Verkauf Hexe Lilli: Die Reise nach Mandolan

Hexe Lilli: Die Reise nach Mandolan - DVD

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Informationen zu Hexe Lilli: Die Reise nach Mandolan

Darsteller:

  • Alina Freund - Lilli
  • Pilar Bardem - Surulunda
  • Anja Kling - Lillis Mutter
  • Jürgen Tarrach - Guliman
  • Ercan Durmaz - Abrasch
  • Tanay Chheda - Musa
  • Miguel Wansing Lorrio - Leon
  • Pegah Ferydoni - Leila
  • Lars Rudolph - Kellner
  • Michael Mendl - Nandi
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Hexe Lilli - Die Reise nach Mandolan
  • EAN:
  • 8717418308650
  • Regisseur:
  • Harald Sicheritz
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch
  • Produzent:
  • Corinna Mehner
  • Land:
  • Deutschland, Österreich, Spanien
  • Länge:
  • 87 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 01.09.2011
  • Extras:
  • Behind the Scenes
    Making of
    Featurettes
Tricktechnisch auf höchstem Niveau und mit indisch-exotischer Note wirbt das Sequel um die Abenteuer der kleinen Fantasy-Heldin aus der Feder des Kinderbuchautoren Knister um Toleranz und Völkerverständigung. Starke 1,2 Millionen Besucher für "Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch" waren ein klares Votum für eine Fortsetzung der Geschichten um die kleine Fantasy-Heldin aus den erfolgreichen Büchern des populären Kinderbuchautoren Knister. Während sich Teil 1 noch darauf beschränkte, die einzelnen Figuren einzuführen und zu erzählen, wie Lilli zur Hexe wurde, geht es in Teil 2 gleich mitten hinein in ein Abenteuer, das in ein ebenso fiktives wie exotisches, an Indien erinnerndes Land namens Mandolan entführt. Dorthin reist Lilli mit ihrem getreuen Gefährten, dem kleinen, grünen und etwas übergewichtigen Drachen Hektor, nachdem sie einen Hilferuf von Großwesir Guliman erhalten hat. Der möchte nämlich zu gern König von Mandolan werden. Allerdings ist der Thron verhext, jedes Mal, wenn Guliman ihn besteigen will, fliegt er im hohen Bogen wieder herunter. Lilli soll diesen Thron nun durch einen entsprechenden Zauber wieder "begehbar" machen. Doch kaum in dem fernen Land angekommen, spürt die kleine Hexe sofort, dass dort etwas nicht stimmt. Überall fliegen mit Kamera ausgestattete Krähen herum und überwachen jeden Schritt und Tritt, ein Magier, der nicht zaubern kann, erweist sich als durchtriebener Fiesling und das unterdrückte Volk schreit nach Nandi, dem verschollenen König von Mandolan. Gemeinsam mit dem schlauen Straßenjungen Musa macht sich Lilli auf eine gefahrvolle Reise, die sie auf dem Rücken eines Elefanten in die unheimliche Verbotene Stadt führt, wo sie den rechtmäßigen König befreien und auf seinen Thron zurückbringen kann. Gerade auf tricktechnischer Ebene ist beim zweiten "Hexe Lilli" eine klare Weiterentwicklung zu erkennen. Die CGI-Figur des Drachen Hektor wurde noch "natürlicher" in die Live-Action-Handlung integriert und einige Stuntsequenzen sind so perfekt inszeniert, dass man den Unterschied zwischen Realfilm und Computeranimation mit bloßem Auge kaum erkennen kann. Ein Verdienst von Koproduzent Michael Coldewey und seinem Münchner Trixter-Team, das hier seine Erfahrungen bei der Bearbeitung von Hollywood-Blockbustern wie "Iron Man 2" und "Percy Jackson" in die Waagschale werfen konnte. So wundert es nicht, dass etwa Hektor noch mehr Leinwand-Zeit erhielt, Comedian Michael Mittermeier als dessen ulkige Stimme entsprechend präsenter wird und dieser sogar in Flaschengeist Suki (Cosma Shiva Hagen) eine animierte Partnerin erhält. Auch was die Besetzung der Hauptrollen betrifft, wurde nichts dem Zufall überlassen. Neben den bewährten Kräften Alina Freund, die als Lilli fast schon ein wenig zu alt(klug) rüberkommt, und Pilar Bardem, die als alte Hexe Surulunda diesmal nur kurz zu sehen ist, erweist sich Jürgen Tarrach im Gewand des dicken Großwesirs als köstlicher Komödiant, während Ercan Durmaz als verhinderter Zauberer mindestens so überzeugt wie "Slumdog Millionär"-Star Tanay Chheda als Lillis Weggefährte Musa. Weil das Thema Völkerverständigung gerade dem Nachwuchs nicht oft genug nahe gebracht werden kann, hat "Hexe Lilli 2" durchaus auch eine Message, auch wenn Michael Mendls Auftritt als Nandi mit wallendem Bart und ebenso wallendem Kaftan des Gutmenschseins fast ein wenig zu viel ist. lasso.
