Verkauf Blair Witch Project

Blair Witch Project - DVD

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Informationen zu Blair Witch Project

Darsteller:

  • Heather Donahue
  • Michael Williams
  • Joshua Leonard
  • Bob Griffith
  • Jim King
  • Sandra Sanchez
  • Ed Swanson
  • Patricia Decou
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • The Blair Witch Project
  • EAN:
  • 4006680018379
  • Regisseur:
  • Daniel Myrick, Eduardo Sánchez
  • Sprache:
  • Deutsch, Englisch
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Gregg Hale
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 78 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,33
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 01.01.2003
  • Extras:
  • Audiokommentar
    Trailer
    Dokumentation "Curse of the Blair Witch"
    "Newly Discovered Footage"
    DVD-ROM-Teil
Auszeichnungen:

Internationale Filmfestspiele in Cannes 1999 Jugendpreis, ausländischer Film
Diese heiße Hexe kann nach ihrem furiosen Gastspiel in Sundance auch hierzulande das Blut gefrieren lassen, wird doch diese Low-Budget- Pseudodokumentation über eine mysteriöse übernatürliche Kreatur ihrem, massiv auch über das Internet verbreiteten Ruf, als Studie in Terror in jeder Hinsicht gerecht. Auch ohne Prominenz kann sich dieses originelle Regiedebüt auf seinen Ruf und seine Gruselqualitäten verlassen. Bereits ein halbes Jahr nach Sundance sind die Geschichte, aber auch die Realisierung dieses ganz auf die Schrecken der menschlichen Fantasie setzenden Horrorfilms ein Mythos. Die Regiedebütanten Daniel Myrick und Edward Sanchez, die auch als Autoren und Cutter verantwortlich zeichnen, schickten drei Jungschauspieler mit Satellitenreceiver und Drehbuchnotizen für acht Tage in die Wälder von Maryland, um von den Darstellern, die jede Nacht neue Anweisungen erhielten und die Kameras (Video 8 und 16mm) selbst führten, möglichst authentische Reaktionen einzufangen. Das mit den Handkameras Panik und Klaustrophobie unverfälscht nachzeichnende Ergebnis rechtfertigt das Experiment, läßt die Simulation eines Dokumentarfilms über die Hexe von Blair wie ein schockierendes Testament erscheinen. Denn eine einführende Schrifttafel informiert über das Verschwinden dreier Studenten 1994 in den Wäldern von Burkittsville, deren gefundene Videoaufzeichnungen dann die Basis des Films bilden. Trotz einiger Warnungen dringen Heather, Michael und Josh mit zwei Kameras in die Wildnis vor, um dem Mythos auf den Grund zu gehen. Schon in der zweiten Nacht im Zelt sorgen unerklärliche, aus der Tiefe des nächtlichen Schwarzes kommende Geräusche für Verstörung. Als sich das Trio am dritten Tag verirrt und auf ominöse Zeichen stößt, macht sich auch beim Zuschauer Panik breit. Unschärfen und verwackelte Bilder fördern die zunehmende, verstörende Desorientierung, die schließlich die drei Figuren an den Rand des Wahnsinns bringt. Anders als etwa in Sam Raimis "Tanz der Teufel" wird der Horror nie gegenständlich. Subjektive Kamera, Schreie und eine im uneinsehbaren Ambiente fast wahrzunehmende eisige Präsenz ersetzen traditionelle Schockmethoden. Ob die Hexe real ist, die Ereignisse von diabolischen Rednecks oder einem umgekippten Verstand ausgelöst werden, darf nach dem Abschlußbild diskutiert werden. Zuvor, wenn die großartige Heather Donahue in der letzten Nacht unter Tränen gesteht, daß sie so Angst habe, die Augen zu schließen, gibt es auch für den Zuschauer kein Entrinnen. kob.
Diese heiße Hexe kann nach ihrem furiosen Gastspiel in Sundance auch hierzulande das Blut gefrieren lassen, wird doch diese Low-Budget- Pseudodokumentation über eine mysteriöse übernatürliche Kreatur ihrem, massiv auch über das Internet verbreiteten Ruf, als Studie in Terror in jeder Hinsicht gerecht. Auch ohne Prominenz kann sich dieses originelle Regiedebüt auf seinen Ruf und seine Gruselqualitäten verlassen. Bereits ein halbes Jahr nach Sundance sind die Geschichte, aber auch die Realisierung dieses ganz auf die Schrecken der menschlichen Fantasie setzenden Horrorfilms ein Mythos. Die Regiedebütanten Daniel Myrick und Edward Sanchez, die auch als Autoren und Cutter verantwortlich zeichnen, schickten drei Jungschauspieler mit Satellitenreceiver und Drehbuchnotizen für acht Tage in die Wälder von Maryland, um von den Darstellern, die jede Nacht neue Anweisungen erhielten und die Kameras (Video 8 und 16mm) selbst führten, möglichst authentische Reaktionen einzufangen. Das mit den Handkameras Panik und Klaustrophobie unverfälscht nachzeichnende Ergebnis rechtfertigt das Experiment, läßt die Simulation eines Dokumentarfilms über die Hexe von Blair wie ein schockierendes Testament erscheinen. Denn eine einführende Schrifttafel informiert über das Verschwinden dreier Studenten 1994 in den Wäldern von Burkittsville, deren gefundene Videoaufzeichnungen dann die Basis des Films bilden. Trotz einiger Warnungen dringen Heather, Michael und Josh mit zwei Kameras in die Wildnis vor, um dem Mythos auf den Grund zu gehen. Schon in der zweiten Nacht im Zelt sorgen unerklärliche, aus der Tiefe des nächtlichen Schwarzes kommende Geräusche für Verstörung. Als sich das Trio am dritten Tag verirrt und auf ominöse Zeichen stößt, macht sich auch beim Zuschauer Panik breit. Unschärfen und verwackelte Bilder fördern die zunehmende, verstörende Desorientierung, die schließlich die drei Figuren an den Rand des Wahnsinns bringt. Anders als etwa in Sam Raimis "Tanz der Teufel" wird der Horror nie gegenständlich. Subjektive Kamera, Schreie und eine im uneinsehbaren Ambiente fast wahrzunehmende eisige Präsenz ersetzen traditionelle Schockmethoden. Ob die Hexe real ist, die Ereignisse von diabolischen Rednecks oder einem umgekippten Verstand ausgelöst werden, darf nach dem Abschlußbild diskutiert werden. Zuvor, wenn die großartige Heather Donahue in der letzten Nacht unter Tränen gesteht, daß sie so Angst habe, die Augen zu schließen, gibt es auch für den Zuschauer kein Entrinnen. kob.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Blair Witch Project - Trailer & Screenshots

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  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
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Lieferungen nach Österreich 14,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung
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inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €