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Verkauf Immer Ärger mit Sergeant Bilko

Immer Ärger mit Sergeant Bilko - DVD

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Informationen zu Immer Ärger mit Sergeant Bilko

Darsteller:

  • Steve Martin
  • Dan Aykroyd
  • Phil Hartman
  • Glenne Headly
  • Daryl Mitchell
  • Max Casella
  • Eric "Sparky" Edwards
  • Dan Ferro
  • John Marshall Jones
  • Brian Leckner
  • John Ortiz
  • Pamela Adlon
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Sgt. Bilko
  • EAN:
  • 3259190358591
  • Regisseur:
  • Jonathan Lynn
  • Sprache:
  • Deutsch, Englisch
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Produzent:
  • Brian Grazer
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 90 Minuten
  • Bildformat:
  • 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 2.0
  • Erscheinungsdatum:
  • 16.06.2003
Steve Martin, beliebter Familienfavorit generationsumspannender Guter-Laune-Komödien ("Ein himmlisches Geschenk - Vater der Braut 2"), mimt in der auf modernen Hochglanz polierten Leinwandadaption der gleichnamigen TV-Sitcom der fünfziger Jahre den schlitzohrigen Titelhelden, der in der Army ein regelrechtes Spielerparadies organisiert. Temporeich in Szene gesetzt wurde der augenzwinkernd-amüsante Militärklamauk von Jonathan Lynn, der auf seinem Komödienkonto Hits wie "Ein ehrenwerter Gentleman" und "Mein Vetter Winnie" gutschreiben konnte. In jüngerer Vergangenheit nahmen Pauly Shore in "In the Army Now", Damon Wayans in "Auf Kriegsfuß mit Major Payne" und zuletzt Kelsey Grammer in "Weggetaucht und abgefahren" eine mehr oder weniger stramme Habacht-Stellung ein und konnten mit ihren komödiantischen Militäreskapaden allesamt ein recht beachtliches Einspiel abkommandieren. Nun begibt sich auch Steve Martin an die vielumkämpfte Armeekomödienfront und wird erstmals seit ihren gemeinsamen Tagen bei "Saturday Night Live" mit seinem Kollegen Dan Aykroyd vereint, der den Part des naiv-gutgläubigen Vorgesetzten Colonel Hall übernimmt. Das auf die neunziger Jahre zugeschnittene Drehbuch (Armeestützpunkten droht im Zuge der Rationalisierung die Schließung, das Equipment ist hochtechnisiert, wenn auch nicht fehlerfrei, und die allgemeine Attitüde ist nicht gerade zackige Disziplin, sondern eher relaxte Gleichgültigkeit) stammt aus der Feder des "SNL"-Autors Andy Breckman, auf den auch so manche Bonmots des "Late Night"-Moderators David Letterman zurückzuführen sind. Sgt. Bilko (Martin) leitet in der Fahrzeugwerkstätte von Fort Baxter eine regelrechte Spielhölle und sorgt damit für die Zerstreung der gelangweilten GIs. Zusätzlich wird das Einkommen der eingespielten Einheit zudem mit dem Vermieten von Militärfahrzeugen an Zivilisten aufgebessert. Der Colonel der Basis (Aykroyd) hat von alledem keine Ahnung - wenn er zur Kontrolle hereinschneit, wird die Casino-Werkstätte in Raketenschnelle in ihren Urzustand zurücktransformiert. Doch als Sgt. Bilkos Erzfeind Major Thorn (Phil Hartman) unvermutet zur Inspektion kommt, brechen andere Zeiten an. Der Rivale will Bilko nicht nur bei der Armee diskreditieren, sondern versucht darüber hinaus, ihm seine Dauerverlobte Rita (Glenne Headley) auszuspannen. Doch Thorn hat nicht mit dem Einfallsreichtum und der Kameradschaft des Machine Shops gerechnet. Nachdem seine Vorstellung in den letzten Filmen ein wenig gedrosselt wirkte, zeigt sich Steve Martin in der Rolle, die von Phil Silvers in der Fernsehserie populär gemacht wurde, wieder in voller überdreht-verrückter Hochform. Die Gags werden im frenetischen Fließbandtempo heruntergerasselt, und so finden sich zwischen den witzigen Volltreffern auch ein paar banale Blindgänger. Ein gut sortierter Soundtrack trägt zum lockeren Feeling bei, wobei ein Chuck-Berry-Oldie im Kontext bombensichere Lacher hervorkitzelt. Alles in allem mag der Easy-Seeing-Spaß zwar nicht gerade eine Granate mit Überfliegerpotential sein, doch ein respektabler Salut an der Kinokasse wird durchaus manövierbar sein. ara.
