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Verkauf Verschollen - Cast Away (1 DVD)

Verschollen - Cast Away (1 DVD) - DVD

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Informationen zu Verschollen - Cast Away (1 DVD)

Darsteller:

  • Tom Hanks - Chuck Noland
  • Helen Hunt - Kelly Frears
  • Nick Searcy - Stan
  • Chris Noth - Jerry Lovett
  • Lari White - Bettina Peterson
  • Geoffrey Blake - Maynard Graham
  • Jenifer Lewis - Becca Twig
  • Michael Forest - Pilot Jack
  • Viveka Davis - Pilotin Gwen
  • Christopher Kriesa - Pilot Kevin
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Cast Away
  • EAN:
  • 5050583004105
  • Regisseur:
  • Robert Zemeckis
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Niederländisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch, Dänisch, Engl. f. Hörg., Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Produzent:
  • Steve Starkey
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 138 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,85 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 05.08.2004
  • Extras:
  • Audiokommentar
Auszeichnungen:

Bogey - Box Office Germany Award 2001 Gold - 3 Mio. Besucher in 30 Tagen
Golden Globe 2001 Bester Darsteller (Drama)
Über einen Zeitraum von 18 Monaten in zwei Teilen chronologisch gedreht (dazwischen realisierte Robert Zemeckis Dreh und Fertigstellung von "Schatten der Wahrheit"), erzählt die erste Zusammenarbeit des Regisseurs mit Tom Hanks seit ihrem Oscar-Abräumer "Forrest Gump" erneut die Geschichte einer unglaublichen emotionalen Reise eines Jedermanns. Und doch könnten die beiden Filme unterschiedlicher kaum sein, denn die moderne Robinsonade entzieht sich den gängigen Erzählkonventionen der Hollywood-Manufaktur: Allein auf sich gestellt und nahezu ohne Dialog, fällt Tom Hanks die schwierige Aufgabe zu, dem körperlichen und spirituellen Wandel eines auf einer winzigen Ozeaninsel gestrandeten Mannes Ausdruck zu verleihen. Ein künstlerisches und kommerzielles Risiko, das schon vor dem US-Start belohnt wurde: Hanks wurde von den New Yorker Kritikern zum besten Schauspieler des Jahres gewählt. Gemäß ihres Gump-Credos vom Leben als Pralinenschachtel, deren Inhalt man nicht ahnen kann - in diesem Fall zweifelsohne in einem FedEx-Karton verpackt (das hemmungslose Product Placement lässt dem Film bisweilen den Ruch eines Infomercials anhaften) - schicken Zemeckis und Hanks den FedEx-Systemingenieur Chuck Noland auf eine Reise mit ungewissem Ausgang, bei der nur die Liebe zur Frau seines Lebens dem Helden Halt in den verzweifeltesten Stunden gibt. Anders als bei "Forrest Gump" nutzt Zemeckis, ohnehin der ungekrönte König des ebenso virtuosen wie schamlosen Manipulationskinos, allerdings nicht jede sich ihm bietende Möglichkeit, dramatische und emotionale Höhepunkte aufeinanderzutürmen. Im Gegenteil: Im Namen der Authentizität unterspielt er die Momente, mit denen man beim Publikum punktet, hebt hingegen vermeintlich Nebensächliches aber hervor. Die eine oder andere big scene spart Zemeckis gar komplett aus. Nicht gerade ein klassischer Ansatz, aber ein interessanter allemal. Angenehm nüchtern und mit einem Hang zum Fragmentarischen - gleichzeitig aber auch mit der gewohnten technischen Brillanz - dokumentiert der Regisseur in seinem gewagtesten Film den Leidensweg eines modernen Mannes, dessen ganzes Leben auf Effizienz und die schnelle Abwicklung von Problemen aufgebaut ist. Aus vier verschieden gewichteten Teilen setzt sich "Verschollen" zusammen: die Zeit vor dem Flugzeugabsturz, die ersten Wochen auf der einsamen Insel, der Abschied von der Insel, die Zeit nach der Rettung. Knapp skizziert, lernt man Chuck Noland kennen als Mann, der immer auf dem Sprung ist und sogar Weihnachten mit seiner Verlobten (Helen Hunt in einer kleinen, aber schön realisierten Rolle) ausfallen lässt, um für seinen Auftraggeber in entlegenen Erdwinkeln als Troubleshooter zu fungieren. Auf dem Weg stürzt das Flugzeug ab - eine standesgemäß fulminant umgesetzte Sequenz mit unerwartetem "Titanic"-Touch - und Chuck strandet auf einer winzigen, unbewohnten Insel. Fortan ist Tom Hanks völlig auf sich allein gestellt, denn die Kamera weicht ihm für den Rest der Spielzeit nicht von der Seite. Er meistert seine Aufgabe, kann den Film aber trotz seiner Tour de Force nicht von dem Hauptmanko eines Superstarvehikels befreien: Wenn der Gestrandete versucht Kokosnüsse zu öffnen (komisch), angeschwemmte FedEx-Pakete aufsammelt (rührend), das Eiland erkundet (spannend) oder sich mit dem wenigen vorhandenen Werkzeug selbst einen Zahn zieht (unerträglich), dann ist es doch stets mehr Tom Hanks und weniger der FedEx-Mann Chuck Noland, den man da bei der Sisyphus-Arbeit des täglichen Überlebens betrachtet. Dass man dem Geschehen dennoch fasziniert bis zurück aufs amerikanische Festland folgt, wo Noland nach vier Jahren Isolation mit der größten Enttäuschung seiner Odyssee konfrontiert wird, ist Indiz genug für die Qualität eines Films, dem man auch einen Volleyball ("Wilson") als Konversationspartner und einen mitleidsvollen Walfisch bereitwillig abkauft. Denn die philosophische Mär über den wahren Wert von Liebe, Leben und Zeit, inklusive angedeuteter Konsumkritik, trifft in einer Zeit der ständigen Beschleunigung einen Nerv und gibt Anlass für Selbstreflexion und Diskussion. Und dafür lohnt es sich allemal, 30 Kilo runterzuhungern. ts.
Über einen Zeitraum von 18 Monaten in zwei Teilen chronologisch gedreht (dazwischen realisierte Robert Zemeckis Dreh und Fertigstellung von "Schatten der Wahrheit"), erzählt die erste Zusammenarbeit des Regisseurs mit Tom Hanks seit ihrem Oscar-Abräumer "Forrest Gump" erneut die Geschichte einer unglaublichen emotionalen Reise eines Jedermanns. Und doch könnten die beiden Filme unterschiedlicher kaum sein, denn die moderne Robinsonade entzieht sich den gängigen Erzählkonventionen der Hollywood-Manufaktur: Allein auf sich gestellt und nahezu ohne Dialog, fällt Tom Hanks die schwierige Aufgabe zu, dem körperlichen und spirituellen Wandel eines auf einer winzigen Ozeaninsel gestrandeten Mannes Ausdruck zu verleihen. Ein künstlerisches und kommerzielles Risiko, das schon vor dem US-Start belohnt wurde: Hanks wurde von den New Yorker Kritikern zum besten Schauspieler des Jahres gewählt. Gemäß ihres Gump-Credos vom Leben als Pralinenschachtel, deren Inhalt man nicht ahnen kann - in diesem Fall zweifelsohne in einem FedEx-Karton verpackt (das hemmungslose Product Placement lässt dem Film bisweilen den Ruch eines Infomercials anhaften) - schicken Zemeckis und Hanks den FedEx-Systemingenieur Chuck Noland auf eine Reise mit ungewissem Ausgang, bei der nur die Liebe zur Frau seines Lebens dem Helden Halt in den verzweifeltesten Stunden gibt. Anders als bei "Forrest Gump" nutzt Zemeckis, ohnehin der ungekrönte König des ebenso virtuosen wie schamlosen Manipulationskinos, allerdings nicht jede sich ihm bietende Möglichkeit, dramatische und emotionale Höhepunkte aufeinanderzutürmen. Im Gegenteil: Im Namen der Authentizität unterspielt er die Momente, mit denen man beim Publikum punktet, hebt hingegen vermeintlich Nebensächliches aber hervor. Die eine oder andere big scene spart Zemeckis gar komplett aus. Nicht gerade ein klassischer Ansatz, aber ein interessanter allemal. Angenehm nüchtern und mit einem Hang zum Fragmentarischen - gleichzeitig aber auch mit der gewohnten technischen Brillanz - dokumentiert der Regisseur in seinem gewagtesten Film den Leidensweg eines modernen Mannes, dessen ganzes Leben auf Effizienz und die schnelle Abwicklung von Problemen aufgebaut ist. Aus vier verschieden gewichteten Teilen setzt sich "Verschollen" zusammen: die Zeit vor dem Flugzeugabsturz, die ersten Wochen auf der einsamen Insel, der Abschied von der Insel, die Zeit nach der Rettung. Knapp skizziert, lernt man Chuck Noland kennen als Mann, der immer auf dem Sprung ist und sogar Weihnachten mit seiner Verlobten (Helen Hunt in einer kleinen, aber schön realisierten Rolle) ausfallen lässt, um für seinen Auftraggeber in entlegenen Erdwinkeln als Troubleshooter zu fungieren. Auf dem Weg stürzt das Flugzeug ab - eine standesgemäß fulminant umgesetzte Sequenz mit unerwartetem "Titanic"-Touch - und Chuck strandet auf einer winzigen, unbewohnten Insel. Fortan ist Tom Hanks völlig auf sich allein gestellt, denn die Kamera weicht ihm für den Rest der Spielzeit nicht von der Seite. Er meistert seine Aufgabe, kann den Film aber trotz seiner Tour de Force nicht von dem Hauptmanko eines Superstarvehikels befreien: Wenn der Gestrandete versucht Kokosnüsse zu öffnen (komisch), angeschwemmte FedEx-Pakete aufsammelt (rührend), das Eiland erkundet (spannend) oder sich mit dem wenigen vorhandenen Werkzeug selbst einen Zahn zieht (unerträglich), dann ist es doch stets mehr Tom Hanks und weniger der FedEx-Mann Chuck Noland, den man da bei der Sisyphus-Arbeit des täglichen Überlebens betrachtet. Dass man dem Geschehen dennoch fasziniert bis zurück aufs amerikanische Festland folgt, wo Noland nach vier Jahren Isolation mit der größten Enttäuschung seiner Odyssee konfrontiert wird, ist Indiz genug für die Qualität eines Films, dem man auch einen Volleyball ("Wilson") als Konversationspartner und einen mitleidsvollen Walfisch bereitwillig abkauft. Denn die philosophische Mär über den wahren Wert von Liebe, Leben und Zeit, inklusive angedeuteter Konsumkritik, trifft in einer Zeit der ständigen Beschleunigung einen Nerv und gibt Anlass für Selbstreflexion und Diskussion. Und dafür lohnt es sich allemal, 30 Kilo runterzuhungern. ts.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Verschollen - Cast Away (1 DVD) - Trailer & Screenshots

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National Warensendung 3,49 €
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National 7,98 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
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inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €