Wow - Annie Lennox ist zurück! Mit ihrem dritten Soloalbum "Bare" veröffentlicht die Ausnahme-Sängerin ihr persönlichstes Album.
Mehr als zwölf Millionen Exemplare konnte die ehemalige Stimme der Eurythmics von ihren ersten zwei Soloalben verkaufen. Nun meldet sie sich mit "Bare" auf beeindruckende Weise zurück.
Der Titel deutet bereits an, was man zu erwarten hat. Eine 'nackte' Lennox, befreit von Image und Glamour, die nur sie selbst sein will. Bereits die ersten zwei Songs, "A Thousand Beautiful Things" und "Pavement Cracks" ziehen den Hörer in ihre dichte musikalische Welt. "Bare" ist durchzogen von einer nachdenklichen Melancholie, die trotz ihrer dumpfen Schwermut nicht das kleine Fünkchen Hoffnung aus den Augen verliert. Mal vorangetrieben durch stimmungsvolle Klavier-Passagen, mal unterlegt durch klirrende Synthesizer. Dabei sind alle elf Songs dieser persönlichen Platte von der 48jährigen selbst verfasst. Vielleicht wollte sie sich Liebeskummer und den Frust der letzten Jahre von der Seele schreiben. Hier legt sie alles offen, "Bare" eben.
Dass die Ausnahme-Sängerin es noch immer drauf hat, beweisen Tracks wie "Honestly", "The Saddest Song I've Got" oder das soulige "Wonderful". Überflüssig zu erwähnen, dass die Vocals wie gewohnt erstklassig und unverwechselbar sind. Wenn Selbsttherapie nur immer so klingen würde.
Wow - Annie Lennox ist zurück! Mit ihrem dritten Soloalbum "Bare" veröffentlicht die Ausnahme-Sängerin ihr persönlichstes Album.
Mehr als zwölf Millionen Exemplare konnte die ehemalige Stimme der Eurythmics von ihren ersten zwei Soloalben verkaufen. Nun meldet sie sich mit "Bare" auf beeindruckende Weise zurück.
Der Titel deutet bereits an, was man zu erwarten hat. Eine 'nackte' Lennox, befreit von Image und Glamour, die nur sie selbst sein will. Bereits die ersten zwei Songs, "A Thousand Beautiful Things" und "Pavement Cracks" ziehen den Hörer in ihre dichte musikalische Welt. "Bare" ist durchzogen von einer nachdenklichen Melancholie, die trotz ihrer dumpfen Schwermut nicht das kleine Fünkchen Hoffnung aus den Augen verliert. Mal vorangetrieben durch stimmungsvolle Klavier-Passagen, mal unterlegt durch klirrende Synthesizer. Dabei sind alle elf Songs dieser persönlichen Platte von der 48jährigen selbst verfasst. Vielleicht wollte sie sich Liebeskummer und den Frust der letzten Jahre von der Seele schreiben. Hier legt sie alles offen, "Bare" eben.
Dass die Ausnahme-Sängerin es noch immer drauf hat, beweisen Tracks wie "Honestly", "The Saddest Song I've Got" oder das soulige "Wonderful". Überflüssig zu erwähnen, dass die Vocals wie gewohnt erstklassig und unverwechselbar sind. Wenn Selbsttherapie nur immer so klingen würde.