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Verkauf Maite Kelly - Das Volle Programm

Maite Kelly - Das Volle Programm - CD

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Informationen zu Maite Kelly - Das Volle Programm

  • Hersteller:
  • Polydor München/Koch Universal
  • Herausgeber:
  • Universal
  • EAN:
  • 0602527745565
  • Erscheinungsdatum:
  • 12.09.2011
  • Format:
  • CD
Tracks:

    • CD 1:
      1. So wie man tanzt so liebt man
      2. Das Einmaleins der Liebe
      3. Ich bin die Frau meines Lebens
      4. Und du stehst drauf
      5. Panama
      6. Mit einer Ukulele
      7. Das volle Programm
      8. Conga
      9. Die Affäre
      10. Mutti würd' dich lieben
      11. Niemals wieder nach Paris
      12. Wie groß kann Liebe werden
      13. Live Your Dreams
Sie ist in Berlin geboren, aufgewachsen in Europa und mittlerweile sesshaft in Köln. Maite Star Kelly, der zweitjüngste Spross der Kelly Family, stand von kleinauf mit ihrer Familie auf der Bühne und feierte mit ihren Geschwistern in den Neunzigern die größten Erfolge. Nun findet sie mit "Das volle Programm" zu ihrem eigenen Stil. Eigentlich erschien schon vor vier Jahren ihr erstes Soloalbum, "The Unofficial Album", das sie für Freunde produziert hatte. Doch erst "Das volle Programm" gebe ihr das Gefühl, am Anfang ihrer Karriere als Künstlerin zu stehen, sagt Maite Kelly im Gespräch mit MusikWoche. Und sie sieht noch Potenzial. "Erst jetzt merke ich, dass die kreative Zeit noch sehr präsent ist und ich immer neue Aspekte an meinem neuen Album entdecke." Die ersten Gespräche mit Universal führte sie bereits vor drei Jahren, erinnert sie sich. Seitdem brachte sich Maite Kelly wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit - mit Auftritten, die im Nachhinein alle wie eine intensive Vorbereitung auf ihren Start als Solokünstlerin wirken. So übernahm sie im Musical "Hairspray" Ende 2009 in Köln eine der Hauptrollen und durchlebte dadurch eine intensive Schule. "Die haben mich auseinandergenommen und wieder zusammengeflickt", sagt sie. Auch in der RTL-Show "Let's Dance" habe sie viel gelernt - und schließlich die Sendung als "Dancing Star 2011" verlassen. Zudem fungierte sie als Ko-Moderatorin beim Sender ZDFNeo in der Sendung "Da wird mir übel". Dabei war sie schon als Kind mit dem Bühnenleben vertraut: Bereits als Teenager feierte sie internationale Erfolge; als das erfolgsreichste Album der Kelly Family, "Over The Hump", 1993 erschien, war Maite 15 Jahre alt. Es verkaufte 4,5 Millionen Einheiten. Doch aus der langhaarigen Maite der "freaky family" ist eine Persönlichkeit geworden: 2000 machte sie ihren Highschool-Abschluss in den USA, vier Jahre später engagierte sie sich beim Aufbau einer christlichen Pfarrei in Togo. Dort lernte sie ihren Mann kennen, mit dem sie nach der Rückkehr nach Deutschland eine Familie gründete. Heute verkörpert Maite Kelly eine selbstbewusste, lebenslustige Sängerin mit einer geballten Ladung Weiblichkeit. "Ich kann nicht anders, ich bin halt so", gesteht sie. "Ich habe mir diese Freiheit genommen, mich so anzuziehen, wie es mir gefällt." Sie habe viel von ihren beiden Töchtern gelernt, die "sehr kokett sind". Beeindruckt haben sie auch die Frauen in Togo: "Egal wie arm sie sind, sie tragen stolz ihre farbenfrohe Kleidung und ihren Schmuck. Das gab für mich den Ausschlag zu sagen: Maite, keine halben Sachen mehr." Um ihr Album auf eine gute Basis zu stellen, traf sie schließlich den Textdichter Frank Ramond während einer Drehpause zu "Let's Dance" und "laberte ihn voll". Schon beim ersten Treffen entstanden acht der 13 Songs, die auf "Das volle Programm" am 16. September bei Polydor München (Universal Music) erscheinen. Maite Kelly lieferte Ramond den Rahmen für Texte, die sie überzeugten. "Songs wie ,So wie man tanzt, so liebt man' sind so ehrlich und direkt, dass ich mich nie getraut hätte, sie selbst zu schreiben", gesteht sie. Ihre Musik bezeichnet Maite Kelly als Revue-Pop mit Retrosounds, die vom Charleston bis hin zum Chanson reichen - eine Mischung aus "Edith Piaf und Walt Disney". Sie wollte Musik machen, die auch bühnentauglich ist. Und sie wollte Frauen inspirieren: "Es soll ein Album sein, das dabei hilft, sich noch sexy und weiblich zu fühlen, auch wenn man Spuckflecken der Kinder auf der Bluse hat." Eine Tour ist Frühling 2012 angedacht, bis zum Jahresende tritt Maite Kelly in diversen Fernsehsendungen auf, darunter auch bei "Carmen Nebel" (ZDF) am 24. September und bei Florian Silbereisens "Herbstfest der Volksmusik" (ARD) am 15. Oktober. Birgit Schlinger
