Die deutsche Reggae-Szene bringt immer wieder neue, aufregende Musiker hervor. Der Sänger, Gitarrist und Songwriter Martin Jondo begeistert auf seinem Debütalbum "Echo & Smoke" mit einem unverwechselbaren Sound, der sein Gitarrenspiel mit sommerlichen Vibes verbindet.
Bereits als 14-Jähriger war Martin Jondo, Sohn einer Koreanerin und eines deutschen Vaters, fasziniert von der Spiritualität der Rastafari und ihrer Musik. Allmählich begann er, selbst Songs zu schreiben. Doch erst als ihn Gentleman 2002 auf seine "Journey To Jah"-Tournee mitnahm, wollte Martin Jondo Musiker werden. Seitdem vervollkommnet er diesen Anspruch, obwohl er schon 2003 gemeinsam mit Gentleman und Tamika die Single "Rainy Days" einspielte. Doch statt sich danach sofort auf die Produktion seines ersten Albums zu stürzen, wählte er einen ganz anderen Weg: Er ging nach Berlin und fing noch einmal von vorn an. "Seit ich selbst Musik mache, war ich von Künstlern wie zum Beispiel Bob Marley fasziniert, die ihre eigenen Songs schrieben." So sei es auch bei ihm gewesen. "Ich wollte selber Stücke komponieren und nicht einfach nur über Riddims singen. Für meine Selbstverwirklichung war es wichtig, mein erstes Album mit eigenen Songs zu bestücken. Es hat aber eine Weile gedauert, bis ich wirklich wusste, dass ich diesen Weg einschlagen wollte."
In Berlin kam Jondo mit dem Label Homeground Records zusammen und traf den Produzenten Kraans de Lutin, der bereits erfolgreich mit Künstlern wie Mellow Mark zusammenarbeitete. "Es hat mich von Anfang an fasziniert, wie Kraans de Lutin im Studio arbeitet. Wir haben uns perfekt ergänzt. Auf der Grundlage meiner Demos entwickelten wir dann nach und nach die Songs für das Album." Wie fruchtbar die Zusammenarbeit war, zeigt sich auf "Echo & Smoke" vom ersten Stück an: Mit dem extrem eingängigen "Are You Really Waiting" demonstriert Martin Jondo, was er unter einem eigenen Sound versteht. "Für mich war es eine große Erfahrung, die Platte im Zweierteam einzuspielen." Am schwierigsten fand er, aus den vielen Songs, die er hatte, die richtigen für das Album auszuwählen. "Mir war klar, dass ich mich nicht nur auf einen Stil konzentrieren wollte", sagte er, "aber zugleich sollte es auch keine beliebige Mixtur werden."
Diese Problemstellung löste Jondo, indem er als Basis der Platte auf zwei Grundkomponenten vertraute: Reggae und seine Gitarre. "Daraus haben wir dann meinen Sound entwickelt." Bei den Texten achtete Jondo darauf, nicht nur eindringliche sozialkritische Texte zu schreiben, sondern auch das eine oder andere Liebeslied unterzubringen. "Mir war wichtig, dass es auf dem Album Titel gibt, mit denen jeder etwas anfangen kann, auch wenn er keine bestimmte Einstellung hat." Zudem bediente sich Martin Jondo für seine Songs ganz bewusst der englischen Sprache: "Ich finde es sehr schwierig, auf deutsch zu singen, vor allem wenn es schön klingen soll. Das schaffen nur wenige Künstler wie Xavier Naidoo wirklich gut." Ihm gefalle das Englische für seine Stücke besser. "Und da die Themen, über die ich spreche, meist sehr weltoffen sind, was daran liegt, dass ich selbst sehr viel umhergereist bin, ist es sinnvoller, meine Anliegen in dieser Sprache zu transportieren." Damit könne er international besser kommunizieren: "So versteht auch jemand in Afrika zumindest ungefähr, um was es mir in meinen Songs geht."
