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Verkauf Der ganz große Traum

Der ganz große Traum - Blu-ray Disc

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Informationen zu Der ganz große Traum

Darsteller:

  • Daniel Brühl - Konrad Koch
  • Burghart Klaußner - Gustav Merfeld
  • Kathrin von Steinburg - Klara Bornstedt
  • Justus von Dohnanyi - Richard Hartung
  • Axel Prahl - Schricker Sen.
  • Jürgen Tonkel - Dr. Jessen
  • Thomas Thieme - Dr. Roman Bosch
  • Theo Trebs - Felix Hartung
  • Adrian Moore - Joost Bornstedt
  • Till Valentin Winter - Otto Schricker
  • Anna Stieblich - Frau Salchow
  • Henriette Confurius - Rosalie
  • Josef Ostendorf - Pfarrer Werners
  • Michael Hanemann - Tuchowski
  • Lennart Betzgen
  • Josef Dragus - Zumbrink
  • Fabio Seyding - Hans
  • Sten Horn - Wilhelm
  • Vincent Kastner - Offizier zu Hohenlohe
  • Thomas Spencer - Ian
  • Milan Peschel - Schuldiener Profalla
  • Christina Große - Frau Profalla
  • Rüdiger Kuhlbrodt - Diener Stollberg
  • Aljoscha Stadelmann - Kutscher
  • Max Gertsch - Reporter
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Der ganz große Traum
  • EAN:
  • 0886978993397
  • Regisseur:
  • Sebastian Grobler
  • Sprache:
  • Deutsch dts HD 5.1 MA
  • Untertitel:
  • Dt. f. Hörg.
  • Produzent:
  • Anatol Nitschke
  • Land:
  • Deutschland
  • Länge:
  • 114 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 1080p
  • Tonformate:
  • dts HD 5.1 MA
  • Erscheinungsdatum:
  • 19.08.2011
  • Extras:
  • Audiokommentar
    Entfallene Szenen
    Outtakes
    Making of
    Bildergalerie
Ins Abseits manövriert sich 1874 der unkonventionelle Gymnasiallehrer Konrad Koch, der in Sebastian Groblers emotionalem Drama die "englische Krankheit", den Fußball, nach Deutschland "einschleppt". Die Sitten waren streng und man war international endlich wer: 1871 wurde das deutsche Kaiserreich gegründet, der Norddeutsche Bund hatte gemeinsam mit den süddeutschen Staaten Erzfeind Frankreich geschlagen. Deutsche Tugenden wie Pünktlichkeit, Ordnungssinn, (militärische) Disziplin und Nationalstolz waren angesagt. Auch im "Katharineum", einem altehrwürdigen Braunschweiger Gymnasium. Dorthin kommt im Sommer 1874 der engagierte Lehrer Konrad Koch (Daniel Brühl). Nach mehrjährigem Englandaufenthalt soll er den Schülern die englische Sprache beibringen - ein für damalige Zeiten revolutionäres Unterfangen. Doch Direktor von Merfeld (Burghart Klaußner) träumt von der Moderne, von einem aufgeklärten Zeitalter, derweilen Geschichtslehrer Bosch (Thomas Thieme) siegreiche deutsche Schlachten nachkämpft und Sportlehrer Jessen (Jürgen Tonkel) mit schneidigen Kommandos die Körperertüchtigung der Pennäler überwacht. Ein Film über einen idealistischen Pädagogen, der den Kontakt zu seinen Schutzbefohlenen sucht - und findet. "Der Club der toten Dichter" kommt einem in den Sinn und auch der Oscar-prämierte Klassiker "Goodbye, Mr Chips". Das Figurenarsenal passt: Felix, ein reicher Schnösel, der in der Klasse das Sagen hat, Außenseiter Joost, drangsalierter Junge aus der Arbeiterklasse, und der ungelenke Otto, der so gar nicht turnen kann - und ausgerechnet dessen Vater (Axel Prahl) macht als Sportgerätefabrikant beste Geschäfte. Ein weiterer Beitrag zum (Sub-)Genre des Schulfilms? Ja und nein, denn "Der ganz große Traum" ist mehr, handelt er doch auch davon, wie der Fußball, diese "englische Krankheit" nach Deutschland kam. Fairplay und Gemeinschaftssinn will ein erwachsener, sensibel agierender Daniel Brühl seinen Schülern durch diesen neumodischen Sport, diese verpönte "Fusslümmelei", die er in Oxford lieben gelernt hat, beibringen. Damit Klassenschranken überwinden, Selbstbewusstsein, Liberalität und selbstständiges Denken fördern. Auf eine vergangene, vermeintlich verstaubte Epoche macht Regiedebütant Sebastian Grobler Lust, entführt die Zuschauer mit dem sorgfältig ausgestatteten Historiendrama aus ihrem Alltag, erzählt, streckenweise etwas zu brav, von einer Zeit großer Umbrüche. Mit Einfühlungsvermögen hat Drehbuchautor Philipp Roth ("Schwere Jungs") seine zahlreichen Figuren mit Leben gefüllt, Klischees (weitgehend) vermieden, humorvolle, auflockernde Sequenzen - primär Spitzen auf den preußischen Drill und als Running Gag ein ewig herabfallendes Porträt Wilhelm I. - eingestreut und auch auf (kleine) Liebesgeschichten nicht vergessen. Rund fünfeinhalb Millionen Euro hat das Werk gekostet, was sich im Look überaus positiv niederschlägt. An Originalmotiven in und um Braunschweig wurde gedreht, der exzellente Kameramann Martin Langer ("Effi Briest") hält seine Bilder klar und hell, während das gesamte Ensemble eindeutig mit Spaß bei der Sache ist. Ein freundschaftlicher Kick, dem man gerne zusieht. Drei Punkte! geh.