Sie ist in Berlin geboren, aufgewachsen in Europa und mittlerweile sesshaft in Köln. Maite Star Kelly, der zweitjüngste Spross der Kelly Family, stand von kleinauf mit ihrer Familie auf der Bühne und feierte mit ihren Geschwistern in den Neunzigern die größten Erfolge. Nun findet sie mit "Das volle Programm" zu ihrem eigenen Stil. Eigentlich erschien schon vor vier Jahren ihr erstes Soloalbum, "The Unofficial Album", das sie für Freunde produziert hatte. Doch erst "Das volle Programm" gebe ihr das Gefühl, am Anfang ihrer Karriere als Künstlerin zu stehen, sagt Maite Kelly im Gespräch mit MusikWoche. Und sie sieht noch Potenzial. "Erst jetzt merke ich, dass die kreative Zeit noch sehr präsent ist und ich immer neue Aspekte an meinem neuen Album entdecke." Die ersten Gespräche mit Universal führte sie bereits vor drei Jahren, erinnert sie sich. Seitdem brachte sich Maite Kelly wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit - mit Auftritten, die im Nachhinein alle wie eine intensive Vorbereitung auf ihren Start als Solokünstlerin wirken. So übernahm sie im Musical "Hairspray" Ende 2009 in Köln eine der Hauptrollen und durchlebte dadurch eine intensive Schule. "Die haben mich auseinandergenommen und wieder zusammengeflickt", sagt sie. Auch in der RTL-Show "Let's Dance" habe sie viel gelernt - und schließlich die Sendung als "Dancing Star 2011" verlassen. Zudem fungierte sie als Ko-Moderatorin beim Sender ZDFNeo in der Sendung "Da wird mir übel". Dabei war sie schon als Kind mit dem Bühnenleben vertraut: Bereits als Teenager feierte sie internationale Erfolge; als das erfolgsreichste Album der Kelly Family, "Over The Hump", 1993 erschien, war Maite 15 Jahre alt. Es verkaufte 4,5 Millionen Einheiten. Doch aus der langhaarigen Maite der "freaky family" ist eine Persönlichkeit geworden: 2000 machte sie ihren Highschool-Abschluss in den USA, vier Jahre später engagierte sie sich beim Aufbau einer christlichen Pfarrei in Togo. Dort lernte sie ihren Mann kennen, mit dem sie nach der Rückkehr nach Deutschland eine Familie gründete. Heute verkörpert Maite Kelly eine selbstbewusste, lebenslustige Sängerin mit einer geballten Ladung Weiblichkeit. "Ich kann nicht anders, ich bin halt so", gesteht sie. "Ich habe mir diese Freiheit genommen, mich so anzuziehen, wie es mir gefällt." Sie habe viel von ihren beiden Töchtern gelernt, die "sehr kokett sind". Beeindruckt haben sie auch die Frauen in Togo: "Egal wie arm sie sind, sie tragen stolz ihre farbenfrohe Kleidung und ihren Schmuck. Das gab für mich den Ausschlag zu sagen: Maite, keine halben Sachen mehr." Um ihr Album auf eine gute Basis zu stellen, traf sie schließlich den Textdichter Frank Ramond während einer Drehpause zu "Let's Dance" und "laberte ihn voll". Schon beim ersten Treffen entstanden acht der 13 Songs, die auf "Das volle Programm" am 16. September bei Polydor München (Universal Music) erscheinen. Maite Kelly lieferte Ramond den Rahmen für Texte, die sie überzeugten. "Songs wie ,So wie man tanzt, so liebt man' sind so ehrlich und direkt, dass ich mich nie getraut hätte, sie selbst zu schreiben", gesteht sie. Ihre Musik bezeichnet Maite Kelly als Revue-Pop mit Retrosounds, die vom Charleston bis hin zum Chanson reichen - eine Mischung aus "Edith Piaf und Walt Disney". Sie wollte Musik machen, die auch bühnentauglich ist. Und sie wollte Frauen inspirieren: "Es soll ein Album sein, das dabei hilft, sich noch sexy und weiblich zu fühlen, auch wenn man Spuckflecken der Kinder auf der Bluse hat." Eine Tour ist Frühling 2012 angedacht, bis zum Jahresende tritt Maite Kelly in diversen Fernsehsendungen auf, darunter auch bei "Carmen Nebel" (ZDF) am 24. September und bei Florian Silbereisens "Herbstfest der Volksmusik" (ARD) am 15. Oktober. Birgit Schlinger

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

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