Im Duo Mattafix hatte Marlon Roudette vor sechs Jahren mit "The Big Life" ein großen Hit. Nach der Trennung von seinem damaligen Partner Preteesh Hirji arbeitete der Sänger in den vergangenen zwei Jahren mit Hochdruck an seinem ersten Soloalbum. "Matter Fixed" begeistert mit zwölf vielschichtigen Popsongs, die Roudette mit seiner samtweichen Stimme prägt.
Marlon Roudette nutzte das Ende von Mattafix für eine musikalische Standortbestimmung. Im Vergleich zu früher legt er auf seinem Solodebüt weitaus mehr Wert auf klassisches Songwriting. "Als ich anfing, an diesem Album zu arbeiten, machte ich gerade sehr viel durch", gibt er zu Protokoll. "Alle diese Gefühle musste ich irgendwie kanalisieren."
Deshalb klingen die zwölf Songs, die unter anderem mit Hilfe von Produzenten und Songwritern wie Brian West (Nelly Furtado), Guy Chambers (Robbie Williams) und Paul O'Duffy (Amy Winehouse) entstanden, alle sehr persönlich. Auf seine ganze eigene Weise geht Marlon Roudette in diesen Songs mit den Höhen und Tiefen des Lebens um.
Mit der Nummer "New Age", die auch diese Woche noch die Singles-Charts in Deutschland anführt, hat er denn auch erneut einen Volltreffer gelandet. Und die anderen elf Songs auf "Matter Fixed" stehen dem neuen Hit in nichts nach. Vor allem mit dem sanften Opener "Storyline" und der Reggae-Hymne "Brotherhood Of The Broken" überzeugt Marlon Roudette auf ganzer Linie.
Dabei hatte der Sänger wie er sagt, "keine Ahnung, was für einen Sound mein Album eigentlich habe sollte". Deshalb habe er zwei Jahre lang nach einer unverwechselbaren Klangsprache gesucht. Er hat sie gefunden. Wie erfolgreich er bei der Umsetzung seiner Ideen war, zeigen nicht zuletzt der soulige Track "Didn't I" oder das tiefenentspannte Stück "True To Yourself".
Norbert Schiegl
Im Duo Mattafix hatte Marlon Roudette vor sechs Jahren mit "The Big Life" ein großen Hit. Nach der Trennung von seinem damaligen Partner Preteesh Hirji arbeitete der Sänger in den vergangenen zwei Jahren mit Hochdruck an seinem ersten Soloalbum. "Matter Fixed" begeistert mit zwölf vielschichtigen Popsongs, die Roudette mit seiner samtweichen Stimme prägt.
Marlon Roudette nutzte das Ende von Mattafix für eine musikalische Standortbestimmung. Im Vergleich zu früher legt er auf seinem Solodebüt weitaus mehr Wert auf klassisches Songwriting. "Als ich anfing, an diesem Album zu arbeiten, machte ich gerade sehr viel durch", gibt er zu Protokoll. "Alle diese Gefühle musste ich irgendwie kanalisieren."
Deshalb klingen die zwölf Songs, die unter anderem mit Hilfe von Produzenten und Songwritern wie Brian West (Nelly Furtado), Guy Chambers (Robbie Williams) und Paul O'Duffy (Amy Winehouse) entstanden, alle sehr persönlich. Auf seine ganze eigene Weise geht Marlon Roudette in diesen Songs mit den Höhen und Tiefen des Lebens um.
Mit der Nummer "New Age", die auch diese Woche noch die Singles-Charts in Deutschland anführt, hat er denn auch erneut einen Volltreffer gelandet. Und die anderen elf Songs auf "Matter Fixed" stehen dem neuen Hit in nichts nach. Vor allem mit dem sanften Opener "Storyline" und der Reggae-Hymne "Brotherhood Of The Broken" überzeugt Marlon Roudette auf ganzer Linie.
Dabei hatte der Sänger wie er sagt, "keine Ahnung, was für einen Sound mein Album eigentlich habe sollte". Deshalb habe er zwei Jahre lang nach einer unverwechselbaren Klangsprache gesucht. Er hat sie gefunden. Wie erfolgreich er bei der Umsetzung seiner Ideen war, zeigen nicht zuletzt der soulige Track "Didn't I" oder das tiefenentspannte Stück "True To Yourself".
Norbert Schiegl