Der Name Tom Clancy steht längst als Synonym für anspruchsvolle und taktisch geprägte Actiongames. So zeichnete der US-Autor bereits für den Charakter Sam Fisher aus "Splinter Cell", und die Buchvorlagen der Serien "Rainbow Six" und "Ghost Recon" verantwortlich. Im neuen "Advanced Warfighter 2" verschlägt es Captain Scott Mitchell und seine Eliteeinheit namens "Ghosts" nach Mexiko, wo Rebellen Unruhe stiften. Also beschließen die Vereinigten Staaten einen Präventivschlag und schicken Mitchell in die Grenzstadt Juarez. Der Auftrag: für Ruhe sorgen. Wie beim Vorgängerprodukt "Advanced Warfighter" bleibt es bei intelligent konzipierten Feuergefechten, einer durchdachten Steuerung und einem flüssigen Erscheinungsbild ohne Ladepausen. Kennzeichnend sind Neuerungen, die den taktischen Teil der Missionen vertiefen, wie die neue "Command Full View"-Ansicht. Konnte man im Vorgänger schon über kleine Bild-in-Bild-Ansichten das Voranschreiten seiner Kameraden verfolgen, klappt das jetzt auch im Vollbildmodus. Ein wichtiges Element bleibt die Zusammenstellung des Teams. Ob Grenadier, Sanitäter oder Scharfschütze, die Auswahl der Charakterklassen und Waffen ist von entscheidender Bedeutung. Der Spieler muss außerdem das Gelände, gegnerische Stellungen und wechselndes Wetter ins Kalkül ziehen - kann aber an sogenannten "Rallypoints" das Team neu zusammenstellen und Waffen tauschen, sprich: Fehler korrigieren.
Hervorzuheben ist auch, dass diesmal viele Kämpfe im offenen Gelände stattfinden. Der Mehrspielermodus bringt neben den beliebten Belagerungs- und Bergungsmodi erstmals auch eine spezielle Koopkampagne mit, die Platz für bis zu 16 Mitspieler bietet. Noch lebendiger als im Vorgänger wirkt streckenweise die Grafik: Die Bewegungsanimationen sind geschmeidiger, die Explosions- und Feuereffekte sorgen für noch mehr Realismus. Fazit: Das neue Produkt aus der "Ghost Recon"-Reihe überzeugt erneut mit hervorragendem Konzept und erstklassiger Präsentation. Für Fans taktisch geprägter Actionspiele ein Pflichtkauf.
Der Name Tom Clancy steht längst als Synonym für anspruchsvolle und taktisch geprägte Actiongames. So zeichnete der US-Autor bereits für den Charakter Sam Fisher aus "Splinter Cell", und die Buchvorlagen der Serien "Rainbow Six" und "Ghost Recon" verantwortlich. Im neuen "Advanced Warfighter 2" verschlägt es Captain Scott Mitchell und seine Eliteeinheit namens "Ghosts" nach Mexiko, wo Rebellen Unruhe stiften. Also beschließen die Vereinigten Staaten einen Präventivschlag und schicken Mitchell in die Grenzstadt Juarez. Der Auftrag: für Ruhe sorgen. Wie beim Vorgängerprodukt "Advanced Warfighter" bleibt es bei intelligent konzipierten Feuergefechten, einer durchdachten Steuerung und einem flüssigen Erscheinungsbild ohne Ladepausen. Kennzeichnend sind Neuerungen, die den taktischen Teil der Missionen vertiefen, wie die neue "Command Full View"-Ansicht. Konnte man im Vorgänger schon über kleine Bild-in-Bild-Ansichten das Voranschreiten seiner Kameraden verfolgen, klappt das jetzt auch im Vollbildmodus. Ein wichtiges Element bleibt die Zusammenstellung des Teams. Ob Grenadier, Sanitäter oder Scharfschütze, die Auswahl der Charakterklassen und Waffen ist von entscheidender Bedeutung. Der Spieler muss außerdem das Gelände, gegnerische Stellungen und wechselndes Wetter ins Kalkül ziehen - kann aber an sogenannten "Rallypoints" das Team neu zusammenstellen und Waffen tauschen, sprich: Fehler korrigieren.
Hervorzuheben ist auch, dass diesmal viele Kämpfe im offenen Gelände stattfinden. Der Mehrspielermodus bringt neben den beliebten Belagerungs- und Bergungsmodi erstmals auch eine spezielle Koopkampagne mit, die Platz für bis zu 16 Mitspieler bietet. Noch lebendiger als im Vorgänger wirkt streckenweise die Grafik: Die Bewegungsanimationen sind geschmeidiger, die Explosions- und Feuereffekte sorgen für noch mehr Realismus. Fazit: Das neue Produkt aus der "Ghost Recon"-Reihe überzeugt erneut mit hervorragendem Konzept und erstklassiger Präsentation. Für Fans taktisch geprägter Actionspiele ein Pflichtkauf.