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Verkauf Cocoon - My Friends All Died In A Plane Crash

Cocoon - My Friends All Died In A Plane Crash - CD

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Informationen zu Cocoon - My Friends All Died In A Plane Crash

  • Hersteller:
  • Discograph
  • Herausgeber:
  • AL!VE
  • EAN:
  • 3700426903257
  • Erscheinungsdatum:
  • 09.03.2009
  • Format:
  • CD
Tracks:

    • CD 1:
      1. Take off
      2. Vultures
      3. On my way
      4. Seesaw
      5. Christmas Song
      6. Tell me
      7. Owls
      8. Paper boat
      9. Cliffhanger
      10. Chupee
      11. Hummingbird
      12. Microwave
Die reichhaltige französische Popszene bringt vermehrt auch Bands und Künstler hervor, die mit englischsprachigen Songs ihre Chance auf dem internationalen Markt suchen. Dazu gehört auch das junge Duo Cocoon, das mit seinem Debütalbum in Frankreich mit mehr als 75.000 verkauften Exemplaren schon Goldstatus erlangt hat. Nun kommt mit rund einjähriger Verzögerung auch das deutsche Publikum in den Genuss der feingliedrigen Folkpop-Kollektion von Mark Daumail und Morgane Imbeaud. Das junge Duo bezirzt den Hörer in seinen unaufdringlichen, sparsam instrumentierten Songs mit zarten, berückend schönen Gesangsharmonien, filigranem Akustikgitarrenpicking und sanftem Klavierspiel. Dazu erklingen wahlweise eine fragile Ukulele und sanfte Flötentöne wie in der lockeren, leichtfüßigen Nummer "Chupee", exquisit arrangierte, behutsame kammermusikaliche Streicher- und Bläser-Beigaben wie im wehmütig wirkenden Song "Cliffhanger" oder auch mal eine countryeske Steel-Gitarre wie in der balladesken Aufnahme "Paperboat". Die Lieder von Cocoon pendeln zwischen elegischer Eleganz und zartbitterer Melancholie wie im Opener "Take Off" und fast heiterer Beschwingtheit wie in "Owls", einem mit dezentem Groove zum Mitwippen und Fingerschnippen animierendem Kleinod. Mit ihrem leisen, entspannten, gepflegten und sensiblen Erscheinungsbild empfehlen sich Cocoon somit als Entdeckung für Anhänger der Kings Of Convenience, von Belle & Sebastian, Simon & Garfunkel, Sophie Zelmani oder den Bowerbirds. Die ganz besondere doppelbödige Qualität ihrer Songs offenbart indes erst genaueres Hinhören mit Fokus auf die Texte. Die scheinbar so beschauliche, romantische, sanftmütige und verträumte Musik von Cocoon kontrastiert Mark Daumail nämlich mit ironischer Schärfe in seinen lyrischen Spitzen und Sarkasmen. So entpuppt sich der "Christmas Song" als lakonisch-satirisches Anti-Weihnachtslied. Da bekommt ein geldgieriger Gott ("Take Off") ebenso sein Fett ab wie ein bigotter Kinderschänder ("Cliffhanger") oder eine Prostituierte, die sich selbst belügt, indem sie glaubt, der Ausstieg aus dem Gewerbe lasse sie endlich die ersehnte Liebe finden ("Seesaw"). Der aparte französische Akzent, mit dem Daumail und seine Partnerin solche treffsicheren Attacken vortragen, verstärkt noch die Abgründigkeit eines Albums in geistiger Verwandtschaft zu Englands genialem Popzyniker Luke Haines und dessen letzter Band Black Box Recorder. Frank Medwedeff
Die reichhaltige französische Popszene bringt vermehrt auch Bands und Künstler hervor, die mit englischsprachigen Songs ihre Chance auf dem internationalen Markt suchen. Dazu gehört auch das junge Duo Cocoon, das mit seinem Debütalbum in Frankreich mit mehr als 75.000 verkauften Exemplaren schon Goldstatus erlangt hat. Nun kommt mit rund einjähriger Verzögerung auch das deutsche Publikum in den Genuss der feingliedrigen Folkpop-Kollektion von Mark Daumail und Morgane Imbeaud. Das junge Duo bezirzt den Hörer in seinen unaufdringlichen, sparsam instrumentierten Songs mit zarten, berückend schönen Gesangsharmonien, filigranem Akustikgitarrenpicking und sanftem Klavierspiel. Dazu erklingen wahlweise eine fragile Ukulele und sanfte Flötentöne wie in der lockeren, leichtfüßigen Nummer "Chupee", exquisit arrangierte, behutsame kammermusikaliche Streicher- und Bläser-Beigaben wie im wehmütig wirkenden Song "Cliffhanger" oder auch mal eine countryeske Steel-Gitarre wie in der balladesken Aufnahme "Paperboat". Die Lieder von Cocoon pendeln zwischen elegischer Eleganz und zartbitterer Melancholie wie im Opener "Take Off" und fast heiterer Beschwingtheit wie in "Owls", einem mit dezentem Groove zum Mitwippen und Fingerschnippen animierendem Kleinod. Mit ihrem leisen, entspannten, gepflegten und sensiblen Erscheinungsbild empfehlen sich Cocoon somit als Entdeckung für Anhänger der Kings Of Convenience, von Belle & Sebastian, Simon & Garfunkel, Sophie Zelmani oder den Bowerbirds. Die ganz besondere doppelbödige Qualität ihrer Songs offenbart indes erst genaueres Hinhören mit Fokus auf die Texte. Die scheinbar so beschauliche, romantische, sanftmütige und verträumte Musik von Cocoon kontrastiert Mark Daumail nämlich mit ironischer Schärfe in seinen lyrischen Spitzen und Sarkasmen. So entpuppt sich der "Christmas Song" als lakonisch-satirisches Anti-Weihnachtslied. Da bekommt ein geldgieriger Gott ("Take Off") ebenso sein Fett ab wie ein bigotter Kinderschänder ("Cliffhanger") oder eine Prostituierte, die sich selbst belügt, indem sie glaubt, der Ausstieg aus dem Gewerbe lasse sie endlich die ersehnte Liebe finden ("Seesaw"). Der aparte französische Akzent, mit dem Daumail und seine Partnerin solche treffsicheren Attacken vortragen, verstärkt noch die Abgründigkeit eines Albums in geistiger Verwandtschaft zu Englands genialem Popzyniker Luke Haines und dessen letzter Band Black Box Recorder. Frank Medwedeff

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

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