Verkauf Im Auftrag des Teufels (K.Reeves)

Im Auftrag des Teufels (K.Reeves) - DVD

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Informationen zu Im Auftrag des Teufels (K.Reeves)

Darsteller:

  • Keanu Reeves - Kevin Lomax
  • Al Pacino - John Milton
  • Charlize Theron - Mary Ann Lomax
  • Jeffrey Jones - Eddie Barzoon
  • Judith Ivey - Mrs. Lomax
  • Connie Nielsen - Christabella
  • Craig T. Nelson - Alexander Cullen
  • Tamara Tunie - Jackie Heath
  • Ruben Santiago-Hudson - Leamon Heath
  • Debra Monk - Pam Garrety
  • Vyto Ruginis - Weaver
  • Laura Harrington - Melissa Black
  • Pamela Gray - Diana Barzoon
  • George Wyner - Meisel
  • Chris Bauer - Gettys
  • Heather Matarazzo - Barbara
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • The Devil's Advocate
  • EAN:
  • 7321921161728
  • Regisseur:
  • Taylor Hackford
  • Sprache:
  • Deutsch, Englisch, Spanisch
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Dt. f. Hörg., Engl. f. Hörg., Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Isländisch, Kroatisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Tschechisch, Ungarisch
  • Produzent:
  • Arnold Kopelson
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 138 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 09.08.2001
  • Extras:
  • Kapiteleinteilung
Anwälte müssen mit dem Teufel im Bunde sein - eine geradezu sprichwörtliche Annahme. Der unterhaltsam-überzogene, verschwenderisch und opulent ausgestattete Okkult-Thriller von Taylor Hackford ("Ein Offizier und Gentleman") nimmt diese Vermutung für bare Münze. Somit wird dem Charakter-Spektrum der Filmjuristen, die in Gestalt von Gregory Peck, Tom Cruise und Jim Carrey wahlweise idealistisch, skrupellos, moralfest, ambitioniert, gewissenhaft, linkisch oder schlichtweg verlogen waren, nunmehr mit Al Pacinos exzessiv exaltierter Performance als plutokratischem Kanzlei-Inhaber eine weitere, wahrhaft teuflische Facette hinzugefügt. Nach seinem superben schauspielerischen Sparring mit Johnny Depp in dem Mob-Infiltrationsdrama "Donnie Brasco" geht Pacino erneut mit einem Nachwuchstalent in die Runde. Diesmal spornt er "Speed"-ster Keanu Reeves, der sich ansonsten nicht gerade als darstellerische Leuchte hervortat, zu einer grundsoliden Leistung an. Reeves mimt den aufstrebenden, jungen Verteidiger Kevin Lomax, der im heimatlichen Gainesville, Florida, noch keinen einzigen seiner 64 Fälle verloren hat. So erhält er von der renommierten Anwaltsfirma John Miltons (Pacino) das lukrative Angebot, in New York zu praktizieren. Lomax klettert dort rapide die Karriereleiter hinauf und wird von seinem Mentor Milton mit allerlei Annehmlichkeiten, wie einem Luxusappartement und einer Partnerschaft in der Firma, belohnt. Kevins einfache Frau Mary Ann (die vielversprechende Neuentdeckung Charlize Theron, die zuletzt in "Trial & Error" die Leinwand erhitzte) hingegen riecht den faulen Braten und erkennt in den Frauen von Kevins Kollegen häßliche Dämonen mit verzerrten Fratzen. Kevin ist jedoch mehr damit beschäftigt, einen steinreichen Klienten, der des dreifachen Mordes beschuldigt ist, zu verteidigen, als sich um seine Frau zu kümmern. So läßt er sie mit tragischen Folgen in eine Irrenanstalt einweisen. In Miltons babylonischer Bleibe kommt es zum infernalen Showdown mit satanischem Sermon. Die bizarr-theatralische und durch Pacinos ausufernden Auftritt auch augenzwinkernde Kreuzung aus "Rosemaries Baby" und "Die Firma" ist im Kern eine faustische Moralfabel, in der Hedonismus mit dem Bösen gleichgesetzt wird - Eitelkeit verdirbt, Unschuld wird korrumpiert. Nur die Selbstaufopferung erlöst. Mittels Kevins tiefgläubiger Mutter (Judith Ivey) werden ein paar treffliche Bibelzitate eingeflochten, die sich hervorragend in den religiösen Kontext einfügen. Die übernatürlichen Elemente aus der Romanvorlage von Andrew Neiderman wurden von den Drehbuchautoren Tony Gilroy ("Dolores") und Jonathan Lemkin auf ein Minimum zurückgestutzt, was für Pacino Bedingung war, um den Part anzunehmen. Die Spezialeffekte für die verbleibenden mystischen Momente - darunter eine zum Leben erweckte riesige Wandskulptur - sind funktionell, teils ein wenig kitschig ausgefallen. Der Score liefert den adäquaten Audio-Bombast, wie man ihn von einer aufwendigen Produktion erwartet. Der Erzählton wirkt nicht immer fließend, das Kommen und Gehen einiger Charaktere mutet oft ein wenig unvermittelt an. Die Inkaufnahme einer gewissen Absurdität ist Voraussetzung, um sich an dem Over-The-Top-Okkult-Thriller zu vergnügen. Das US-Publikum jedenfalls gab am Startwochenende dem klassischen Teenager-Horror-Flick "I Know What You Did Last Summer" klar den Vortritt. ara.
