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Liebe hat zwei Gesichter - DVD

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Informationen zu Liebe hat zwei Gesichter

Darsteller:

  • Barbra Streisand - Rose Morgan
  • Jeff Bridges - Gregory Larkin
  • Pierce Brosnan - Alex
  • George Segal - Henry Fine
  • Mimi Rogers - Claire
  • Brenda Vaccaro - Doris
  • Lauren Bacall - Hannah Morgan
  • Austin Pendleton - Barry
  • Elle MacPherson - Candy
  • Leslie Stefanson - Sara Myers
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • The Mirror Has Two Faces
  • EAN:
  • 4030521217126
  • Regisseur:
  • Barbra Streisand
  • Sprache:
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Hindu, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Tschechisch, Ungarisch
  • Produzent:
  • Barbra Streisand
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 121 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,85
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 07.06.1999
  • Extras:
  • Kapiteleinteilung
Auszeichnungen:

Golden Globe 1997 Beste Nebendarstellerin
Fünf Jahre ließ Superstar Barbra Streisand ins Land streichen, um auf ihren Erfolg "Herr der Gezeiten" diese romantische Aschenputtel-Komödie über die stets unterhaltsamen Irrwege der Liebe folgen zu lassen. Keine Kosten und Mühen wurden gescheut, diesen gelungen amüsanten Diskurs über den Konflikt zwischen Verstand und Gefühl als pfiffiges Duell der Geschlechter zu inszenieren, eine Kunstform, die Hollywood in der Screwball-Ära unvergessener Helden wie Cary Grant, James Stewart und Katharine Hepburn zur Perfektion gebracht hatte. "Liebe hat zwei Gesichter" ist das größte filmische Werk der Eitelkeit, seit Warren Beatty seiner Frau Annette Bening mit "Perfect Love Affair" anstatt Konfekt einen ganzen Film schenkte. In jeder Szene ihres dritten Films als Hauptdarstellerin und Regisseurin in Personalunion, ein loses Remake des französischen Dramas "Der Tag und die Nacht" aus dem Jahr 1958, evoziert Barbra Streisand das strahlende Starkino der vierziger Jahre - und läßt dabei vor allem sich selbst nach allen Regeln der Kunst ausleuchten, als wäre sie mit Heiligenschein auf die Welt gekommen. Ein wenig mehr Zurückhaltung hätte ihr gutgestanden, denn die anderen Darsteller überzeugen mit bescheidenem Teamgeist auf ganzer Linie: Vor allem Jeff Bridges macht in einer klassischen Cary-Grant-Rolle als stocksteifer Matheprof eine glänzende Figur - und stiehlt dem eigentlichen Star die Show. Die Kameramänner Dante Spinotti ("Heat") und Andrzej Bartkowiak ("Herr der Gezeiten") warfen indes ihr ganzes Können in die Waagschale, um New York von seiner strahlendsten Seite als märchenhafte Traumarena für die amourösen Scharmützel der Story zu zeigen. In diesem Hort der ausnahmslos attraktiven Menschen ist die Literaturprofessorin Rose das einzige häßliche Entlein, das von der großen Liebe nur träumen kann. Auf der Suche nach einer einzig auf dem Intellekt basierenden Beziehung fernab körperlicher Attraktion stößt der von der Liebe nachhaltig enttäuschte Professor Gregory Larkin auf Rose. Gemeinsam tanzen die beiden einen der neurotischsten Pas de deux der Filmgeschichte, der in einer Hochzeitsnacht gipfelt, in der sich das frischgetraute Paar in getrennten Betten die Vier-Stunden-Fassung von "Lawrence von Arabien" auf Video ansieht. Dann schlägt unvermittelt die Liebe ein und bringt das sorgfältig errichtete, aber auf wackligen Beinen stehende Arrangement aus dem Gleichgewicht. Auch der Film beginnt zu stocken, als die Regisseurin das Mauerblümchen Rose - der Name ist Verpflichtung - doch noch erblühen läßt und so all die hehren Reden von Liebe und Schönheit, die von innen kommen sollen, mit einem Handstreich vom Tisch fegt. So kommt Rose alias Barbra wohl in den Genuß, daß sich weder Herzensbrecher Pierce Brosnan - Roses einstiger Traummann, der dann doch lieber ihre Schwester geehelicht hat - noch die Kameras an ihren Beinen sattsehen können. Der unvermittelte Bruch in Handlung und Ton des Films führt allerdings dazu, daß das letztlich wunderbare Happy End auf einer verlassenen New Yorker Straße im Morgengrauen nicht seine komplette Wirkung entfalten kann. Das soll keinesfalls heißen, daß "Liebe hat zwei Gesichter" nicht zu gefallen weiß. Nach all den Fast-Food-Komödien dieses Jahres ist es eine Wohltat, endlich wieder von einem Chefkoch verwöhnt zu werden, der sein Handwerk versteht. Vor allem, wenn er auf so unwiderstehliche Zutaten wie brillante Nebendarsteller (neben Brosnan überzeugen Mimi Rogers, George Segal und vor allem Lauren Bacall) und herrlich beredte Dialoge aus der Feder von Richard LaGravanese zurückgreifen kann. Nur zum Nirvana fehlt dann eben doch das letzte Quentchen Zurückhaltung, das stets wie Öl bei einer an sich perfekt laufenden Komödien-Maschine wirkt. ts.
Fünf Jahre ließ Superstar Barbra Streisand ins Land streichen, um auf ihren Erfolg "Herr der Gezeiten" diese romantische Aschenputtel-Komödie über die stets unterhaltsamen Irrwege der Liebe folgen zu lassen. Keine Kosten und Mühen wurden gescheut, diesen gelungen amüsanten Diskurs über den Konflikt zwischen Verstand und Gefühl als pfiffiges Duell der Geschlechter zu inszenieren, eine Kunstform, die Hollywood in der Screwball-Ära unvergessener Helden wie Cary Grant, James Stewart und Katharine Hepburn zur Perfektion gebracht hatte. "Liebe hat zwei Gesichter" ist das größte filmische Werk der Eitelkeit, seit Warren Beatty seiner Frau Annette Bening mit "Perfect Love Affair" anstatt Konfekt einen ganzen Film schenkte. In jeder Szene ihres dritten Films als Hauptdarstellerin und Regisseurin in Personalunion, ein loses Remake des französischen Dramas "Der Tag und die Nacht" aus dem Jahr 1958, evoziert Barbra Streisand das strahlende Starkino der vierziger Jahre - und läßt dabei vor allem sich selbst nach allen Regeln der Kunst ausleuchten, als wäre sie mit Heiligenschein auf die Welt gekommen. Ein wenig mehr Zurückhaltung hätte ihr gutgestanden, denn die anderen Darsteller überzeugen mit bescheidenem Teamgeist auf ganzer Linie: Vor allem Jeff Bridges macht in einer klassischen Cary-Grant-Rolle als stocksteifer Matheprof eine glänzende Figur - und stiehlt dem eigentlichen Star die Show. Die Kameramänner Dante Spinotti ("Heat") und Andrzej Bartkowiak ("Herr der Gezeiten") warfen indes ihr ganzes Können in die Waagschale, um New York von seiner strahlendsten Seite als märchenhafte Traumarena für die amourösen Scharmützel der Story zu zeigen. In diesem Hort der ausnahmslos attraktiven Menschen ist die Literaturprofessorin Rose das einzige häßliche Entlein, das von der großen Liebe nur träumen kann. Auf der Suche nach einer einzig auf dem Intellekt basierenden Beziehung fernab körperlicher Attraktion stößt der von der Liebe nachhaltig enttäuschte Professor Gregory Larkin auf Rose. Gemeinsam tanzen die beiden einen der neurotischsten Pas de deux der Filmgeschichte, der in einer Hochzeitsnacht gipfelt, in der sich das frischgetraute Paar in getrennten Betten die Vier-Stunden-Fassung von "Lawrence von Arabien" auf Video ansieht. Dann schlägt unvermittelt die Liebe ein und bringt das sorgfältig errichtete, aber auf wackligen Beinen stehende Arrangement aus dem Gleichgewicht. Auch der Film beginnt zu stocken, als die Regisseurin das Mauerblümchen Rose - der Name ist Verpflichtung - doch noch erblühen läßt und so all die hehren Reden von Liebe und Schönheit, die von innen kommen sollen, mit einem Handstreich vom Tisch fegt. So kommt Rose alias Barbra wohl in den Genuß, daß sich weder Herzensbrecher Pierce Brosnan - Roses einstiger Traummann, der dann doch lieber ihre Schwester geehelicht hat - noch die Kameras an ihren Beinen sattsehen können. Der unvermittelte Bruch in Handlung und Ton des Films führt allerdings dazu, daß das letztlich wunderbare Happy End auf einer verlassenen New Yorker Straße im Morgengrauen nicht seine komplette Wirkung entfalten kann. Das soll keinesfalls heißen, daß "Liebe hat zwei Gesichter" nicht zu gefallen weiß. Nach all den Fast-Food-Komödien dieses Jahres ist es eine Wohltat, endlich wieder von einem Chefkoch verwöhnt zu werden, der sein Handwerk versteht. Vor allem, wenn er auf so unwiderstehliche Zutaten wie brillante Nebendarsteller (neben Brosnan überzeugen Mimi Rogers, George Segal und vor allem Lauren Bacall) und herrlich beredte Dialoge aus der Feder von Richard LaGravanese zurückgreifen kann. Nur zum Nirvana fehlt dann eben doch das letzte Quentchen Zurückhaltung, das stets wie Öl bei einer an sich perfekt laufenden Komödien-Maschine wirkt. ts.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Liebe hat zwei Gesichter - Trailer & Screenshots

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    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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