dollar-Kosmos zu gestalten, in dem sich Bruce Willis im Spannungsfeld zwischen visionärer "Blade Runner"-Ästhetik und kunterbuntem "Total Recall"-Look durch ein Sammelsurium von Film- und Popzitaten kämpft, um nach dem "fünften Element" und damit der Rettung der Welt zu fahnden. Infantile Entdeckungslust befällt in diesem filmischen Schlaraffenland, der bisher teuersten europäischen Produktion überhaupt, auch den Zuschauer, der die Einladung zur Führung durch Bessons faszinierenden Spielzeugladen auch in Deutschland gerne wahrnehmen wird, nachdem der Film in Frankreich und Belgien bereits Rekordzahlen schreibt und in den USA seit zwei Wochen an der Spitze der Charts steht. Kino zum Staunen, zum sich Verlieren in traumhaft schönen Bildern war von jeher das Anliegen des in Frankreich absolut kultisch verehrten Punkteddybären Luc Besson. Das trifft auf seine harten, stilisierten Thriller "Nikita" und "Leon - Der Profi" ebenso zu wie auf seine träumerischen Ausflüge unter Wassser, "Im Rausch der Tiefe" und "Atlantis". "Das fünfte Element" setzt Bessons bisherigem Schaffen die Krone auf. Mit der Hilfe der Comiczeichner Moebius und Jean-Claude Mézières, Designerstar Jean-Paul Gaultier und seines Hauskomponisten Eric Serra schuf der Filmemacher einen von dem Comic-Klassiker "Heavy Metal" (die Figur von Bruce Willis trägt überdies den Namen eines "Heavy Metal"-Zeichners) inspirierten Kosmos, an dem man sich nicht sattsehen kann. Bis ins kleinste Detail gestaltete Besson das New York des 23. Jahrhunderts mit seinen endlos tiefen Straßenschluchten, in denen der Verkehr auf mehreren Ebenen fließt, und winzigen Wohnparzellen, in denen man an der Tür von seinem Auto abgeholt wird, als unablässig pulsierenden Großstadtmoloch. Ein gigantisches Weltraumtraumschiff, offensichtlich eine Kreation von Moebius, in der fernen Weite des Universums bildet den luxuriösen Gegenpol und die Kulisse für einen ersten Action-Showdown. Doch in erster Linie ist es Besson ein Anliegen, zu zeigen und noch einmal zu zeigen: Er hat "Das fünfte Element" prall angefüllt mit Filmzitaten von "Scarface" über "Der Pate" bis "Brazil" und Cameoauftritten von so unterschiedlichen Celebrities wie Kollege Mathieu Kassovitz, Supermodel Sybil Buck oder Triphop-Star Tricky. Und doch ist das kakophonische Spektakel nie schwerfällig geraten wie ähnlich geartete Fantasyprojekte der letzten Jahre. Seine schier überschäumende Fantasie und der unerschütterliche Wille zum Mehr lassen Besson den Kopf über dem Wasser halten, auch wenn ihm aufgrund seines übermütigen Sendungsbewußtseins die Handlung gerne einmal zu entgleiten droht. Zusammengehalten wird "Das fünfte Element" von einer gewohnt kindlich-naiven Geschichte, die - wie es sich für eine von einem sechzehnjährigen entworfene Abenteuerstory gehört - ganz banal vom Kampf zwischen Gut und Böse handelt. In einem augenzwinkernden Prolog im Ägypten des frühen 20. Jahrhunderts finden Archäologen den Schlüssel zum fünften Element. Nur dieses göttliche Wesen kann die vier gängigen Elemente bündeln und damit dem periodisch in den Dunstkreis der Erde geratenden Bösen den Garaus machen. Im 23. Jahrhundert ist es der Taxifahrer Korben Dallas, der dem fünften Element, dem mit orangen Dreadlocks angetanen Riot Girl Leeloo (toll: Milla Jovovich) - eine klassisch-renitente Besson-Heroine -, beistehen muß, um die Destruktion der Erde zu verhindern. Dazu gilt es nicht nur diverse autoritäre Staatskräfte und einen Trupp martialischer Mutations-Keiler ("Super Mario Bros." läßt grüßen) auszuschalten, sondern auch den diabolischen Zorg (Bessons Lieblingsschauspieler Gary Oldman als Mini-Hitler mit dessen entarteten Gesichtszügen) zu bremsen, der im Auftrag des ominösen Bösen handelt. Daß es letztlich die Kraft der Liebe ist, die im letzten Akt die Apokalypse verhindert, ist klassisches Kintopp. Besson praktiziert es mit einer Leidenschaft, die gegenwärtig ohne Beispiel ist. Auch ein Bruce Willis versteht das. Er hält sich lakonisch-elegant zurück und verleiht dem tumultartigen Treiben auf der Leinwand einfach nur die nötige Starpower, um auch die verrückteste Idee seines entfesselten Regisseurs funktionieren zu lassen. Denn eines ist klar: Milla Jovovich und die Realisierung eines durch und durch verblüffenden Universums sind Besson ein größeres Anliegen als seine männlichen Figuren - oder auch die Meinung der Kritik. Wie ein Kästner im "Star Wars"-Rausch spricht er das Kind im Zuschauer an, um gleichzeitig stupende Erwachsenenunterhaltung zu bieten. Wer bereit ist, sich auf diese Vorgabe einzulassen, der wird einen perfekten Film zu sehen bekommen, genau wie Ian Holms Hohepriester von Leeloo als "perfektes Wesen" spricht. ts.
Infantile Entdeckungslust war wohl die Triebfeder für Luc Besson, den 80-Mio.-Dollar-Kosmos zu gestalten, in dem sich Bruce Willis im Spannungsfeld zwischen visionärer "Blade Runner"-Ästhetik und kunterbuntem "Total Recall"-Look durch ein Sammelsurium von Film- und Popzitaten kämpft, um nach dem "fünften Element" und damit der Rettung der Welt zu fahnden. Infantile Entdeckungslust befällt in diesem filmischen Schlaraffenland, der bisher teuersten europäischen Produktion überhaupt, auch den Zuschauer, der die Einladung zur Führung durch Bessons faszinierenden Spielzeugladen auch in Deutschland gerne wahrnehmen wird, nachdem der Film in Frankreich und Belgien bereits Rekordzahlen schreibt und in den USA seit zwei Wochen an der Spitze der Charts steht. Kino zum Staunen, zum sich Verlieren in traumhaft schönen Bildern war von jeher das Anliegen des in Frankreich absolut kultisch verehrten Punkteddybären Luc Besson. Das trifft auf seine harten, stilisierten Thriller "Nikita" und "Leon - Der Profi" ebenso zu wie auf seine träumerischen Ausflüge unter Wassser, "Im Rausch der Tiefe" und "Atlantis". "Das fünfte Element" setzt Bessons bisherigem Schaffen die Krone auf. Mit der Hilfe der Comiczeichner Moebius und Jean-Claude Mézières, Designerstar Jean-Paul Gaultier und seines Hauskomponisten Eric Serra schuf der Filmemacher einen von dem Comic-Klassiker "Heavy Metal" (die Figur von Bruce Willis trägt überdies den Namen eines "Heavy Metal"-Zeichners) inspirierten Kosmos, an dem man sich nicht sattsehen kann. Bis ins kleinste Detail gestaltete Besson das New York des 23. Jahrhunderts mit seinen endlos tiefen Straßenschluchten, in denen der Verkehr auf mehreren Ebenen fließt, und winzigen Wohnparzellen, in denen man an der Tür von seinem Auto abgeholt wird, als unablässig pulsierenden Großstadtmoloch. Ein gigantisches Weltraumtraumschiff, offensichtlich eine Kreation von Moebius, in der fernen Weite des Universums bildet den luxuriösen Gegenpol und die Kulisse für einen ersten Action-Showdown. Doch in erster Linie ist es Besson ein Anliegen, zu zeigen und noch einmal zu zeigen: Er hat "Das fünfte Element" prall angefüllt mit Filmzitaten von "Scarface" über "Der Pate" bis "Brazil" und Cameoauftritten von so unterschiedlichen Celebrities wie Kollege Mathieu Kassovitz, Supermodel Sybil Buck oder Triphop-Star Tricky. Und doch ist das kakophonische Spektakel nie schwerfällig geraten wie ähnlich geartete Fantasyprojekte der letzten Jahre. Seine schier überschäumende Fantasie und der unerschütterliche Wille zum Mehr lassen Besson den Kopf über dem Wasser halten, auch wenn ihm aufgrund seines übermütigen Sendungsbewußtseins die Handlung gerne einmal zu entgleiten droht. Zusammengehalten wird "Das fünfte Element" von einer gewohnt kindlich-naiven Geschichte, die - wie es sich für eine von einem sechzehnjährigen entworfene Abenteuerstory gehört - ganz banal vom Kampf zwischen Gut und Böse handelt. In einem augenzwinkernden Prolog im Ägypten des frühen 20. Jahrhunderts finden Archäologen den Schlüssel zum fünften Element. Nur dieses göttliche Wesen kann die vier gängigen Elemente bündeln und damit dem periodisch in den Dunstkreis der Erde geratenden Bösen den Garaus machen. Im 23. Jahrhundert ist es der Taxifahrer Korben Dallas, der dem fünften Element, dem mit orangen Dreadlocks angetanen Riot Girl Leeloo (toll: Milla Jovovich) - eine klassisch-renitente Besson-Heroine -, beistehen muß, um die Destruktion der Erde zu verhindern. Dazu gilt es nicht nur diverse autoritäre Staatskräfte und einen Trupp martialischer Mutations-Keiler ("Super Mario Bros." läßt grüßen) auszuschalten, sondern auch den diabolischen Zorg (Bessons Lieblingsschauspieler Gary Oldman als Mini-Hitler mit dessen entarteten Gesichtszügen) zu bremsen, der im Auftrag des ominösen Bösen handelt. Daß es letztlich die Kraft der Liebe ist, die im letzten Akt die Apokalypse verhindert, ist klassisches Kintopp. Besson praktiziert es mit einer Leidenschaft, die gegenwärtig ohne Beispiel ist. Auch ein Bruce Willis versteht das. Er hält sich lakonisch-elegant zurück und verleiht dem tumultartigen Treiben auf der Leinwand einfach nur die nötige Starpower, um auch die verrückteste Idee seines entfesselten Regisseurs funktionieren zu lassen. Denn eines ist klar: Milla Jovovich und die Realisierung eines durch und durch verblüffenden Universums sind Besson ein größeres Anliegen als seine männlichen Figuren - oder auch die Meinung der Kritik. Wie ein Kästner im "Star Wars"-Rausch spricht er das Kind im Zuschauer an, um gleichzeitig stupende Erwachsenenunterhaltung zu bieten. Wer bereit ist, sich auf diese Vorgabe einzulassen, der wird einen perfekten Film zu sehen bekommen, genau wie Ian Holms Hohepriester von Leeloo als "perfektes Wesen" spricht. ts.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Das fünfte Element - Steelbook [Limited Edition] - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
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    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
Versendungen mit Artikeln ab 18 5,98 € inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €
Lieferungen nach Österreich 14,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung
Lieferungen in andere europäische Länder 19,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung

Bei Zahlung per Nachnahme

National 7,98 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
Versendungen mit Artikeln ab 18 9,97 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €