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Verkauf Nolwenn Leroy - Bretonne

Nolwenn Leroy - Bretonne - CD

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Informationen zu Nolwenn Leroy - Bretonne

  • Hersteller:
  • We Love Music/UDP
  • Herausgeber:
  • Universal
  • EAN:
  • 0602527922362
  • Erscheinungsdatum:
  • 16.01.2012
  • Format:
  • CD
Tracks:

    • CD 1:
      1. Tri Martolod
      2. La Jument De Michao
      3. Suite Sudarmoricaine
      4. Greensleeves
      5. Brest
      6. Siuil A Ruin
      7. Bro Gozh Va Zadoù
      8. Mna Na H-Eireann
      9. Ma Bretagne Quand Elle Pleut
      10. Je Ne Serai Jamais Ta Parisienne
      11. Karantez Vro
      12. Le Bagad De Lann-Bihoué
      13. Dans Les Prisons De Nantes
      14. Scarborough Fair
      15. Rentrer En Bretagne
Große Teile des deutschen Musikpublikums lieben Celtic Folk. Die Irish Folk Festivals und Tanzshows wie "Riverdance" haben seit vielen Jahren Konjunktur. Bretonische Musik ist neben der irischen, schottischen und walisischen Teil dieser Tradition. Schon in den Siebzigern war Alan Stivell als Pionier für bretonische Musik und Sprache auch in Deutschland höchst erfolgreich. Erstaunlicherweise sorgt nun eine junge, in der Bretagne geborene Französin, die Stivells Tochter sein könnte, mit ihrem vierten Album für eine Renaissance dieser Musik. In Frankreich war "Bretonne" der Überflieger des Jahres 2011, Nolwenn Leroy hinter Adele die erfolgreichste Künstlerin. Dabei stieß sie anfangs mit ihrem Konzept auch bei der eigenen Plattenfirma auf große Skepsis. Doch dieses Konzept - die Wiederentdeckung ihrer musikalischen Wurzeln - funktionierte so hervorragend, dass es in Frankreich alle Vorbehalte und demografischen Hindernisse überwand und als großes Konsensthema Musikhörer jeden Alters erreichte und begeisterte. Ob das in Deutschland auch gelingt, bleibt abzuwarten, doch die Chancen stehen gut. Nolwenn Leroy interpretiert auf "Bretonne" zunächst einmal Traditionals, die Alan Stivell seinerzeit schon neu arrangierte und populär machte, Stücke wie "Tri Martolod", "Suite Sudarmoricaine" oder "La Jument De Michao" (nicht von Stivell). Mit Fiedel, Akkordeon und Dudelsack sind das die ausgelassenen Tanznummern im Programm. Nolwenn Leroy hat aber auch starke Chansons wie "Brest" von Christophe Miossec oder "Le Bagad de Lann-Bihoue" von Alain Souchon und Laurent Voulzy im Angebot, die sich der Tradition annehmen und sie einfühlsam in die Gegenwart transponieren. So gerät das für "Bretonne" geschriebene, stimmungsvolle Original "Je Ne Serai Jamais Ta Parisienne" zu einem weiteren Höhepunkt. Schließlich lässt sich diese Produktion nicht einfach als Retrofolk aus der Bretagne abstempeln, denn Nolwenn Leroy betont mit Stücken wie dem gälisch gesungenen "Mna Na H-Eireann" aus Irland, dem Titelsong des Sat1-Films "Die Rache der Wanderhure", oder mit den alten Schlachtrössern "Greensleeves" und "Scarborough Fair" die verwandtschaftlichen Beziehungen zu den keltischen Nachbarn auf den britischen Inseln. In Frankreich enthält die zum Weihnachtsgeschäft erschienene Neu-Edition mit Bonus-Tracks wie "Amazing Grace" und "Whiskey In The Jar" noch mehr solche Referenzen, und auch Mike Oldfield kommt mit "Moonlight Shadow" und "To France" durchaus nachvollziehbar zu Ehren. Doch "Bretonne" braucht solche Bonus-Tracks im Grunde nicht. Die Basisversion überzeugt auch so schon ohne Wenn und Aber. Manfred Gillig-Degrave
Große Teile des deutschen Musikpublikums lieben Celtic Folk. Die Irish Folk Festivals und Tanzshows wie "Riverdance" haben seit vielen Jahren Konjunktur. Bretonische Musik ist neben der irischen, schottischen und walisischen Teil dieser Tradition. Schon in den Siebzigern war Alan Stivell als Pionier für bretonische Musik und Sprache auch in Deutschland höchst erfolgreich. Erstaunlicherweise sorgt nun eine junge, in der Bretagne geborene Französin, die Stivells Tochter sein könnte, mit ihrem vierten Album für eine Renaissance dieser Musik. In Frankreich war "Bretonne" der Überflieger des Jahres 2011, Nolwenn Leroy hinter Adele die erfolgreichste Künstlerin. Dabei stieß sie anfangs mit ihrem Konzept auch bei der eigenen Plattenfirma auf große Skepsis. Doch dieses Konzept - die Wiederentdeckung ihrer musikalischen Wurzeln - funktionierte so hervorragend, dass es in Frankreich alle Vorbehalte und demografischen Hindernisse überwand und als großes Konsensthema Musikhörer jeden Alters erreichte und begeisterte. Ob das in Deutschland auch gelingt, bleibt abzuwarten, doch die Chancen stehen gut. Nolwenn Leroy interpretiert auf "Bretonne" zunächst einmal Traditionals, die Alan Stivell seinerzeit schon neu arrangierte und populär machte, Stücke wie "Tri Martolod", "Suite Sudarmoricaine" oder "La Jument De Michao" (nicht von Stivell). Mit Fiedel, Akkordeon und Dudelsack sind das die ausgelassenen Tanznummern im Programm. Nolwenn Leroy hat aber auch starke Chansons wie "Brest" von Christophe Miossec oder "Le Bagad de Lann-Bihoue" von Alain Souchon und Laurent Voulzy im Angebot, die sich der Tradition annehmen und sie einfühlsam in die Gegenwart transponieren. So gerät das für "Bretonne" geschriebene, stimmungsvolle Original "Je Ne Serai Jamais Ta Parisienne" zu einem weiteren Höhepunkt. Schließlich lässt sich diese Produktion nicht einfach als Retrofolk aus der Bretagne abstempeln, denn Nolwenn Leroy betont mit Stücken wie dem gälisch gesungenen "Mna Na H-Eireann" aus Irland, dem Titelsong des Sat1-Films "Die Rache der Wanderhure", oder mit den alten Schlachtrössern "Greensleeves" und "Scarborough Fair" die verwandtschaftlichen Beziehungen zu den keltischen Nachbarn auf den britischen Inseln. In Frankreich enthält die zum Weihnachtsgeschäft erschienene Neu-Edition mit Bonus-Tracks wie "Amazing Grace" und "Whiskey In The Jar" noch mehr solche Referenzen, und auch Mike Oldfield kommt mit "Moonlight Shadow" und "To France" durchaus nachvollziehbar zu Ehren. Doch "Bretonne" braucht solche Bonus-Tracks im Grunde nicht. Die Basisversion überzeugt auch so schon ohne Wenn und Aber. Manfred Gillig-Degrave

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

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