Anwälte müssen mit dem Teufel im Bunde sein - eine geradezu sprichwörtliche Annahme. Der unterhaltsam-überzogene, verschwenderisch und opulent ausgestattete Okkult-Thriller von Taylor Hackford ("Ein Offizier und Gentleman") nimmt diese Vermutung für bare Münze. Somit wird dem Charakter-Spektrum der Filmjuristen, die in Gestalt von Gregory Peck, Tom Cruise und Jim Carrey wahlweise idealistisch, skrupellos, moralfest, ambitioniert, gewissenhaft, linkisch oder schlichtweg verlogen waren, nunmehr mit Al Pacinos exzessiv exaltierter Performance als plutokratischem Kanzlei-Inhaber eine weitere, wahrhaft teuflische Facette hinzugefügt. Nach seinem superben schauspielerischen Sparring mit Johnny Depp in dem Mob-Infiltrationsdrama "Donnie Brasco" geht Pacino erneut mit einem Nachwuchstalent in die Runde. Diesmal spornt er "Speed"-ster Keanu Reeves, der sich ansonsten nicht gerade als darstellerische Leuchte hervortat, zu einer grundsoliden Leistung an. Reeves mimt den aufstrebenden, jungen Verteidiger Kevin Lomax, der im heimatlichen Gainesville, Florida, noch keinen einzigen seiner 64 Fälle verloren hat. So erhält er von der renommierten Anwaltsfirma John Miltons (Pacino) das lukrative Angebot, in New York zu praktizieren. Lomax klettert dort rapide die Karriereleiter hinauf und wird von seinem Mentor Milton mit allerlei Annehmlichkeiten, wie einem Luxusappartement und einer Partnerschaft in der Firma, belohnt. Kevins einfache Frau Mary Ann (die vielversprechende Neuentdeckung Charlize Theron, die zuletzt in "Trial & Error" die Leinwand erhitzte) hingegen riecht den faulen Braten und erkennt in den Frauen von Kevins Kollegen häßliche Dämonen mit verzerrten Fratzen. Kevin ist jedoch mehr damit beschäftigt, einen steinreichen Klienten, der des dreifachen Mordes beschuldigt ist, zu verteidigen, als sich um seine Frau zu kümmern. So läßt er sie mit tragischen Folgen in eine Irrenanstalt einweisen. In Miltons babylonischer Bleibe kommt es zum infernalen Showdown mit satanischem Sermon. Die bizarr-theatralische und durch Pacinos ausufernden Auftritt auch augenzwinkernde Kreuzung aus "Rosemaries Baby" und "Die Firma" ist im Kern eine faustische Moralfabel, in der Hedonismus mit dem Bösen gleichgesetzt wird - Eitelkeit verdirbt, Unschuld wird korrumpiert. Nur die Selbstaufopferung erlöst. Mittels Kevins tiefgläubiger Mutter (Judith Ivey) werden ein paar treffliche Bibelzitate eingeflochten, die sich hervorragend in den religiösen Kontext einfügen. Die übernatürlichen Elemente aus der Romanvorlage von Andrew Neiderman wurden von den Drehbuchautoren Tony Gilroy ("Dolores") und Jonathan Lemkin auf ein Minimum zurückgestutzt, was für Pacino Bedingung war, um den Part anzunehmen. Die Spezialeffekte für die verbleibenden mystischen Momente - darunter eine zum Leben erweckte riesige Wandskulptur - sind funktionell, teils ein wenig kitschig ausgefallen. Der Score liefert den adäquaten Audio-Bombast, wie man ihn von einer aufwendigen Produktion erwartet. Der Erzählton wirkt nicht immer fließend, das Kommen und Gehen einiger Charaktere mutet oft ein wenig unvermittelt an. Die Inkaufnahme einer gewissen Absurdität ist Voraussetzung, um sich an dem Over-The-Top-Okkult-Thriller zu vergnügen. Das US-Publikum jedenfalls gab am Startwochenende dem klassischen Teenager-Horror-Flick "I Know What You Did Last Summer" klar den Vortritt. ara.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Im Auftrag des Teufels (K.Reeves) - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
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    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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National Warensendung 3,49 €
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Versendungen mit Artikeln ab 18 9,97 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €