Verkauf Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast

Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast - gebraucht kaufen

DVD

  • mit Jennifer Love Hewitt (Julie James), Sarah Michelle Gellar (Helen Shivers)
  • Länge: 97 Minuten

frei ab 18 Jahren (?)

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Produktinformationen zu Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast

Darsteller:

  • Jennifer Love Hewitt - Julie James
  • Sarah Michelle Gellar - Helen Shivers
  • Ryan Phillippe - Barry Cox
  • Freddie Prinze Jr. - Ray Bronson
  • Muse Watson - Benjamin Willis
  • Anne Heche - Melissa Egan
  • Bridgette Wilson - Elsa Shivers
  • Johnny Galecki - Max
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • I Know What You Did Last Summer
  • EAN:
  • 4030521264786
  • Regisseur:
  • Jim Gillespie
  • Sprache:
  • Deutsch, Englisch
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Produzent:
  • Neal H. Moritz
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 97 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 17.11.1998
  • Extras:
  • Kapiteleinteilung
Wes Cravens smarter Teen-Schocker "Scream - Schrei!", der mit einem US-Einspiel von mehr als 103 Mio. Dollar eine lukrative Renaissance des Horrorfilms einläutete, steht nun auch in deutschen Lichtspielhäusern vor der Tür. Fast zeitgleich streicht die ebenfalls von Kevin Williams verfaßte Metzelmär "I Know What You Did Last Summer" - eine Verbindung, die Sony in seiner effizienten Werbekampagne deutlich hervorzuheben wußte (bis "Scream"-Verleih Miramax eine Unterlassungsklage anstrengte) - im Vorfeld des amerikanischen Halloween-Gruselfesttags sensationelle Umsätze ein. Ähnlich genresprengend wie "Scream - Schrei!" ist das Regiedebüt von Jim Gillespie allerdings nicht ausgefallen. Anstatt das Genre postmodern zu transzendieren, orientiert sich "I Know..." in erster Linie sehr deutlich an den von klassischen Slasher-Vorbildern diktierten Gefilden und läuft routiniert nach dem bewährten, wenn auch durch falsche Fährten ergänzten "Wer-ist-der/die-Nächste-beim-Sterben-Schema"ab. Wie so oft zuvor findet sich das Grauen an einem idyllischem Ort ein, in diesem Fall in einem verschlafenen Fischerstädtchen in North Carolina. Zwei junge befreundete Pärchen - Schönheitskönigin Helen (Sarah Michelle Gellar sorgt als TV-Heroine in "Buffy the Vampire Slayer" für Furore) und der aggressiv-arrogante Barry (Ryan Phillippe), die vernünftige Julie (Jennifer Love Hewitt aus der Fernsehserie "Party of Five") und der rechtschaffene Ray (Freddie Prinze Jr. aus "The House of Yes") - überfahren auf dem Nachhauseweg nach einer Feier des Unabhängigkeitstags auf einer abgelegenen Küstenstraße einen Mann, der plötzlich aus dem Nichts auftaucht. Nach kurzer Debatte beschließen sie, die Leiche ins Meer zu werfen, doch in bester Stehauf-Manier des Halloween-Psychos Mike Myers erwacht ihr Opfer kurz vor dem Untertauchen nochmals zum Leben. Aus einem Unfall wird somit endgültig ein Mord. Angeknüpft wird am Unabhängigkeitstag genau ein Jahr später. Die Wege der jugendlichen Protagonisten haben sich getrennt, jeder kämpft mit den Schuldgefühlen und hat dafür seinen Traum von der Verwirklichung des eigenen Potentials geopfert. Die nervlich angeschlagene Julie erhält einen anonymen Brief, der die Titelzeile zum Inhalt hat. Sie wendet sich an ihre ehemaligen Freunde, und als gemischtes Doppel müssen sie schon bald um ihr Leben fürchten. Ein Killer - unkenntlich-gesichtslos in einen Ostfriesennerz gehüllt - treibt mit riesigem Haken (wie er bereits in John Carpenters "Nebel des Grauens" und in "Candyman" zum Einsatz gebracht wurde) sein blutig-bestialisches Handwerk. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind, den Attacken des Unbekannten auszuweichen, fahnden die vier Teenager in ihrem Bekanntenkreis, der Familie ihres Opfers ("Volcano"-Mimin Anne Heche als degenerierte "Texas Chainsaw Massacre"-ähnliche Landbewohnerin) und gar in den eigenen Reihen nach dem dämonischen Aggressor. Die ausgedehnte Auflösung auf einem Fischkutter fällt dann unerwartet, wenngleich ein wenig unbefriedigend aus. Die Spannung wird mit durchschlagend punktierten Schockmomenten hochgeputscht, während sich die graphische Gewalt vergleichsweise in Grenzen hält. Darstellerisch wird der Film von der überzeugenden Scream Queen Hewitt getragen, die wie ihre Serienkollegin Neve Campell in "Scream - Schrei!" eine ideale Identifikationsfigur abgibt. Geneigte Horrorfans wird der Schocker, der sich mit Ausnahme einer höheren Professionalität bei der Realisierung nur unwesentlich von den zahllosen Vorbildern abhebt, womöglich kalt lassen, auch wenn sie zum Schwelgen in den großzügig eingestreuten Genrereferenzen geradezu eingeladen werden. Das blendende Abschneiden am US-Boxoffice ("I Know What You Did Last Summer" ist auf dem Weg, der erfolgreichste Film der US-Herbstsaison zu werden) läßt jedoch darauf schließen, daß längst eine neue Publikumsgeneration in die Kinos drängt, um sich unvoreingenommen ins neue Jahrtausend hineinzugruseln. Inwiefern der Erfolg auf deutsche Verhältnisse übertragbar ist, wird sich zeigen, wenn die ersten "Scream-Schrei"-Ergebnisse bekannt werden. ara.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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Preise sind Endpreise (kein USt-Ausweis gem. §25a UStG) zzgl. Versandkosten (Standardversand: 3,99 €)

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