Beijing 2008. Es ist ein heißer Wettkampftag. Die 100-Meter-Sprinter begeben sich an den Start. Noch nie war das Feld mit Spitzensportlern so stark besetzt wie heute. Der Startschuss ertönt, die Teilnehmer schießen über die Tartanbahn. Doch kein Weltrekordhalter wie Asafa Powell oder Tim Montgomery entscheidet an diesem Tag den Sieg für sich. Mario heißt der glückliche Gewinner, der sich mit unter zehn Sekunden gegen seine Rivalen Sonic, Bowser, Knuckles, Shadow oder Yoshi behauptet. Das erstmalige Zusammentreffen der wohl ältesten und bekanntesten Ikonen zweier Videospieluniversen in "Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen" ist das Ergebnis einer besonderen Zusammenarbeit zwischen den Traditionsunternehmen Nintendo und Sega sowie der Softwaresparte des Olympischen Komitees, International Sports Multimedia. Die Lizenzvereinbarung ermächtigt Sega somit nicht nur, Beijing als Austragungsort zu kennzeichnen, auch konnten die offiziellen Wettkampfrekorde in die Ranglisten aufgenommen werden.
Insgesamt warten rund 16 bekannte Gesichter aus der Welt von Sonic und Mario auf ihren Einsatz, allesamt mit ihren unterschiedlichen Stärken und Schwächen hinsichtlich Kraft, Schnelligkeit und Geschick. Zum Umfang gehören weit mehr als ein Dutzend Disziplinen der olympischen Sommerspiele: Neben den vielfältigen Wettkämpfen in der Leichtathletik, wie Weitsprung, Stabhochsprung, Speer- werfen, Hürden- oder Staffellauf, stehen Prüfungen im Trampolinspringen, Fechten, Schwimmen, Skeetschießen, Rudern oder Tischtennis auf dem Programm. Sein ganzes Potenzial entfaltet "Mario & Sonic" aber wie so oft erst im fetzigen Mehrspielermodus. Bis zu vier Kontrahenten können sich dank der bewegungsempfindlichen Wii-Steuerung in den unterschiedlichen Spielmodi austoben. Fazit:Eine charmante Aufmachung und schweißtreibende Mehrspielerpartien zeichnen diesen Wii-Titel aus. Kein Wunder, hatte doch Shigeru Miyamoto selbst die Aufsicht über das Projekt.
Beijing 2008. Es ist ein heißer Wettkampftag. Die 100-Meter-Sprinter begeben sich an den Start. Noch nie war das Feld mit Spitzensportlern so stark besetzt wie heute. Der Startschuss ertönt, die Teilnehmer schießen über die Tartanbahn. Doch kein Weltrekordhalter wie Asafa Powell oder Tim Montgomery entscheidet an diesem Tag den Sieg für sich. Mario heißt der glückliche Gewinner, der sich mit unter zehn Sekunden gegen seine Rivalen Sonic, Bowser, Knuckles, Shadow oder Yoshi behauptet. Das erstmalige Zusammentreffen der wohl ältesten und bekanntesten Ikonen zweier Videospieluniversen in "Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen" ist das Ergebnis einer besonderen Zusammenarbeit zwischen den Traditionsunternehmen Nintendo und Sega sowie der Softwaresparte des Olympischen Komitees, International Sports Multimedia. Die Lizenzvereinbarung ermächtigt Sega somit nicht nur, Beijing als Austragungsort zu kennzeichnen, auch konnten die offiziellen Wettkampfrekorde in die Ranglisten aufgenommen werden.
Insgesamt warten rund 16 bekannte Gesichter aus der Welt von Sonic und Mario auf ihren Einsatz, allesamt mit ihren unterschiedlichen Stärken und Schwächen hinsichtlich Kraft, Schnelligkeit und Geschick. Zum Umfang gehören weit mehr als ein Dutzend Disziplinen der olympischen Sommerspiele: Neben den vielfältigen Wettkämpfen in der Leichtathletik, wie Weitsprung, Stabhochsprung, Speer- werfen, Hürden- oder Staffellauf, stehen Prüfungen im Trampolinspringen, Fechten, Schwimmen, Skeetschießen, Rudern oder Tischtennis auf dem Programm. Sein ganzes Potenzial entfaltet "Mario & Sonic" aber wie so oft erst im fetzigen Mehrspielermodus. Bis zu vier Kontrahenten können sich dank der bewegungsempfindlichen Wii-Steuerung in den unterschiedlichen Spielmodi austoben. Fazit:Eine charmante Aufmachung und schweißtreibende Mehrspielerpartien zeichnen diesen Wii-Titel aus. Kein Wunder, hatte doch Shigeru Miyamoto selbst die Aufsicht über das Projekt.