Electronic Arts veröffentlicht mit "Der Herr der Ringe: Die Eroberung" einen Titel, in dem sich die größten Schlachten aus der Tolkienschen Fantasy-Trilogie nachspielen lassen. Das Spielprinzip orientiert sich dabei an der "Star Wars: Battlefront"-Reihe, die ebenfalls von den Pandemic Studios entwickelt wurden.
Der Spieler entscheidet sich für eine der vier Klassen Soldat, Kundschafter, Bogenschütze oder Magier. Jede Klasse besitzt spezielle Eigenschaften und Fähigkeiten. Der Soldat teilt mächtige Schwerthiebe aus und ist somit ein guter Nahkämpfer, der Magier hingegen schleudert aus der Distanz Blitze und kann seine Verbündeten heilen. Im Multiplayer treten bis zu 16 Spieler online in mehreren Modi gegeneinander an. In der Spielart Conquest etwa müssen - ähnlich wie in der "Battlefield"-Serie - strategische Punkte eingenommen werden, die dafür sorgen, dass der eigene Punktestand erhöht wird. Die Kampagne besteht aus einigen aneinandergereihten Schlachten, die der Spieler mit Hilfe von KI-Kameraden absolviert. Von Zeit zu Zeit kann er dabei die Kontrolle über bekannte Helden wie Gandalf oder Gimli übernehmen, um besonders fiese Monster wie den Balrog aus dem Weg zu räumen. Der Schwierigkeitsgrad ist knackig. Wer eine falsche Klasse wählt, beißt sich an manchen Stellen schon mal die Zähne aus. Grafisch ist der Titel eher Mittelmaß, dafür sorgt die orchestrale Filmmusik für "Herr der Ringe"-Atmospähre. Fazit: Trotz technischer und spielerischer Schwächen kommen Fans der Fantasysaga auf ihre Kosten.
Electronic Arts veröffentlicht mit "Der Herr der Ringe: Die Eroberung" einen Titel, in dem sich die größten Schlachten aus der Tolkienschen Fantasy-Trilogie nachspielen lassen. Das Spielprinzip orientiert sich dabei an der "Star Wars: Battlefront"-Reihe, die ebenfalls von den Pandemic Studios entwickelt wurden.
Der Spieler entscheidet sich für eine der vier Klassen Soldat, Kundschafter, Bogenschütze oder Magier. Jede Klasse besitzt spezielle Eigenschaften und Fähigkeiten. Der Soldat teilt mächtige Schwerthiebe aus und ist somit ein guter Nahkämpfer, der Magier hingegen schleudert aus der Distanz Blitze und kann seine Verbündeten heilen. Im Multiplayer treten bis zu 16 Spieler online in mehreren Modi gegeneinander an. In der Spielart Conquest etwa müssen - ähnlich wie in der "Battlefield"-Serie - strategische Punkte eingenommen werden, die dafür sorgen, dass der eigene Punktestand erhöht wird. Die Kampagne besteht aus einigen aneinandergereihten Schlachten, die der Spieler mit Hilfe von KI-Kameraden absolviert. Von Zeit zu Zeit kann er dabei die Kontrolle über bekannte Helden wie Gandalf oder Gimli übernehmen, um besonders fiese Monster wie den Balrog aus dem Weg zu räumen. Der Schwierigkeitsgrad ist knackig. Wer eine falsche Klasse wählt, beißt sich an manchen Stellen schon mal die Zähne aus. Grafisch ist der Titel eher Mittelmaß, dafür sorgt die orchestrale Filmmusik für "Herr der Ringe"-Atmospähre. Fazit: Trotz technischer und spielerischer Schwächen kommen Fans der Fantasysaga auf ihre Kosten.