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Der letzte Tempelritter - Blu-ray Disc

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Informationen zu Der letzte Tempelritter

Darsteller:

  • Nicolas Cage - Behman
  • Ron Perlman - Felson
  • Claire Foy - Mädchen
  • Stephen Campbell Moore - Debelzaq
  • Stephen Graham - Hagamar
  • Ulrich Thomsen - Eckhart
  • Robert Sheehan - Kay
  • Christopher Lee - Kardinal D'Ambroise
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Season of the Witch
  • EAN:
  • 0886979017795
  • Regisseur:
  • Dominic Sena
  • Sprache:
  • Deutsch dts HD 5.1, Englisch dts HD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Alex Gartner
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 95 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,85 - 1080p
  • Tonformate:
  • dts HD 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 19.08.2011
  • Extras:
  • Interviews
    B-Roll
    Trailer
Düsterer Okkultthriller, in dem Nicolas Cage als Kreuzritter des 14. Jahrhunderts bei der Eskorte einer Hexe in Teufels Küche gerät. Cage ist mit seinem "Nur noch 60 Sekunden"-Regisseur Dominic Sena vereint, der hier ein Skript des Newcomers Bragi F. Schut verfilmt. Ursprünglich war die Produktion als harter Horrorschocker mit R-Rating angelegt und sollte bereits im März 2010 in die US-Kinos kommen. Nun landet es ein knappes Jahr später als ein PG-13-gerechtes Actionabenteuer in den Kinos. Der Prolog zeigt ein Hexentribunal und die folgende Exekution von drei überführten Frauen. Anschließend werden die Kreuzritter Behman (Cage) und Felson ("Hellboy" Ron Perlman hat wenig Gelegenheit, sich gewohnt unterhaltsam zu entfalten) mit einer Montage von CGI-Schlachtszenen als wilde Haudegen eingeführt. Dabei tauschen die Buddys beherzte (wenn auch anachronistische) Dialoge aus, die auch komisch wirken. Für Behman ist es keine heitere Angelegenheit, als er im Eifer des Gefechts versehentlich eine unschuldige Frau ersticht. Dadurch geläutert verweigert er die Befehle seines Kirchenführers, auch Frauen und Kindern keine Gnade zukommen zu lassen. So machen sich Behman und sein treuer Freund aus dem Staub und gelangen in eine Stadt, die von der schwarzen Pest heimgesucht wurde. Dort verdonnert der örtlichen Kardinal (Christopher Lee versteckt sich für sein Cameo hinter unkenntlich machenden Gesichtsgeschwüren) die Deserteure, im Austausch für ihre Freiheit die angeblich für die Pestilenz verantwortliche Hexe in eine entlegene Abtei zu bringen. Weitere Begleiter der Eskorte der Maid (Clair Foy muss sich die meiste Zeit in ihrem Käfig räkeln) umfassen einen fanatischen Priester, einen edlen Ritter, einen wieseligen Dieb (Stephen Graham aus "This Is England") und einen idealistischen Ministranten. Auf ihrem beschwerlichen Weg durchs in trüben Farben gefilmte karge Land gilt es eine wackelige Holzbrücke zu überqueren, sich mit Wölfen herumzuschlagen und vor allem den raffinierten Verlockungen der Hexe zu widerstehen. Am Ziel ihrer Reise kommt es zum Effekte-reichen Showdown mit dem Teufel persönlich. Beim Plot als auch stilistisch lassen sich einige Parallelen zu "Exorzist: Der Anfang" sowie "Bram Stoker's Dracula" ausmachen. Cage geht gewohnt aufrichtig zur Sache, wobei dem Film mehr Humor nicht geschadet hätte. Insgesamt versteht das Hexengebräu aus Fantasy und Actionabenteuer durchaus zu unterhalten. ara.
Düsterer Okkultthriller, in dem Nicolas Cage als Kreuzritter des 14. Jahrhunderts bei der Eskorte einer Hexe in Teufels Küche gerät. Cage ist mit seinem "Nur noch 60 Sekunden"-Regisseur Dominic Sena vereint, der hier ein Skript des Newcomers Bragi F. Schut verfilmt. Ursprünglich war die Produktion als harter Horrorschocker mit R-Rating angelegt und sollte bereits im März 2010 in die US-Kinos kommen. Nun landet es ein knappes Jahr später als ein PG-13-gerechtes Actionabenteuer in den Kinos. Der Prolog zeigt ein Hexentribunal und die folgende Exekution von drei überführten Frauen. Anschließend werden die Kreuzritter Behman (Cage) und Felson ("Hellboy" Ron Perlman hat wenig Gelegenheit, sich gewohnt unterhaltsam zu entfalten) mit einer Montage von CGI-Schlachtszenen als wilde Haudegen eingeführt. Dabei tauschen die Buddys beherzte (wenn auch anachronistische) Dialoge aus, die auch komisch wirken. Für Behman ist es keine heitere Angelegenheit, als er im Eifer des Gefechts versehentlich eine unschuldige Frau ersticht. Dadurch geläutert verweigert er die Befehle seines Kirchenführers, auch Frauen und Kindern keine Gnade zukommen zu lassen. So machen sich Behman und sein treuer Freund aus dem Staub und gelangen in eine Stadt, die von der schwarzen Pest heimgesucht wurde. Dort verdonnert der örtlichen Kardinal (Christopher Lee versteckt sich für sein Cameo hinter unkenntlich machenden Gesichtsgeschwüren) die Deserteure, im Austausch für ihre Freiheit die angeblich für die Pestilenz verantwortliche Hexe in eine entlegene Abtei zu bringen. Weitere Begleiter der Eskorte der Maid (Clair Foy muss sich die meiste Zeit in ihrem Käfig räkeln) umfassen einen fanatischen Priester, einen edlen Ritter, einen wieseligen Dieb (Stephen Graham aus "This Is England") und einen idealistischen Ministranten. Auf ihrem beschwerlichen Weg durchs in trüben Farben gefilmte karge Land gilt es eine wackelige Holzbrücke zu überqueren, sich mit Wölfen herumzuschlagen und vor allem den raffinierten Verlockungen der Hexe zu widerstehen. Am Ziel ihrer Reise kommt es zum Effekte-reichen Showdown mit dem Teufel persönlich. Beim Plot als auch stilistisch lassen sich einige Parallelen zu "Exorzist: Der Anfang" sowie "Bram Stoker's Dracula" ausmachen. Cage geht gewohnt aufrichtig zur Sache, wobei dem Film mehr Humor nicht geschadet hätte. Insgesamt versteht das Hexengebräu aus Fantasy und Actionabenteuer durchaus zu unterhalten. ara.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Der letzte Tempelritter - Trailer & Screenshots

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