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Verkauf Midnight in Paris

Midnight in Paris - DVD

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Informationen zu Midnight in Paris

Darsteller:

  • Owen Wilson - Gil
  • Rachel McAdams - Inez
  • Marion Cotillard - Adriana
  • Tom Hiddleston - Mr. Fitzgerald
  • Adrien Brody - Salvador
  • Kathy Bates - Gert
  • Michael Sheen - Paul
  • Kurt Fuller - John
  • Mimi Kennedy - Helen
  • Carla Bruni - Museumsdirektorin
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Midnight in Paris
  • EAN:
  • 4010324028945
  • Regisseur:
  • Woody Allen
  • Sprache:
  • Deutsch DD 3.0, Englisch DD 3.0
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Letty Aronson
  • Land:
  • Spanien, USA
  • Länge:
  • 90 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,78 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 3.0
  • Erscheinungsdatum:
  • 21.12.2011
  • Extras:
  • Trailer
Auszeichnungen:

Golden Globe 2012 Bestes Drehbuch
Woody Allens 42. Regiearbeit würde ein perfektes Double-Feature mit "Purple Rose of Cairo" abgeben: Der Eröffnungsfilm des 64. Festival de Cannes ist eine charmante Fantasie mit Verweisen auf klassische Märchen, die ihren Protagonisten immer nach Mitternacht eine Zeitreise in das Paris der Zwanzigerjahre antreten lässt. Die Frage, was genau es an Paris sein könnte, dass die Stadt Woody Allen seine romantischsten und zauberhaftesten Filme abringt, ist eine rhetorische. Natürlich: 15 Jahre nach "Alle sagen: Ich liebe dich" ist die Stadt der Liebe wieder Kulisse eines der Filme des auf seiner nunmehr sechs Jahre anhaltenden Europatournee nach London und Barcelona wieder in Frankreich angekommenen Filmemachers. Für Allen ein erstrebenswerter Ort, in dem alle Gesetze von Raum und Zeit aufgehoben und seine Schauspieler von einem ganz besonderen Glanz umhüllt werden. So wie es damals selbstverständlich erschien, dass Goldie Hawn und Steve Martin mitten im Tanz den Boden unter den Füßen verlieren und über der Seine schweben, ist es nun einfach nur konsequent, dass die Stadt der Liebe Owen Wilson immer pünktlich nach Mitternacht auf Zeitreise schickt und in eine Märchenwelt eintauchen lässt , die den tiefsten Wünschen seiner Hauptfigur entsprungen scheint. Hauptfigur Gil jedenfalls, ein unzufriedener Hollywood-Drehbuchautor, der all seiner Erfolge zum Trotz seine Bestimmung als Schriftsteller sieht, träumt bei einer Parisreise mit seiner Verlobten Ines, Tochter reicher Eltern, davon, es seinen Idolen gleichzutun und einen Neuanfang in der Stadt der Liebe zu wagen, womit er auf Unverständnis bei Ines stößt. Als er sich bei einem Spaziergang verirrt, wird er nach Mitternacht von einem Auto abgeholt und in der Zeit zurück katapultiert. Auf einmal steht er inmitten der Großen der Kunstszene in den Zwanzigerjahren. Hemingway, Picasso, Gertrude Stein, Cole Porter, Dali haben Auftritte - und eine bildschöne Muse namens Adriana, hinreißend gespielt von der umwerfenden Marion Cotillard, die auch Gils Sicht aufs Leben verändert und zu einer Entscheidung drängt, welches Leben in welcher Zeit wirklich seines ist. Owen Wilson bietet als Allens Alter ego mit seinem Westküsten-Surfer-Zen-Stil eine spannende Interpretation des von Unsicherheiten geplagten Stadtneurotikers, was gerade im Zusammentreffen der Großen der Zwanzigerjahre eine interessante und witzige Mischung abgibt. Woody Allen findet indes Zeit für ein paar Seitenhiebe gegen die Tea Party, Eigenzitate (der Einstieg mit einer Reihe von Postkartenmotiven zu den Klängen eines Dixielandstücks - die Tourismusbehörde hätte sie nicht schöner auswählen können - verweist auf die letzten Einstellungen von "Manhattan") und sogar Recycling eigener Gags, vor allem aber lässt er Paris und mit der Stadt seine Schauspieler erstrahlen und hüllt sie in einen unwiderstehlichen Glanz. Dieser Film ist eine Fantasie, ein Märchen, ein "Chroniken von Narnia" für den lesenden Menschen, in dem sich mir nichts dir nichts Türen zu einer anderen Welt öffnen, aber er ist auch sehr klug im Umgang mit Nostalgie und welche Bedeutung sie im Leben hat. Ein Film, auf den der 75-Jährige stolz sein kann und in dem auch der vielpublizierte Auftritt von Carla Bruni als Fremdenführerin kein Ausreißer nach unten darstellt. ts.
Woody Allens 42. Regiearbeit würde ein perfektes Double-Feature mit "Purple Rose of Cairo" abgeben: Der Eröffnungsfilm des 64. Festival de Cannes ist eine charmante Fantasie mit Verweisen auf klassische Märchen, die ihren Protagonisten immer nach Mitternacht eine Zeitreise in das Paris der Zwanzigerjahre antreten lässt. Die Frage, was genau es an Paris sein könnte, dass die Stadt Woody Allen seine romantischsten und zauberhaftesten Filme abringt, ist eine rhetorische. Natürlich: 15 Jahre nach "Alle sagen: Ich liebe dich" ist die Stadt der Liebe wieder Kulisse eines der Filme des auf seiner nunmehr sechs Jahre anhaltenden Europatournee nach London und Barcelona wieder in Frankreich angekommenen Filmemachers. Für Allen ein erstrebenswerter Ort, in dem alle Gesetze von Raum und Zeit aufgehoben und seine Schauspieler von einem ganz besonderen Glanz umhüllt werden. So wie es damals selbstverständlich erschien, dass Goldie Hawn und Steve Martin mitten im Tanz den Boden unter den Füßen verlieren und über der Seine schweben, ist es nun einfach nur konsequent, dass die Stadt der Liebe Owen Wilson immer pünktlich nach Mitternacht auf Zeitreise schickt und in eine Märchenwelt eintauchen lässt , die den tiefsten Wünschen seiner Hauptfigur entsprungen scheint. Hauptfigur Gil jedenfalls, ein unzufriedener Hollywood-Drehbuchautor, der all seiner Erfolge zum Trotz seine Bestimmung als Schriftsteller sieht, träumt bei einer Parisreise mit seiner Verlobten Ines, Tochter reicher Eltern, davon, es seinen Idolen gleichzutun und einen Neuanfang in der Stadt der Liebe zu wagen, womit er auf Unverständnis bei Ines stößt. Als er sich bei einem Spaziergang verirrt, wird er nach Mitternacht von einem Auto abgeholt und in der Zeit zurück katapultiert. Auf einmal steht er inmitten der Großen der Kunstszene in den Zwanzigerjahren. Hemingway, Picasso, Gertrude Stein, Cole Porter, Dali haben Auftritte - und eine bildschöne Muse namens Adriana, hinreißend gespielt von der umwerfenden Marion Cotillard, die auch Gils Sicht aufs Leben verändert und zu einer Entscheidung drängt, welches Leben in welcher Zeit wirklich seines ist. Owen Wilson bietet als Allens Alter ego mit seinem Westküsten-Surfer-Zen-Stil eine spannende Interpretation des von Unsicherheiten geplagten Stadtneurotikers, was gerade im Zusammentreffen der Großen der Zwanzigerjahre eine interessante und witzige Mischung abgibt. Woody Allen findet indes Zeit für ein paar Seitenhiebe gegen die Tea Party, Eigenzitate (der Einstieg mit einer Reihe von Postkartenmotiven zu den Klängen eines Dixielandstücks - die Tourismusbehörde hätte sie nicht schöner auswählen können - verweist auf die letzten Einstellungen von "Manhattan") und sogar Recycling eigener Gags, vor allem aber lässt er Paris und mit der Stadt seine Schauspieler erstrahlen und hüllt sie in einen unwiderstehlichen Glanz. Dieser Film ist eine Fantasie, ein Märchen, ein "Chroniken von Narnia" für den lesenden Menschen, in dem sich mir nichts dir nichts Türen zu einer anderen Welt öffnen, aber er ist auch sehr klug im Umgang mit Nostalgie und welche Bedeutung sie im Leben hat. Ein Film, auf den der 75-Jährige stolz sein kann und in dem auch der vielpublizierte Auftritt von Carla Bruni als Fremdenführerin kein Ausreißer nach unten darstellt. ts.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Midnight in Paris - Trailer & Screenshots

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    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
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