Verkauf Fremde Wesen - Zauber der Elfen

Fremde Wesen - Zauber der Elfen - DVD

Voraussichtlicher Preis: 4,89 €

Preise sind Endpreise (kein USt-Ausweis gem. §25a UStG) zzgl. Versandkosten (Standardversand: 3,99 €)

Der Artikel ist nicht verfügbar. Lassen Sie sich benachrichtigen, sobald der Artikel wieder erhältlich ist.

Deaktivierung der Alarmbenachrichtigungen im Alarm-Manager möglich.


Zahlungsmethoden
 
reBuy versendet mit
 

Informationen zu Fremde Wesen - Zauber der Elfen

Darsteller:

  • Florence Hoath - Elsie Wright
  • Elizabeth Earl - Frances Griffiths
  • Paul McGann - Arthur Wright
  • Phoebe Nicholls - Polly Wright
  • Peter O'Toole - Sir Arthur Conan Doyle
  • Harvey Keitel - Harry Houdini
  • Bill Nighy - E. L. Gardner
  • Bob Peck - Harry Briggs
  • Tim McInnerny - John Ferret
  • Mel Gibson - Frances' Vater
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Fairy Tale: A True Story
  • EAN:
  • 4010324026835
  • Regisseur:
  • Charles Sturridge
  • Sprache:
  • Deutsch DD 2.0, Englisch DD 2.0
  • Produzent:
  • Wendy Finerman
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 94 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,66 - 4:3
  • Tonformate:
  • HiFi Stereo, Dolby Digital 2.0
  • Erscheinungsdatum:
  • 14.08.2008
Existieren sie tatsächlich oder sind sie lediglich das Produkt einer von traumatischen Ereignissen evozierten Fantasie? Gemeint sind bezaubernde Elfenwesen, die im Mittelpunkt dieses Films, vordergründig ein Märchen, tatsächlich ein glaubensphilosophisches Drama für Kinder und Erwachsene, stehen. Die Geschichte der möglichen Entdeckung dieser geflügelten Minikreaturen beruht auf einer wahren Begebenheit im England im Jahr 1917, die zu einer landesweiten Diskussion führte, in der historische Figuren - der Entfesselungskünstler Harry Houdini und der Sherlock-Holmes-Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle kontroverse Stellungen einnehmen. Der Plot nimmt seinen Ausgang mit der Ankunft der achtjährigen Halbwaisen Frances (Elizabeth Earl) bei ihren Verwandten (Phoebe Nicholls und Paul McGann) in Yorkshire. Gemeinsam mit ihrer zwölfjährigen Cousine Elsie (Florence Hoath) nimmt sie Fotografien von magischen Elfenwesen auf, die schließlich in die Hände von Sir Arthur Conan Doyle (Peter O'Toole) gelangen. Nach eingehender Prüfung der Fotoplatten veröffentlicht er diesen Beweis für die Existenz der spirituellen Wesen in seinem Magazin. Obwohl die Namen der Mädchen geändert werden, wird ihre Identität bald entlarvt und Yorkshire von mit Schmetterlingsnetzen bewaffneten Massen heimgesucht. Der Zauber scheint damit ausgelöscht zu sein. Das Happy End vereinigt schließlich wie in "Little Princess" den im Krieg vermißten Vater (Mel Gibson in einem Cameo) mit der Protagonistin Frances. Regisseur Charles Sturridge ("Wiedersehen mit Brideshead") versteht es, die entbehrungsvolle Weltkriegsatmosphäre zum Leben zu erwecken, auch die Auftritte der charismatischen Figuren Doyle und Houdini (ein superber, Zurückhaltung übender Harvey Keitel) wissen zu überzeugen. Houdini steht als Stimme der Vernunft, der spiritistische Sitzungen als Hokuspokus entlarvt und auch der Elfenentdeckung gegenüber skeptisch eingestellt ist. Er hält seinem Freund Doyle vor, sich im Gram über den Kriegstod seines Sohnes in eine Fantasiewelt zu flüchten. Das selbe kann für Frances' Tante gelten, deren Sohn an einer Lungenentzündung gestorben ist. Die geflügelten Wichte spielen eher eine hintergründige Rolle, was für diejenigen Zuschauer, die sich einen Reigen an Zauber und Magie versprechen, als Abstrich gewertet werden könnte. Die Spezialeffekte wurden diesbezüglich funktionell, aber sicherlich nicht von überragender Qualität realisiert. ara.
Existieren sie tatsächlich oder sind sie lediglich das Produkt einer von traumatischen Ereignissen evozierten Fantasie? Gemeint sind bezaubernde Elfenwesen, die im Mittelpunkt dieses Films, vordergründig ein Märchen, tatsächlich ein glaubensphilosophisches Drama für Kinder und Erwachsene, stehen. Die Geschichte der möglichen Entdeckung dieser geflügelten Minikreaturen beruht auf einer wahren Begebenheit im England im Jahr 1917, die zu einer landesweiten Diskussion führte, in der historische Figuren - der Entfesselungskünstler Harry Houdini und der Sherlock-Holmes-Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle kontroverse Stellungen einnehmen. Der Plot nimmt seinen Ausgang mit der Ankunft der achtjährigen Halbwaisen Frances (Elizabeth Earl) bei ihren Verwandten (Phoebe Nicholls und Paul McGann) in Yorkshire. Gemeinsam mit ihrer zwölfjährigen Cousine Elsie (Florence Hoath) nimmt sie Fotografien von magischen Elfenwesen auf, die schließlich in die Hände von Sir Arthur Conan Doyle (Peter O'Toole) gelangen. Nach eingehender Prüfung der Fotoplatten veröffentlicht er diesen Beweis für die Existenz der spirituellen Wesen in seinem Magazin. Obwohl die Namen der Mädchen geändert werden, wird ihre Identität bald entlarvt und Yorkshire von mit Schmetterlingsnetzen bewaffneten Massen heimgesucht. Der Zauber scheint damit ausgelöscht zu sein. Das Happy End vereinigt schließlich wie in "Little Princess" den im Krieg vermißten Vater (Mel Gibson in einem Cameo) mit der Protagonistin Frances. Regisseur Charles Sturridge ("Wiedersehen mit Brideshead") versteht es, die entbehrungsvolle Weltkriegsatmosphäre zum Leben zu erwecken, auch die Auftritte der charismatischen Figuren Doyle und Houdini (ein superber, Zurückhaltung übender Harvey Keitel) wissen zu überzeugen. Houdini steht als Stimme der Vernunft, der spiritistische Sitzungen als Hokuspokus entlarvt und auch der Elfenentdeckung gegenüber skeptisch eingestellt ist. Er hält seinem Freund Doyle vor, sich im Gram über den Kriegstod seines Sohnes in eine Fantasiewelt zu flüchten. Das selbe kann für Frances' Tante gelten, deren Sohn an einer Lungenentzündung gestorben ist. Die geflügelten Wichte spielen eher eine hintergründige Rolle, was für diejenigen Zuschauer, die sich einen Reigen an Zauber und Magie versprechen, als Abstrich gewertet werden könnte. Die Spezialeffekte wurden diesbezüglich funktionell, aber sicherlich nicht von überragender Qualität realisiert. ara.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Fremde Wesen - Zauber der Elfen - Trailer & Screenshots

0 / 0

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
Versendungen mit Artikeln ab 18 5,98 € inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €
Lieferungen nach Österreich 14,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung
Lieferungen in andere europäische Länder 19,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung

Bei Zahlung per Nachnahme

National 7,98 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
Versendungen mit Artikeln ab 18 9,97 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €