Das Team des hoch gelobten "Rainbow Six 3" zeichnet auf für den neuesten Teil der "Tom Clancy"-Reihe verantwortlich. Wie der Name schon sagt, finden die taktischen Kampfeinsätze diesmal unter anderem in der Stadt der Sünde, Las Vegas, statt. Bevor es für den Agenten Logan Keller und seine Kollegen aber ins sonnige Kalifornien geht, müssen sie sich durch die Slums von Mexiko schlagen. Dort soll Logan die Terroristenanführerin Irena Morales ausschalten, die Waffen in die USA zu schmuggeln versucht. In den Baracken des mexikanischen Grenzorts erfährt der Spieler auch die grundlegende Spielmechanik: Nur vorsichtiges Vorgehen führt zum Ziel. Der Spieler drückt sich an Wände und schießt so bequem aus der Deckung. Auch Autos und Hindernisse dienen als Schutz. Häuser können mit den anderen Teammitgliedern gestürmt werden. Die Angriffe können bis ins Detail geplant werden. So gibt die unter der Türspalte durchgeschobene Snake-Cam einen guten Überblick, beispielsweise bei Geiselbefreiungen. Während man nun die Kollegen eine Tür freisprengen lässt, stürmt man selbst den anderen Eingang und erledigt die Geiselnehmer. Oder man legt die menschlichen Ziele für die Kameraden fest. Die volle Blüte des Spiels entfaltet sich jedoch beim ersten Vegas-Einsatz. Wer die Stadt in der Wüste selbst besucht hat, wird sich sofort zu Hause fühlen. Allerdings spielt man hier nicht an den zahlreichen einarmigen Banditen, sondern stürmt Hotels und räuchert die Spielhöllen mit Sprenggranaten aus.
"Rainbow Six: Vegas" ist in jeder Hinsicht professionell in Szene gesetzt. Die Missionen werden nicht durch Statistiken unterbrochen, sondern es geht direkt vom einen zum nächsten Einsatz. In der Stadt überzeugen Blur- und Bloom-Effekte das verwöhnte Spielerauge - der "Unreal 3"-Engine sei Dank. Auch die deutsche Sprachausgabe überzeugt, wenngleich so manche Kraftausdrücke nichts für Kinderohren ist. Langfristig wird auch dieser Teil vor allem im Multiplayermodus faszinieren. Fazit: Würdiger Vertreter der Serie, der Lust auf einen Besuch in der Spielhölle macht.
Das Team des hoch gelobten "Rainbow Six 3" zeichnet auf für den neuesten Teil der "Tom Clancy"-Reihe verantwortlich. Wie der Name schon sagt, finden die taktischen Kampfeinsätze diesmal unter anderem in der Stadt der Sünde, Las Vegas, statt. Bevor es für den Agenten Logan Keller und seine Kollegen aber ins sonnige Kalifornien geht, müssen sie sich durch die Slums von Mexiko schlagen. Dort soll Logan die Terroristenanführerin Irena Morales ausschalten, die Waffen in die USA zu schmuggeln versucht. In den Baracken des mexikanischen Grenzorts erfährt der Spieler auch die grundlegende Spielmechanik: Nur vorsichtiges Vorgehen führt zum Ziel. Der Spieler drückt sich an Wände und schießt so bequem aus der Deckung. Auch Autos und Hindernisse dienen als Schutz. Häuser können mit den anderen Teammitgliedern gestürmt werden. Die Angriffe können bis ins Detail geplant werden. So gibt die unter der Türspalte durchgeschobene Snake-Cam einen guten Überblick, beispielsweise bei Geiselbefreiungen. Während man nun die Kollegen eine Tür freisprengen lässt, stürmt man selbst den anderen Eingang und erledigt die Geiselnehmer. Oder man legt die menschlichen Ziele für die Kameraden fest. Die volle Blüte des Spiels entfaltet sich jedoch beim ersten Vegas-Einsatz. Wer die Stadt in der Wüste selbst besucht hat, wird sich sofort zu Hause fühlen. Allerdings spielt man hier nicht an den zahlreichen einarmigen Banditen, sondern stürmt Hotels und räuchert die Spielhöllen mit Sprenggranaten aus.
"Rainbow Six: Vegas" ist in jeder Hinsicht professionell in Szene gesetzt. Die Missionen werden nicht durch Statistiken unterbrochen, sondern es geht direkt vom einen zum nächsten Einsatz. In der Stadt überzeugen Blur- und Bloom-Effekte das verwöhnte Spielerauge - der "Unreal 3"-Engine sei Dank. Auch die deutsche Sprachausgabe überzeugt, wenngleich so manche Kraftausdrücke nichts für Kinderohren ist. Langfristig wird auch dieser Teil vor allem im Multiplayermodus faszinieren. Fazit: Würdiger Vertreter der Serie, der Lust auf einen Besuch in der Spielhölle macht.