Man nehme eine Portion "Doom 3", gebe etwas "Event Horizon" hinzu und schmecke das Ganze mit einer Prise "System Shock" ab. Fertig ist "Dead Space". Der Survival-Horror- Shooter macht wenig anders als seine Genrekollegen, aber vieles besser. Zur Story: Der Kontakt zum Mienenraumschiff "USG Ishimura" ist abgebrochen. Eine Crew unter der Leitung des Technikers Isaac Clarke wird geschickt, um die Kommunikationssysteme zu reparieren. Schnell wird Clarke von seinen Kollegen getrennt und ist fortan auf sich allein gestellt. Und schnell wird auch klar: Etwas stimmt hier nicht, hier hat sich etwas Furchtbares ereignet. Statt auf Besatzungsmitglieder trifft Clark, den der Spieler aus der Verfolgerperspektive steuert, auf deren untote, entstellte Überreste. Missgebildete Babys, die die Wände entlanglaufen, widerwärtige Fleischklumpen und spinnenähnliche Ungetüme bewohnen das riesige Raumschiff und greifen den Ingenieur an. Der wehrt sich mit den ihm zur Verfügung stehenden Werkzeugen, etwa einem Plasma-Cutter oder einem Flammenwerfer, und das am besten, indem er den Monstern Arme oder Beine vom Körper schießt, um sie so unschädlich zu machen.
Das Spiel konfrontiert einen mit einem Schockmoment nach dem anderen: Hier taucht ein Monster fast aus dem Nichts vor Issac auf, dort schlägt ein offenbar geistig verwirrter Überlebender seinen Kopf gegen eine Wand. Wer das nötigeNervenkostüm mitbringt, wird von "Dead Space" belohnt, wie dies ansonsten nur die besten Horrorfilme schaffen. Aber auch das Gameplay stimmt: Die Schießerei geht leicht von der Hand, an Terminals verbessert der Spieler seine Ausrüstung, und zwischendurch geben Rätseleinlagen Zeit zum Luftholen. Bis zum nächsten Schocker! Fazit: Die neue Referenz im Survival-Horror-Genre. Auf Grund der Brutalität und der bedrückenden Atmosphäre allerdings ausschließlich für Erwachsene geeignet.
Man nehme eine Portion "Doom 3", gebe etwas "Event Horizon" hinzu und schmecke das Ganze mit einer Prise "System Shock" ab. Fertig ist "Dead Space". Der Survival-Horror- Shooter macht wenig anders als seine Genrekollegen, aber vieles besser. Zur Story: Der Kontakt zum Mienenraumschiff "USG Ishimura" ist abgebrochen. Eine Crew unter der Leitung des Technikers Isaac Clarke wird geschickt, um die Kommunikationssysteme zu reparieren. Schnell wird Clarke von seinen Kollegen getrennt und ist fortan auf sich allein gestellt. Und schnell wird auch klar: Etwas stimmt hier nicht, hier hat sich etwas Furchtbares ereignet. Statt auf Besatzungsmitglieder trifft Clark, den der Spieler aus der Verfolgerperspektive steuert, auf deren untote, entstellte Überreste. Missgebildete Babys, die die Wände entlanglaufen, widerwärtige Fleischklumpen und spinnenähnliche Ungetüme bewohnen das riesige Raumschiff und greifen den Ingenieur an. Der wehrt sich mit den ihm zur Verfügung stehenden Werkzeugen, etwa einem Plasma-Cutter oder einem Flammenwerfer, und das am besten, indem er den Monstern Arme oder Beine vom Körper schießt, um sie so unschädlich zu machen.
Das Spiel konfrontiert einen mit einem Schockmoment nach dem anderen: Hier taucht ein Monster fast aus dem Nichts vor Issac auf, dort schlägt ein offenbar geistig verwirrter Überlebender seinen Kopf gegen eine Wand. Wer das nötigeNervenkostüm mitbringt, wird von "Dead Space" belohnt, wie dies ansonsten nur die besten Horrorfilme schaffen. Aber auch das Gameplay stimmt: Die Schießerei geht leicht von der Hand, an Terminals verbessert der Spieler seine Ausrüstung, und zwischendurch geben Rätseleinlagen Zeit zum Luftholen. Bis zum nächsten Schocker! Fazit: Die neue Referenz im Survival-Horror-Genre. Auf Grund der Brutalität und der bedrückenden Atmosphäre allerdings ausschließlich für Erwachsene geeignet.