Drei Jahre nach "Melancholie & Gesellschaft", seinem letzten Album, meldet sich der außergewöhnliche Singer/Songwriter aus Köln mit einem erstaunlich eingängigen Werk zurück.
Unter der Regie von Jochen Naaf (Polarkreis 18, Klee, Bosse) entstanden zwölf ebenso eigensinnige wie zugängliche Songs. PeterLicht präsentiert sich in Stücken wie "Begrabt das iPhone an der Biegung des Flusses" oder "Meine alten Schuhe (Große Sonne verbrennt ganzes geld)" einmal mehr als großer Geschichtenerzähler mit einem besonderen Gespür für gesellschaftliche Stimmungen.
Die meisten Songs des Albums zeichnen sich auch diesmal wieder durch die für PeterLicht geradezu typische melancholische Grundstimmung aus, allen voran das melodisch besonders funkelnde "Wir sollten uns halten" sowie die rhythmisch ungewöhnlich vitale, titelgebende Uptempo-Hymne "Das Ende der Beschwerde/Du musst dein Leben ändern". Zu den schönsten Kompositionen der Platte zählt zudem die Nummer "Wort von den Worten an den Wänden", mit der sich PeterLicht wieder einmal selbst übertroffen hat.
Norbert Schiegl
Drei Jahre nach "Melancholie & Gesellschaft", seinem letzten Album, meldet sich der außergewöhnliche Singer/Songwriter aus Köln mit einem erstaunlich eingängigen Werk zurück.
Unter der Regie von Jochen Naaf (Polarkreis 18, Klee, Bosse) entstanden zwölf ebenso eigensinnige wie zugängliche Songs. PeterLicht präsentiert sich in Stücken wie "Begrabt das iPhone an der Biegung des Flusses" oder "Meine alten Schuhe (Große Sonne verbrennt ganzes geld)" einmal mehr als großer Geschichtenerzähler mit einem besonderen Gespür für gesellschaftliche Stimmungen.
Die meisten Songs des Albums zeichnen sich auch diesmal wieder durch die für PeterLicht geradezu typische melancholische Grundstimmung aus, allen voran das melodisch besonders funkelnde "Wir sollten uns halten" sowie die rhythmisch ungewöhnlich vitale, titelgebende Uptempo-Hymne "Das Ende der Beschwerde/Du musst dein Leben ändern". Zu den schönsten Kompositionen der Platte zählt zudem die Nummer "Wort von den Worten an den Wänden", mit der sich PeterLicht wieder einmal selbst übertroffen hat.
Norbert Schiegl