Verkauf Hollow Man - Unsichtbare Gefahr

Hollow Man - Unsichtbare Gefahr - Blu-ray Disc

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Informationen zu Hollow Man - Unsichtbare Gefahr

Darsteller:

  • Kevin Bacon - Sebastian Caine
  • Elisabeth Shue - Linda Forster
  • Josh Brolin - Matt Kensington
  • Greg Grunberg - Carter Abby
  • Mary Jo Randle - Janice
  • Steve Altes - Vater
  • Kim Dickens - Sarah
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Hollow Man
  • EAN:
  • 4030521710399
  • Regisseur:
  • Paul Verhoeven
  • Sprache:
  • Deutsch dts HD 5.1, Englisch dts HD 5.1, Italienisch dts HD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch
  • Produzent:
  • Douglas Wick
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 119 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,85 - 16:9
  • Tonformate:
  • dts HD 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 06.12.2007
  • Extras:
  • Dokumentationen
    TV-Spot
Auszeichnungen:

Bogey - Box Office Germany Award 2000 1 Mio. Besucher in 10 Tagen
Unverkennbar ein echter Paul Verhoeven! Obwohl sich der Exil-Niederländer für seine letzte Big-Budget-Extravaganz "Hollow Man" (Budget: 95 Mio. Dollar) ein neues Genre vorgenommen hat, sind die Parallelen vor allem zu seiner letzten Arbeit "Starship Troopers" unübersehbar: Auch die Horrorstory eines genialen Wissenschaftlers, der als Unsichtbarer all seinen niederen Instinkten freien Lauf lässt und als mordendes Monster seine dunkle Seite umarmt, ist an der hyperreal funkelnden Oberfläche ein berechnend banaler, grotesk geradliniger Genrefilm. Wer mehr als den bloßen Thrillride mit bahnbrechenden Spezialeffekten sehen will, dem bieten sich hinter den Plastikbildern in bester Verhoeven-Manier eine Vielzahl von provokativen Subtexten und Themen an, die allerdings nie vom vordergründigen Spektakel ablenken. Der menschliche Körper ist es, der stets im Mittelpunkt von Verhoevens kontroversen Arbeiten steht: als hübsch anzusehendes Kanonenfutter, als Gegenstand geiler Begierde, als beliebig formbares Werkzeug. Und als sterbliche Hülle dessen, was den europäischen Tabubrecher vor allem in seinen amerikanischen Arbeiten tatsächlich am brennendsten interessiert: die menschliche Seele mit all ihren Verzweigungen in dunkle Abgründe, sexuelle Obsessionen und mühsam zurück gehaltene Gewaltimpulse. Kein Film Verhoevens zeigt dies deutlicher als "Hollow Man", ein zynisches Glaubensbekenntnis, in dem der Regisseur seinen Helden buchstäblich Stück um Stück entblättert - bis Nichts übrig bleibt: Seele, Mitgefühl, Menschlichkeit finden sich offensichtlich nicht im Kern des Menschen. Ausgehend von dieser deprimierenden Betrachtung und der Erkenntnis Platos, dass nur die Kontrolle der Umwelt und die Angst vor Bestrafung das Individuum davon abhält zu stehlen, brandschatzen, vergewaltigen und morden, kommt Verhoeven in seinem Moraldrama schnell zur Sache: Der geniale Wissenschaftler Sebastian Caine arbeitet mit seinem jungen Team in einem von Regierung und Militär unterstützten Geheimlabor an der Entwicklung eines Serums, das unsichtbar - und wieder sichtbar - machen soll. Nachdem es Sebastian in einer einmaligen Sequenz, die zweifellos in die Filmgeschichte eingehen wird, gelingt, einen bereits unsichtbaren Gorilla wieder sichtbar zu machen, will er nicht länger warten und erprobt das Serum trotz aller Warnungen seiner Kollegin und ehemaligen Freundin Dr. Linda Foster an sich selbst. Der Zustand der Unsichtbarkeit verstärkt die Negativeigenschaften Caines, der die Allmacht Gottes durch seine unsichtbaren Adern strömen spürt. Als seine Kollegen scheitern, ihn wieder sichtbar zu machen, und er entdeckt, dass Linda ein Verhältnis mit einem anderen Mitglied des Teams hat, übernimmt Sebastians dunkle Seite die Kontrolle. In bester Trash- und Pulp-B-Filmmanier zieht Verhoeven die Spannungsschraube an, fesselt den Zuschauer mit drei atemberaubenden Verwandlungssequenzen, die die Effekte von "Matrix" aussehen lassen wie einen Woody-Allen-Film, und stürzt den Zuschauer dann in eine fast halbstündige Klimax, in der "Hollow Man" im labyrinthartigen Labor Jagd auf seine Kollegen macht, bis Lisa den selbsternannten Gott buchstäblich zur Hölle schickt. "Hollow Man" ist kein Horrorfilm, der dem Zuschauer Albträume verschaffen soll. Er will ihn vielmehr in die Bluttaten des Monsters implizieren. Ganz bewusst wählte der Regisseur eine Kulisse, die in Look und Ton an Sitcoms und ihre eindimensionalen Figuren erinnert (einige Nebendarsteller kennt man aus Sitcoms): Faszinierend und charismatisch ist nur Sebastian Caine, von Kevin Bacon perfekt gespielt und später beeindruckend gesprochen: Mit ihm soll sich der Kinogänger identifizieren - ein Film als Experiment, wie weit man einem Helden beim Abstieg ins Herz der Finsternis folgt. Erst spät darf sich Elisabeth Shue aus ihrer passiv-farblosen Rolle lösen und sich dem Killer stellen. Wenn sie ihn zum Duell herausfordert, muss sich der Zuschauer entscheiden, auf welcher Seite er steht. Dass er beim Verlassen des Kinos vermutlich über die aufregenden Effekte sprechen wird, entbindet ihn nicht von der Verantwortung, sich Gedanken darüber zu machen, wie sehr er sich von Verhoevens aggressivem, sexuell aufgeladenen Mad-Scientist-Szenario hat verführen lassen.ts.
