Reggaetón rules! Und Daddy Yankees Europa-Debüt entpuppt sich als Produktion von erstaunlicher Qualität für ein Genre, das von der Straße kommt.
Mit "Gasolina", einem Song der bereits seit Monaten Puerto Ricos Tanzflächen füllte, gelang dem Rapero aus San Juan schließlich auch der Sprung in die deutschen Top Ten. Dass der Hit keine Eintagsfliege ist, unterstreicht Daddy Yankee auf dem Longplayer "Barrio Fino", der sich als regelrechtes Paradealbum des Reggaetón entpuppt. Jahrelang fristete der krude Ghetto-Groove ein Nischendasein in den Barrios von Puerto Rico. Mittlerweile jedoch hat die Reggaetón-Welle ganz Lateinamerika erfasst.
Und Yankee gilt als einer der Pioniere dieses Musikstils. Auf "Barrio Fino" hat sich der Sohn eines Percussionisten mit einer abwechslungsreichen Mixtur aus spanischen Hartreimen und melodiösen Refrains selbst übertroffen. In 20 Tracks wirft der 1977 geborene Künstler Rap und Reggae mit Salsa und HipHop in einen Schmelztiegel. So integriert "Lo Que Pasó Pasó" Bachata- und Merengue-Elemente aus Santo Domingo. Dagegen baut "Sabor A Melao" auf eine Kooperation mit Andy Montañez. Mit dem früheren Frontmann von Puerto Ricos legendärem Latin-Orchester El Gran Combo ebnet Yankee die Grenzen zum Salsa ein.
In der spanischen Karibik hat sich Reggaetón längst zu einem Massenphänomen entwickelt. Mittlerweile haben auch US-amerikanische HipHop-Stars wie RZA und Sean Combs das Potenzial dieser packenden Melange aus Reggae und Rap erkannt. Bei der Vergabe der Billboard Latin Music Awards in Miami Ende April absolvierte Puff Daddy überraschend einen Gast-Auftritt an der Seite von Daddy Yankee bei "Gasolina".
Reggaetón rules! Und Daddy Yankees Europa-Debüt entpuppt sich als Produktion von erstaunlicher Qualität für ein Genre, das von der Straße kommt.
Mit "Gasolina", einem Song der bereits seit Monaten Puerto Ricos Tanzflächen füllte, gelang dem Rapero aus San Juan schließlich auch der Sprung in die deutschen Top Ten. Dass der Hit keine Eintagsfliege ist, unterstreicht Daddy Yankee auf dem Longplayer "Barrio Fino", der sich als regelrechtes Paradealbum des Reggaetón entpuppt. Jahrelang fristete der krude Ghetto-Groove ein Nischendasein in den Barrios von Puerto Rico. Mittlerweile jedoch hat die Reggaetón-Welle ganz Lateinamerika erfasst.
Und Yankee gilt als einer der Pioniere dieses Musikstils. Auf "Barrio Fino" hat sich der Sohn eines Percussionisten mit einer abwechslungsreichen Mixtur aus spanischen Hartreimen und melodiösen Refrains selbst übertroffen. In 20 Tracks wirft der 1977 geborene Künstler Rap und Reggae mit Salsa und HipHop in einen Schmelztiegel. So integriert "Lo Que Pasó Pasó" Bachata- und Merengue-Elemente aus Santo Domingo. Dagegen baut "Sabor A Melao" auf eine Kooperation mit Andy Montañez. Mit dem früheren Frontmann von Puerto Ricos legendärem Latin-Orchester El Gran Combo ebnet Yankee die Grenzen zum Salsa ein.
In der spanischen Karibik hat sich Reggaetón längst zu einem Massenphänomen entwickelt. Mittlerweile haben auch US-amerikanische HipHop-Stars wie RZA und Sean Combs das Potenzial dieser packenden Melange aus Reggae und Rap erkannt. Bei der Vergabe der Billboard Latin Music Awards in Miami Ende April absolvierte Puff Daddy überraschend einen Gast-Auftritt an der Seite von Daddy Yankee bei "Gasolina".