Doktor Martin - Die komplette zweite Staffel [2 Discs]
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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-134052912672390
Bildformat16:9
DarstellerAxel Milberg (Dr. Martin Helling), Margrit Sartorius (Thea Sonnabend), Ellen Schwiers (Tante Alma), Nora Binder (Paula), Max Hopp (Dorfpolizist Mark Dononelli), Hans-Martin Stier (Gert Breitens), Florian David Fitz (Nils Breitens), Max Urlacher (Erik Honsberg), Valery Tscheplanowa (Gina Lombard), Hannes Hellmann (Rainer Reede), Petra Zieser (Heidelinde Kapell), Uwe Bohm (Thorsten Borchert), Rosa Enskat (Frau Taddigs), Constantin von Jascheroff (Alvin Buhr), Teresa Harder (Sandra Dononelli), Jörg Gudzuhn (Gerrit Granemeier), Steffen Groth (Jörn), Christian Pätzold (Cornelius Helling), Elisabeth Trissenaar (Charlotte Helling)
SystemDVD
HerausgeberTonpool
HauptbeschreibungEr lebt zwar nun schon geraume Zeit im Nordseeheilbad Neuharlingersiel, der einstmals gefeierte Berliner Gefäßchirurg Martin Helling, aber angekommen ist er immer noch nicht. Die liebenswert verschrobenen Friesen sind ihm nach wie vor nicht geheuer, was natürlich hier wie dort eine Frage von Haltung ist. Für Axel Milberg ist der Arzt, den die Eingeborenen stur Doktor Martin nennen, eine Paraderolle, in die er seinen Humor ebenso einbringen kann wie eine gewisse Neigung zu verschrobenen Figuren. Dafür gab's im letzten Jahr den renommierten Bayerischen Fernsehpreis, weil Milberg, wie die Jury fand, die ganze Palette seines Könnens ausspiele: "Als Doktor Martin ist er zynisch und liebenswert, komisch und mitleiderregend, vor allem aber großartig." Trotzdem fällt das Wiedersehen mit dem Landarzt etwas zwiespältig aus: Der unwillkürliche Charme der Auftaktstaffel (2007) will sich nicht mehr einstellen. Dieser Effekt war allerdings schon im Verlauf der ersten sechs Folgen zu beobachten. In der Jury für den Adolf-Grimme-Preis fiel "Doktor Martin" bei allem Respekt für Milbergs Leistung durch, weil die Produktion letztlich als typisches Beispiel für deutsche Konsensformate empfunden wurde: Der anfangs böse Doktor wurde im Verlauf der Handlung immer freundlicher, bis die Geschichten schließlich im Treibsand des Arztserien-Genres untergingen. Staffel zwei setzt das nahtlos fort. Milberg ist nach wie vor zweifelsfrei ein Einschaltgrund, aber der bissige Humor ist wie weggeblasen. Gleiches gilt für die Originalität der verschiedenen Handlungskerne. Ein Sohn will seine scheinbar demente Mutter ins Seniorenheim abschieben, aber Helling gelingt die Wunderheilung: Die Frau ist schlicht dehydriert; sie hatte Angst, ins Bett zu machen, und daher nichts mehr getrunken. Auch der Polizist, der bei seiner Jagd auf einen Phantomverbrecher skurrile Fahndungsmethoden ausprobiert, ist keine sonderlich witzige Figur, zumal sein Darsteller Max Hopp offenkundig kein Komödiant ist. Den Ganoven gab es ohnehin nicht, sein vermeintliches Opfer hatte sich die Rippe beim gewalttätigen Sexspiel gebrochen. Und bei allem Respekt für Margrit Sartorius: Sie wird es schwer haben, die Erinnerung an Ina Weisse zu verdrängen, die während der Produktionszeit der zweiten Staffel ihren ersten Kinofilm drehte ("Der Architekt") und für die Rolle der Grundschullehrerin Thea Sonnabend daher nicht mehr zur Verfügung stand. Dafür trumpft Nora Binder als neue Sprechstundenhilfe gleich derart auf, als wolle sie Zweifel an ihrer Besetzung gar nicht erst aufkommen lassen. Trotzdem wäre das ZDF vielleicht gut beraten, sich nicht so sklavisch an der Vorlage "Doc Martin" zu orientieren. Die hiesige Version ist derart konsequent dem britischen Vorbild nachempfunden, dass Dominic Minghella auch im deutschen Vorspann als Autor genannt wird; erst im Nachspann erfährt man, dass Anna Dokoupilova die Originaldrehbücher adaptiert hat. tpg.
ProduktionslandDeutschland
RegieClaudia Garde, Zoltan Spirandelli
Produktionsjahr2009
Altersfreigabe12
Erscheinungsdatum 16.09.2016
SpracheDeutsch DD 2.0

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