Verkauf Hallo Mr. President

Hallo Mr. President - gebraucht kaufen

DVD

  • mit Michael Douglas (), Annette Bening ()
  • Länge: 109 Minuten

frei ab 6 Jahren (?)

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Produktinformationen zu Hallo Mr. President

Darsteller:

  • Michael Douglas
  • Annette Bening
  • Martin Sheen
  • Michael J. Fox
  • David Paymer
  • Samantha Mathis
  • John Mahoney
  • Anna Deavere Smith
  • Nina Siemaszko
  • Wendie Malick
  • Shawna Waldron
  • Richard Dreyfuss
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • The American President
  • EAN:
  • 4030521231702
  • Regisseur:
  • Rob Reiner
  • Sprache:
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
  • Produzent:
  • Rob Reiner
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 109 Minuten
  • Bildformat:
  • Widescreen
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 01.10.1999
  • Extras:
  • Produktionsnotizen
    US-Kinotrailer
Wie Ivan Reitman mit "Dave" vor nunmehr zweieinhalb Jahren, erlaubt es sich auch Rob Reiner, bei seiner filmischen Stippvisite im Weißen Haus Bill Clinton unter die Arme zu greifen. Nur daß "Hallo, Mr. President" nicht mehr die damalige Aufbruchstimmung thematisiert, sondern das Hohelied auf die Integrität demokratisch-liberaler Ideale singt. Eine entsprechend aristokratische Behandlung läßt Reiner seiner Capraesken Love-Story im Blitzlichtgewitter der politischen Arena angedeihen. Geschickt versteht es der Meister des anspruchsvollen Vollprofi-Mainstreams, die unendlich warm-menschliche Farbgebung in bräunlichen Landhaustönen mit einem zuckersüßen Red, White and Blue-Guß zu überziehen, der in jede Pore seines Films dringt und ihn so zu einem amerikanischen Ereignis werden läßt. Dieser Andrew Shepherd ist ein Präsident, den jeder mögen kann - auch politisch. Denn "Hallo, Mr. President" kann für Umweltschutz und Verbrechensbekämpfung bellen, soviel er mag, dem Knurren folgt kein Biß. Lediglich in Richtung National Rifle Association darf kurz geschnappt werden. Ähnlich war Rob Reiner schon in seinem bisher größten Erfolg "Eine Frage der Ehre" - ebenfalls aus der Feder des ausgezeichneten Autoren Aaron Sorkin - verfahren, der mit großem Getöse einen Aufeinanderprall der Ideologien angesichts einer weltpolitischen Krise heraufbeschwor, während es ihm doch nur um Thrill und Suspense ging. Auch jetzt genügt ein kurzer Blick hinter die Luxuskulissen, um mühelos ein klassisches, nach allen Regeln der Kunst in Szene gesetztes Starvehikel jenseits aller Gedankengerüste zu entdecken. Das Trumpfas ist Michael Douglas, der als amerikanischer Präsident eine weitaus bessere Figur abgibt als ein ehemaliger Schauspielkollege vor ihm, der das Amt tatsächlich bekleidete. Und auch das Dilemma dieses weichgespülten Gordon Gekko, der so gern Mensch sein möchte, aber nicht einmal mehr weiß, wie man eine Telefonleitung in die normale Welt anwählt, ist derart universell, daß ihm kein noch so konservativer Zuschauer die Sympathien versagen könnte: Der Witwer Andrew Sherman hat sich verliebt, ausgerechnet in eine Lobbyistin für eine Umweltvereinigung, ausgerechnet während der Wahlkampf in die heiße Phase tritt. Den Wirrungen und Irrungen der beiden Liebenden (die hinreißende Annette Bening ist Douglas stets ebenbürtig) folgt Reiner mit exquisiten Dialogen und einem Schauspielerensemble, das nicht besser sein könnte: Michael J. Fox, Martin Sheen und Samantha Mathis als des Präsidenten beste Leute und Richard Dreyfuss als schnarrendes Bob-Dole-Abziehbild tun das ihrige, um "Hallo, Mr. President" bis zur unvermeidlichen Showdown-Rede zur Lage der Nation in bestem Hollywood-Glanz erstrahlen zu lassen. Das Ergebnis ist ein Paradoxon: Ein Film, so konservativ und ohne Überraschungen wie die Einrichtung des Oval Office, der vorgibt, liberal und fortschrittlich zu sein, und letztlich doch nur zwei Stunden perfekt unterhalten will. Ein Versprechen, das er übrigens einlöst - nach dem Mißerfolg seines letzten Films, "North", nichts anderes als eine Frage der Ehre für Rob Reiner. ts.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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