Unverkennbar ein echter Paul Verhoeven! Obwohl sich der Exil-Niederländer für seine letzte Big-Budget-Extravaganz "Hollow Man" (Budget: 95 Mio. Dollar) ein neues Genre vorgenommen hat, sind die Parallelen vor allem zu seiner letzten Arbeit "Starship Troopers" unübersehbar: Auch die Horrorstory eines genialen Wissenschaftlers, der als Unsichtbarer all seinen niederen Instinkten freien Lauf lässt und als mordendes Monster seine dunkle Seite umarmt, ist an der hyperreal funkelnden Oberfläche ein berechnend banaler, grotesk geradliniger Genrefilm. Wer mehr als den bloßen Thrillride mit bahnbrechenden Spezialeffekten sehen will, dem bieten sich hinter den Plastikbildern in bester Verhoeven-Manier eine Vielzahl von provokativen Subtexten und Themen an, die allerdings nie vom vordergründigen Spektakel ablenken. Der menschliche Körper ist es, der stets im Mittelpunkt von Verhoevens kontroversen Arbeiten steht: als hübsch anzusehendes Kanonenfutter, als Gegenstand geiler Begierde, als beliebig formbares Werkzeug. Und als sterbliche Hülle dessen, was den europäischen Tabubrecher vor allem in seinen amerikanischen Arbeiten tatsächlich am brennendsten interessiert: die menschliche Seele mit all ihren Verzweigungen in dunkle Abgründe, sexuelle Obsessionen und mühsam zurück gehaltene Gewaltimpulse. Kein Film Verhoevens zeigt dies deutlicher als "Hollow Man", ein zynisches Glaubensbekenntnis, in dem der Regisseur seinen Helden buchstäblich Stück um Stück entblättert - bis Nichts übrig bleibt: Seele, Mitgefühl, Menschlichkeit finden sich offensichtlich nicht im Kern des Menschen. Ausgehend von dieser deprimierenden Betrachtung und der Erkenntnis Platos, dass nur die Kontrolle der Umwelt und die Angst vor Bestrafung das Individuum davon abhält zu stehlen, brandschatzen, vergewaltigen und morden, kommt Verhoeven in seinem Moraldrama schnell zur Sache: Der geniale Wissenschaftler Sebastian Caine arbeitet mit seinem jungen Team in einem von Regierung und Militär unterstützten Geheimlabor an der Entwicklung eines Serums, das unsichtbar - und wieder sichtbar - machen soll. Nachdem es Sebastian in einer einmaligen Sequenz, die zweifellos in die Filmgeschichte eingehen wird, gelingt, einen bereits unsichtbaren Gorilla wieder sichtbar zu machen, will er nicht länger warten und erprobt das Serum trotz aller Warnungen seiner Kollegin und ehemaligen Freundin Dr. Linda Foster an sich selbst. Der Zustand der Unsichtbarkeit verstärkt die Negativeigenschaften Caines, der die Allmacht Gottes durch seine unsichtbaren Adern strömen spürt. Als seine Kollegen scheitern, ihn wieder sichtbar zu machen, und er entdeckt, dass Linda ein Verhältnis mit einem anderen Mitglied des Teams hat, übernimmt Sebastians dunkle Seite die Kontrolle. In bester Trash- und Pulp-B-Filmmanier zieht Verhoeven die Spannungsschraube an, fesselt den Zuschauer mit drei atemberaubenden Verwandlungssequenzen, die die Effekte von "Matrix" aussehen lassen wie einen Woody-Allen-Film, und stürzt den Zuschauer dann in eine fast halbstündige Klimax, in der "Hollow Man" im labyrinthartigen Labor Jagd auf seine Kollegen macht, bis Lisa den selbsternannten Gott buchstäblich zur Hölle schickt. "Hollow Man" ist kein Horrorfilm, der dem Zuschauer Albträume verschaffen soll. Er will ihn vielmehr in die Bluttaten des Monsters implizieren. Ganz bewusst wählte der Regisseur eine Kulisse, die in Look und Ton an Sitcoms und ihre eindimensionalen Figuren erinnert (einige Nebendarsteller kennt man aus Sitcoms): Faszinierend und charismatisch ist nur Sebastian Caine, von Kevin Bacon perfekt gespielt und später beeindruckend gesprochen: Mit ihm soll sich der Kinogänger identifizieren - ein Film als Experiment, wie weit man einem Helden beim Abstieg ins Herz der Finsternis folgt. Erst spät darf sich Elisabeth Shue aus ihrer passiv-farblosen Rolle lösen und sich dem Killer stellen. Wenn sie ihn zum Duell herausfordert, muss sich der Zuschauer entscheiden, auf welcher Seite er steht. Dass er beim Verlassen des Kinos vermutlich über die aufregenden Effekte sprechen wird, entbindet ihn nicht von der Verantwortung, sich Gedanken darüber zu machen, wie sehr er sich von Verhoevens aggressivem, sexuell aufgeladenen Mad-Scientist-Szenario hat verführen lassen.ts.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Hollow Man - Unsichtbare Gefahr - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
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National Warensendung 3,49 €
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