A War
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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-134006680078564
Bildformat1:1,85/16:9
DarstellerPilou Asbæk (Claus Michael Pedersen), Tuva Novotny (Maria Pedersen), Dar Salim (Najib Bisma), Søren Malling (Martin R. Olsen), Charlotte Munck (Lisbeth Danning), Dulfi Al-Jabouri (Lutfi "Lasse" Hassan), Alex Høgh Andersen (Anders)
SystemDVD
HerausgeberStudiocanal
HauptbeschreibungMit seinem für den Auslands-Oscar nominierten Gerichtssaaldrama macht Tobias Lindholm anhand eines Afghanistan-Einsatzes dänischer Soldaten die Sinnlosigkeit des Krieges deutlich. Während Tobias Lindholm als Drehbuchautor von "Die Kommune", bei dem sein dänischer Landsmann Thomas Vinterberg Regie führte, gerade auf der Berlinale vertreten war, kommt nun seine dritte Regiearbeit - wie "Die Kommune" am 21. April - in die deutschen Kinos. In "A War", als bester Auslandsfilm für den Oscar nominiert, beschäftigt sich Lindholm mit einem besonders traurigen und erschütternden Kapitel der jüngsten dänischen Geschichte. Es geht um den Auslandseinsatz von Soldaten in Afghanistan. Darin gerät die Einheit des Kommandanten Claus Pedersen (Pilou Asbæk aus "Game of Thrones") eines Tages unter Beschuss der Taliban. Um das Leben seiner Männer zu retten, gibt Pedersen den Befehl, einen Gebäudekomplex, in dem er eine feindliche Stellung vermutet, aus der Luft zu bombardieren. Dieser Befehl hat ein Nachspiel. Denn weil bei dieser Aktion mehrere Zivilisten getötet wurden, muss sich Claus in der Heimat vor einem Militärgericht verantworten, was den dreifachen Familienvater vor ein kaum lösbares moralisches Dilemma stellt. "A War" zeigt zunächst den Alltag dänischer Soldaten in einem fremden unwirtlichen Land. Das Verhältnis zur Bevölkerung ist von Misstrauen und Argwohn geprägt, zudem dominiert die Angst vor Selbstmordattentaten oder Überraschungsangriffen durch die Taliban. Parallel dazu wechselt das Geschehen immer wieder in die dänische Heimat. Dort versucht Claus' junge Frau als allein gelassene und erziehende Mutter, mit den drei Kindern fertig zu werden, die wenigen Telefonate mit dem abwesenden Vater sind da kaum eine Hilfe. Etwa nach zwei Dritteln der Handlung wird aus dem Kriegsfilm ein Gerichtssaaldrama. Hier wird die Hauptfigur vor die Wahl gestellt, entweder die Wahrheit zu sagen und dafür hinter Gitter zu wandern, oder die Unwahrheit zu erklären, um so seinen Pflichten als Ehemann und Vater nachkommen zu können. Lindholm, der nach dem Knastdrama "R" und dem Politthriller "Kapringen" erneut Menschen in Extremsituationen zeigt, arbeitet diesen Gewissenskonflikt hervorragend heraus, er selbst bezieht keine Stellung, überlässt es dem Zuschauer, sich eine Meinung zu bilden. Und wenn die Tochter in einer Schlüsselszene fragt "Stimmt es, dass du Kinder getötet hast?", und darauf keine Antwort erhält, dann wird uns einmal mehr der Wahnsinn und die Sinnlosigkeit des Krieges mit all seinen Konsequenzen vor Augen geführt. lasso.
ProduktionslandDänemark
RegieTobias Lindholm
UntertitelDeutsch
Produktionsjahr2015
Altersfreigabe12
Erscheinungsdatum 18.08.2016
AuszeichnungenFilmfest München 2016 (Kategorie "Friedenspreis des deutschen Films - Die Brücke")
SpracheDeutsch DD 5.1/Dänisch DD 5.1

Kundenbewertungen Drama

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