Die deutsche Reggae-Szene bringt immer wieder neue, aufregende Musiker hervor. Der Sänger, Gitarrist und Songwriter Martin Jondo begeistert auf seinem Debütalbum "Echo & Smoke" mit einem unverwechselbaren Sound, der sein Gitarrenspiel mit sommerlichen Vibes verbindet.
Bereits als 14-Jähriger war Martin Jondo, Sohn einer Koreanerin und eines deutschen Vaters, fasziniert von der Spiritualität der Rastafari und ihrer Musik. Allmählich begann er, selbst Songs zu schreiben. Doch erst als ihn Gentleman 2002 auf seine "Journey To Jah"-Tournee mitnahm, wollte Martin Jondo Musiker werden. Seitdem vervollkommnet er diesen Anspruch, obwohl er schon 2003 gemeinsam mit Gentleman und Tamika die Single "Rainy Days" einspielte. Doch statt sich danach sofort auf die Produktion seines ersten Albums zu stürzen, wählte er einen ganz anderen Weg: Er ging nach Berlin und fing noch einmal von vorn an. "Seit ich selbst Musik mache, war ich von Künstlern wie zum Beispiel Bob Marley fasziniert, die ihre eigenen Songs schrieben." So sei es auch bei ihm gewesen. "Ich wollte selber Stücke komponieren und nicht einfach nur über Riddims singen. Für meine Selbstverwirklichung war es wichtig, mein erstes Album mit eigenen Songs zu bestücken. Es hat aber eine Weile gedauert, bis ich wirklich wusste, dass ich diesen Weg einschlagen wollte."
In Berlin kam Jondo mit dem Label Homeground Records zusammen und traf den Produzenten Kraans de Lutin, der bereits erfolgreich mit Künstlern wie Mellow Mark zusammenarbeitete. "Es hat mich von Anfang an fasziniert, wie Kraans de Lutin im Studio arbeitet. Wir haben uns perfekt ergänzt. Auf der Grundlage meiner Demos entwickelten wir dann nach und nach die Songs für das Album." Wie fruchtbar die Zusammenarbeit war, zeigt sich auf "Echo & Smoke" vom ersten Stück an: Mit dem extrem eingängigen "Are You Really Waiting" demonstriert Martin Jondo, was er unter einem eigenen Sound versteht. "Für mich war es eine große Erfahrung, die Platte im Zweierteam einzuspielen." Am schwierigsten fand er, aus den vielen Songs, die er hatte, die richtigen für das Album auszuwählen. "Mir war klar, dass ich mich nicht nur auf einen Stil konzentrieren wollte", sagte er, "aber zugleich sollte es auch keine beliebige Mixtur werden."
Diese Problemstellung löste Jondo, indem er als Basis der Platte auf zwei Grundkomponenten vertraute: Reggae und seine Gitarre. "Daraus haben wir dann meinen Sound entwickelt." Bei den Texten achtete Jondo darauf, nicht nur eindringliche sozialkritische Texte zu schreiben, sondern auch das eine oder andere Liebeslied unterzubringen. "Mir war wichtig, dass es auf dem Album Titel gibt, mit denen jeder etwas anfangen kann, auch wenn er keine bestimmte Einstellung hat." Zudem bediente sich Martin Jondo für seine Songs ganz bewusst der englischen Sprache: "Ich finde es sehr schwierig, auf deutsch zu singen, vor allem wenn es schön klingen soll. Das schaffen nur wenige Künstler wie Xavier Naidoo wirklich gut." Ihm gefalle das Englische für seine Stücke besser. "Und da die Themen, über die ich spreche, meist sehr weltoffen sind, was daran liegt, dass ich selbst sehr viel umhergereist bin, ist es sinnvoller, meine Anliegen in dieser Sprache zu transportieren." Damit könne er international besser kommunizieren: "So versteht auch jemand in Afrika zumindest ungefähr, um was es mir in meinen Songs geht."