Tricktechnisch auf höchstem Niveau und mit indisch-exotischer Note wirbt das Sequel um die Abenteuer der kleinen Fantasy-Heldin aus der Feder des Kinderbuchautoren Knister um Toleranz und Völkerverständigung. Starke 1,2 Millionen Besucher für "Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch" waren ein klares Votum für eine Fortsetzung der Geschichten um die kleine Fantasy-Heldin aus den erfolgreichen Büchern des populären Kinderbuchautoren Knister. Während sich Teil 1 noch darauf beschränkte, die einzelnen Figuren einzuführen und zu erzählen, wie Lilli zur Hexe wurde, geht es in Teil 2 gleich mitten hinein in ein Abenteuer, das in ein ebenso fiktives wie exotisches, an Indien erinnerndes Land namens Mandolan entführt. Dorthin reist Lilli mit ihrem getreuen Gefährten, dem kleinen, grünen und etwas übergewichtigen Drachen Hektor, nachdem sie einen Hilferuf von Großwesir Guliman erhalten hat. Der möchte nämlich zu gern König von Mandolan werden. Allerdings ist der Thron verhext, jedes Mal, wenn Guliman ihn besteigen will, fliegt er im hohen Bogen wieder herunter. Lilli soll diesen Thron nun durch einen entsprechenden Zauber wieder "begehbar" machen. Doch kaum in dem fernen Land angekommen, spürt die kleine Hexe sofort, dass dort etwas nicht stimmt. Überall fliegen mit Kamera ausgestattete Krähen herum und überwachen jeden Schritt und Tritt, ein Magier, der nicht zaubern kann, erweist sich als durchtriebener Fiesling und das unterdrückte Volk schreit nach Nandi, dem verschollenen König von Mandolan. Gemeinsam mit dem schlauen Straßenjungen Musa macht sich Lilli auf eine gefahrvolle Reise, die sie auf dem Rücken eines Elefanten in die unheimliche Verbotene Stadt führt, wo sie den rechtmäßigen König befreien und auf seinen Thron zurückbringen kann. Gerade auf tricktechnischer Ebene ist beim zweiten "Hexe Lilli" eine klare Weiterentwicklung zu erkennen. Die CGI-Figur des Drachen Hektor wurde noch "natürlicher" in die Live-Action-Handlung integriert und einige Stuntsequenzen sind so perfekt inszeniert, dass man den Unterschied zwischen Realfilm und Computeranimation mit bloßem Auge kaum erkennen kann. Ein Verdienst von Koproduzent Michael Coldewey und seinem Münchner Trixter-Team, das hier seine Erfahrungen bei der Bearbeitung von Hollywood-Blockbustern wie "Iron Man 2" und "Percy Jackson" in die Waagschale werfen konnte. So wundert es nicht, dass etwa Hektor noch mehr Leinwand-Zeit erhielt, Comedian Michael Mittermeier als dessen ulkige Stimme entsprechend präsenter wird und dieser sogar in Flaschengeist Suki (Cosma Shiva Hagen) eine animierte Partnerin erhält. Auch was die Besetzung der Hauptrollen betrifft, wurde nichts dem Zufall überlassen. Neben den bewährten Kräften Alina Freund, die als Lilli fast schon ein wenig zu alt(klug) rüberkommt, und Pilar Bardem, die als alte Hexe Surulunda diesmal nur kurz zu sehen ist, erweist sich Jürgen Tarrach im Gewand des dicken Großwesirs als köstlicher Komödiant, während Ercan Durmaz als verhinderter Zauberer mindestens so überzeugt wie "Slumdog Millionär"-Star Tanay Chheda als Lillis Weggefährte Musa. Weil das Thema Völkerverständigung gerade dem Nachwuchs nicht oft genug nahe gebracht werden kann, hat "Hexe Lilli 2" durchaus auch eine Message, auch wenn Michael Mendls Auftritt als Nandi mit wallendem Bart und ebenso wallendem Kaftan des Gutmenschseins fast ein wenig zu viel ist. lasso.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Hexe Lilli: Die Reise nach Mandolan - Trailer & Screenshots

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