Steve Martin, beliebter Familienfavorit generationsumspannender Guter-Laune-Komödien ("Ein himmlisches Geschenk - Vater der Braut 2"), mimt in der auf modernen Hochglanz polierten Leinwandadaption der gleichnamigen TV-Sitcom der fünfziger Jahre den schlitzohrigen Titelhelden, der in der Army ein regelrechtes Spielerparadies organisiert. Temporeich in Szene gesetzt wurde der augenzwinkernd-amüsante Militärklamauk von Jonathan Lynn, der auf seinem Komödienkonto Hits wie "Ein ehrenwerter Gentleman" und "Mein Vetter Winnie" gutschreiben konnte. In jüngerer Vergangenheit nahmen Pauly Shore in "In the Army Now", Damon Wayans in "Auf Kriegsfuß mit Major Payne" und zuletzt Kelsey Grammer in "Weggetaucht und abgefahren" eine mehr oder weniger stramme Habacht-Stellung ein und konnten mit ihren komödiantischen Militäreskapaden allesamt ein recht beachtliches Einspiel abkommandieren. Nun begibt sich auch Steve Martin an die vielumkämpfte Armeekomödienfront und wird erstmals seit ihren gemeinsamen Tagen bei "Saturday Night Live" mit seinem Kollegen Dan Aykroyd vereint, der den Part des naiv-gutgläubigen Vorgesetzten Colonel Hall übernimmt. Das auf die neunziger Jahre zugeschnittene Drehbuch (Armeestützpunkten droht im Zuge der Rationalisierung die Schließung, das Equipment ist hochtechnisiert, wenn auch nicht fehlerfrei, und die allgemeine Attitüde ist nicht gerade zackige Disziplin, sondern eher relaxte Gleichgültigkeit) stammt aus der Feder des "SNL"-Autors Andy Breckman, auf den auch so manche Bonmots des "Late Night"-Moderators David Letterman zurückzuführen sind. Sgt. Bilko (Martin) leitet in der Fahrzeugwerkstätte von Fort Baxter eine regelrechte Spielhölle und sorgt damit für die Zerstreung der gelangweilten GIs. Zusätzlich wird das Einkommen der eingespielten Einheit zudem mit dem Vermieten von Militärfahrzeugen an Zivilisten aufgebessert. Der Colonel der Basis (Aykroyd) hat von alledem keine Ahnung - wenn er zur Kontrolle hereinschneit, wird die Casino-Werkstätte in Raketenschnelle in ihren Urzustand zurücktransformiert. Doch als Sgt. Bilkos Erzfeind Major Thorn (Phil Hartman) unvermutet zur Inspektion kommt, brechen andere Zeiten an. Der Rivale will Bilko nicht nur bei der Armee diskreditieren, sondern versucht darüber hinaus, ihm seine Dauerverlobte Rita (Glenne Headley) auszuspannen. Doch Thorn hat nicht mit dem Einfallsreichtum und der Kameradschaft des Machine Shops gerechnet. Nachdem seine Vorstellung in den letzten Filmen ein wenig gedrosselt wirkte, zeigt sich Steve Martin in der Rolle, die von Phil Silvers in der Fernsehserie populär gemacht wurde, wieder in voller überdreht-verrückter Hochform. Die Gags werden im frenetischen Fließbandtempo heruntergerasselt, und so finden sich zwischen den witzigen Volltreffern auch ein paar banale Blindgänger. Ein gut sortierter Soundtrack trägt zum lockeren Feeling bei, wobei ein Chuck-Berry-Oldie im Kontext bombensichere Lacher hervorkitzelt. Alles in allem mag der Easy-Seeing-Spaß zwar nicht gerade eine Granate mit Überfliegerpotential sein, doch ein respektabler Salut an der Kinokasse wird durchaus manövierbar sein. ara.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Immer Ärger mit Sergeant Bilko - Trailer & Screenshots

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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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National DHL Standard 3,99 €  
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