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Verkauf Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia

Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia - DVD

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Informationen zu Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia

Darsteller:

  • Ben Barnes - Prinz Kaspian
  • William Moseley - Pete Pevensie
  • Georgie Henley - Lucy Pevensie
  • Anna Popplewell - Susan Pevensie
  • Skandar Keynes - Edmund Pevensie
  • Peter Dinklage - Trumpkin
  • Warwick Davis - Nikabrik
  • Sergio Castellitto - König Miraz
  • Pierfrancesco Favino - General Glozelle
  • Damián Alcázar - Lord Sopespian
  • Vincent Grass - Doktor Cornelius
  • Alicia Borrachero - Königin Prunaprismia
  • Shane Rangi - Asterius
  • Cornell John - Talsurm
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • The Chronicles of Narnia: Prince Caspian
  • EAN:
  • 8717418179458
  • Regisseur:
  • Andrew Adamson
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Italienisch DD 5.1, Türkisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch, Engl. f. Hörg., Kroatisch, Serbisch, Slowenisch
  • Produzent:
  • Mark Johnson
  • Land:
  • Großbritannien, USA
  • Länge:
  • 138 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,40 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 04.12.2008
  • Extras:
  • Audiokommentar
Es ist der Fluch des Peter Jackson: Wegen seines genialen neunjährigen Mammutprojekts muss sich seither jeder Fantasy-Film an "Der Herr der Ringe" messen lassen. Bisher hat freilich niemand diesem Vergleich auch nur annähernd standhalten können. Der erste "Narnia"-Film war noch einer der besseren Versuche - kein Wunder, immerhin stammt die beliebte Buchreihe vom Tolkien-Vertrauten C.S. Lewis. Teil 2, "Prinz Kaspian von Narnia", entführt nun tatsächlich auf ähnlichem Niveau in eine magische Welt: Da werden Klingen gekreuzt wie in Helms Klamm, werden Bäume lebendig wie die Ents. Auch die Rettungsmission für ein ganzes Königreich muss den Vergleich mit der Erlösung Mittelerdes am Schicksalsberg nicht scheuen. Die vier Kinderkönige bringen zudem noch eine Spur Harry-Potter-Charme mit, sogar eine zarte Romanze fügt sich schön ein. Nach ihrer Rückkehr aus Narnia haben die vier Pevensie-Kinder im tristen London ein langweiliges Jahr verlebt - erfüllt von Sehnsucht nach dem Zauberreich. Gerade als sie nicht mehr an eine Rückkehr glauben, finden Sie sich unversehens in der Welt wieder, die sie als Königs-Quartett regieren durften. Doch bald stellt sich heraus, dass in Narnia inzwischen 1300 Jahre vergangen sind. Das räuberische Menschenvolk der Telmarer hat auf Geheiß des Ursupators Miraz (Sergio Castellitto) alle Faune, Zentauren und sprechende Tiere aus ihrer Heimat vertrieben und das Land mit einer Schreckensherrschaft unterjocht. Doch Hoffnung gibt es in der Person von Prinz Kaspian (Ben Barnes). Der rechtmäßige Thronerbe der Telmarer ist von seinem Hauslehrer zu Toleranz gegenüber den angeblichen Feinden erzogen und verbündet sich schließlich mit Narnias verjagten Zauberwesen. Mit Susans altem Horn hat er die vier kindlichen Herrscher wieder nach Narnia gerufen und gemeinsam stellen sie sich Miraz und seinen Schergen... Die vier jungen Königsdarsteller William Moseley, Anna Popplewell, Skandar Keynes und Georgie Henley sind dabei merklich gereift, geben ihren Figuren und damit der ganzen Geschichte deutlich mehr Tiefe. Gerade Henley als jüngste Königin Lucy besticht durch eine faszinierende Mischung aus kindlicher Unschuld, die aber ganz im Sinne des Narnia-Schöpfers Aslan gleichzeitig die größte Weisheit und Reife bedeutet. Denn nur Lucy kann noch immer den Löwen Aslan sehen und seine Hilfe erbitten. Ihre Geschwister stürzen sich dagegen blind in Rivalitäten und kriegerische Konfrontation. Viel Schlachten-Action bietet "Prinz Kaspian", in der die vier Jungmimen ziemlich brachial mitmischen. Auch wenn darunter im letzten Drittel des Films die erzählerische Spannung leidet, sorgen witzige Einlagen wie der eines Eingreiftrupps von Musketier-Mäusen für Auflockerung. Da scheint manchmal sogar ein