Ins Abseits manövriert sich 1874 der unkonventionelle Gymnasiallehrer Konrad Koch, der in Sebastian Groblers emotionalem Drama die "englische Krankheit", den Fußball, nach Deutschland "einschleppt". Die Sitten waren streng und man war international endlich wer: 1871 wurde das deutsche Kaiserreich gegründet, der Norddeutsche Bund hatte gemeinsam mit den süddeutschen Staaten Erzfeind Frankreich geschlagen. Deutsche Tugenden wie Pünktlichkeit, Ordnungssinn, (militärische) Disziplin und Nationalstolz waren angesagt. Auch im "Katharineum", einem altehrwürdigen Braunschweiger Gymnasium. Dorthin kommt im Sommer 1874 der engagierte Lehrer Konrad Koch (Daniel Brühl). Nach mehrjährigem Englandaufenthalt soll er den Schülern die englische Sprache beibringen - ein für damalige Zeiten revolutionäres Unterfangen. Doch Direktor von Merfeld (Burghart Klaußner) träumt von der Moderne, von einem aufgeklärten Zeitalter, derweilen Geschichtslehrer Bosch (Thomas Thieme) siegreiche deutsche Schlachten nachkämpft und Sportlehrer Jessen (Jürgen Tonkel) mit schneidigen Kommandos die Körperertüchtigung der Pennäler überwacht. Ein Film über einen idealistischen Pädagogen, der den Kontakt zu seinen Schutzbefohlenen sucht - und findet. "Der Club der toten Dichter" kommt einem in den Sinn und auch der Oscar-prämierte Klassiker "Goodbye, Mr Chips". Das Figurenarsenal passt: Felix, ein reicher Schnösel, der in der Klasse das Sagen hat, Außenseiter Joost, drangsalierter Junge aus der Arbeiterklasse, und der ungelenke Otto, der so gar nicht turnen kann - und ausgerechnet dessen Vater (Axel Prahl) macht als Sportgerätefabrikant beste Geschäfte. Ein weiterer Beitrag zum (Sub-)Genre des Schulfilms? Ja und nein, denn "Der ganz große Traum" ist mehr, handelt er doch auch davon, wie der Fußball, diese "englische Krankheit" nach Deutschland kam. Fairplay und Gemeinschaftssinn will ein erwachsener, sensibel agierender Daniel Brühl seinen Schülern durch diesen neumodischen Sport, diese verpönte "Fusslümmelei", die er in Oxford lieben gelernt hat, beibringen. Damit Klassenschranken überwinden, Selbstbewusstsein, Liberalität und selbstständiges Denken fördern. Auf eine vergangene, vermeintlich verstaubte Epoche macht Regiedebütant Sebastian Grobler Lust, entführt die Zuschauer mit dem sorgfältig ausgestatteten Historiendrama aus ihrem Alltag, erzählt, streckenweise etwas zu brav, von einer Zeit großer Umbrüche. Mit Einfühlungsvermögen hat Drehbuchautor Philipp Roth ("Schwere Jungs") seine zahlreichen Figuren mit Leben gefüllt, Klischees (weitgehend) vermieden, humorvolle, auflockernde Sequenzen - primär Spitzen auf den preußischen Drill und als Running Gag ein ewig herabfallendes Porträt Wilhelm I. - eingestreut und auch auf (kleine) Liebesgeschichten nicht vergessen. Rund fünfeinhalb Millionen Euro hat das Werk gekostet, was sich im Look überaus positiv niederschlägt. An Originalmotiven in und um Braunschweig wurde gedreht, der exzellente Kameramann Martin Langer ("Effi Briest") hält seine Bilder klar und hell, während das gesamte Ensemble eindeutig mit Spaß bei der Sache ist. Ein freundschaftlicher Kick, dem man gerne zusieht. Drei Punkte! geh.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Der ganz große Traum - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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    Hinweis für internationale Versionen:

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National Warensendung 3,49 €
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