Stück "Shrek"-Humor von Regisseur Andrew Adamson durch. Dass dabei die Mäuse mit ihren Mini-Degen, der Schwerttrupp von Zentauren oder die kämpfenden Greifvögel kein bisschen nach Computerwesen aussehen, liegt einmal mehr an der Effektschmiede WETA. Die Neuseeländer haben inzwischen noch deutlich mehr auf dem Kasten als zu "Herr der Ringe"-Zeiten. Die Parallelen zu Mittelerde und Hogwarts fallen indes erst lange nach dem Kinobesuch auf. Denn währenddessen hat "Prinz Kaspian von Narnia" einen so komplett in seine Welt hineingezogen, dass man sich dabei fast selbst schon wie ein Faun oder Zentaur von Aslans Gnaden fühlt.
Es ist der Fluch des Peter Jackson: Wegen seines genialen neunjährigen Mammutprojekts muss sich seither jeder Fantasy-Film an "Der Herr der Ringe" messen lassen. Bisher hat freilich niemand diesem Vergleich auch nur annähernd standhalten können. Der erste "Narnia"-Film war noch einer der besseren Versuche - kein Wunder, immerhin stammt die beliebte Buchreihe vom Tolkien-Vertrauten C.S. Lewis. Teil 2, "Prinz Kaspian von Narnia", entführt nun tatsächlich auf ähnlichem Niveau in eine magische Welt: Da werden Klingen gekreuzt wie in Helms Klamm, werden Bäume lebendig wie die Ents. Auch die Rettungsmission für ein ganzes Königreich muss den Vergleich mit der Erlösung Mittelerdes am Schicksalsberg nicht scheuen. Die vier Kinderkönige bringen zudem noch eine Spur Harry-Potter-Charme mit, sogar eine zarte Romanze fügt sich schön ein. Nach ihrer Rückkehr aus Narnia haben die vier Pevensie-Kinder im tristen London ein langweiliges Jahr verlebt - erfüllt von Sehnsucht nach dem Zauberreich. Gerade als sie nicht mehr an eine Rückkehr glauben, finden Sie sich unversehens in der Welt wieder, die sie als Königs-Quartett regieren durften. Doch bald stellt sich heraus, dass in Narnia inzwischen 1300 Jahre vergangen sind. Das räuberische Menschenvolk der Telmarer hat auf Geheiß des Ursupators Miraz (Sergio Castellitto) alle Faune, Zentauren und sprechende Tiere aus ihrer Heimat vertrieben und das Land mit einer Schreckensherrschaft unterjocht. Doch Hoffnung gibt es in der Person von Prinz Kaspian (Ben Barnes). Der rechtmäßige Thronerbe der Telmarer ist von seinem Hauslehrer zu Toleranz gegenüber den angeblichen Feinden erzogen und verbündet sich schließlich mit Narnias verjagten Zauberwesen. Mit Susans altem Horn hat er die vier kindlichen Herrscher wieder nach Narnia gerufen und gemeinsam stellen sie sich Miraz und seinen Schergen... Die vier jungen Königsdarsteller William Moseley, Anna Popplewell, Skandar Keynes und Georgie Henley sind dabei merklich gereift, geben ihren Figuren und damit der ganzen Geschichte deutlich mehr Tiefe. Gerade Henley als jüngste Königin Lucy besticht durch eine faszinierende Mischung aus kindlicher Unschuld, die aber ganz im Sinne des Narnia-Schöpfers Aslan gleichzeitig die größte Weisheit und Reife bedeutet. Denn nur Lucy kann noch immer den Löwen Aslan sehen und seine Hilfe erbitten. Ihre Geschwister stürzen sich dagegen blind in Rivalitäten und kriegerische Konfrontation. Viel Schlachten-Action bietet "Prinz Kaspian", in der die vier Jungmimen ziemlich brachial mitmischen. Auch wenn darunter im letzten Drittel des Films die erzählerische Spannung leidet, sorgen witzige Einlagen wie der eines Eingreiftrupps von Musketier-Mäusen für Auflockerung. Da scheint manchmal sogar ein Stück "Shrek"-Humor von Regisseur Andrew Adamson durch. Dass dabei die Mäuse mit ihren Mini-Degen, der Schwerttrupp von Zentauren oder die kämpfenden Greifvögel kein bisschen nach Computerwesen aussehen, liegt einmal mehr an der Effektschmiede WETA. Die Neuseeländer haben inzwischen noch deutlich mehr auf dem Kasten als zu "Herr der Ringe"-Zeiten. Die Parallelen zu Mittelerde und Hogwarts fallen indes erst lange nach dem Kinobesuch auf. Denn währenddessen hat "Prinz Kaspian von Narnia" einen so komplett in seine Welt hineingezogen, dass man sich dabei fast selbst schon wie ein Faun oder Zentaur von Aslans Gnaden fühlt.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia - Trailer & Screenshots

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