Das Tagebuch der Anne Frank - gebraucht kaufen

  • DVD
Voraussichtlich 1,29 €
Der Artikel ist nicht verfügbar

Lass dich benachrichtigen, sobald der Artikel wieder erhältlich ist.

Preise sind Endpreise zzgl. Versandkosten.

Zurück

Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-13 5053083065805
Bildformat 1:2,40/16:9
System DVD
Darsteller Lea van Acken (Anne Frank), Martina Gedeck (Edith Frank), Ulrich Noethen (Otto Frank), Stella Kunkat (Margot Frank), André Jung (Hans van Daan), Margarita Broich (Petronella van Daan), Leonard Carow (Peter van Daan), Arthur Klemt (Albert Dussel), Gerti Drassl (Miep Gies), Stefan Merki (Viktor Kugler), Jamie Bick (Hanneli Goslar), Ella Frey (Anne Frank, jung), Maximilian Löwenstein (Jan "Henk" Gies), Michael A. Grimm (Van Maaren), Michael Kranz (Hartog), Florian Teichtmeister (Karl Silberbauer), Marcus Widmann (Jo Kleinmann), Konstanze Fischer (Bep Voskuijl)
Herausgeber Universal Pictures
Hauptbeschreibung Gelungene Neuverfilmung des berühmten Zeitdokuments, die Anne Frank als Teenager mit typischen Freuden und Nöten porträtiert. "Tu so, als wärst du nicht da", ermahnt die Mutter die junge Anne. Ein Ratschlag, der so gar nicht zu einer 13-Jährigen passt, die mit voller pubertärer Kraft ins Leben drängt. Schnell wird bei Hans Steinbichlers "Anne Frank"-Verfilmung klar: Hier wird kein dröger Geschichtsunterricht abgehalten, sondern aus dem Leben eines frühreifen Teenagermädchens erzählt mit den typischen Freuden und Nöten: Die Emanzipation von den Eltern, die rebellische Verteidigung eigener Standpunkte, die Entdeckung der Sexualität. Nur mit einem Radio als einzigem Draht zur Außenwelt spielt sich diese wichtige Phase des Erwachsenwerdens für Anne in der Enge eines Amsterdamer Hinterhaus-Verstecks ab, in dem sich die Familie Frank mit vier Leidensgenossen versteckt, um der Deportation der Nazis zu entkommen. Ihre Gedanken hält Anne in einem Tagebuch mit rotkariertem Stoff-Umschlag fest. "Ich glaube nicht, dass sich später Mal jemand für die Ergüsse eines 13-jährigen Schulmädchens interessiert", notiert Anne auf den ersten Seiten jenes Tagebuchs. Wie hätte sie auch ahnen können, dass ihre Aufzeichnungen zu einem der bekanntesten Dokumente des Holocaust werden sollten? Annes Tagebuch wurde schon mehrfach fürs Kino und Fernsehen adaptiert. Der neue Film, basierend auf einem neu aufgelegten Text, ist nun die erste Kinoproduktion aus Deutschland und ganz auf ein junges Publikum von heute zugeschnitten. Lea van Acken, die mit "Kreuzweg" auf sich aufmerksam machte, verkörpert Anne mit einer Mischung aus Altklugheit, Trotz und Verletzlichkeit - als ganz normales Mädchen und nicht als sakrosante Figur. Als Eltern überzeugen Martina Gedeck und Ulrich Noethen. Der Film beginnt ungewöhnlich mit einem extremen Close-Up auf Lea van Acken, die eine Passage aus dem Tagebuch zitiert. Stilistisch wird der Film im weiteren Verlauf etwas konventioneller, auch wenn Kamerafrau Bella Halben immer wieder sinnliche Bilder schafft. Der Naziterror und die Angst entdeckt zu werden, ist im Film zwar ständig präsent, doch im Vordergrund steht Annes ungebrochene Lust am Leben. Umso härter trifft den Zuschauer schließlich die Deportation der Familie in die Todeslager, die nur der Vater überlebt. zim.
Produktionsland Deutschland
Regie Hans Steinbichler
Produktionsjahr 2016
Untertitel Dt. f. Hörg.
Altersfreigabe 12
Erscheinungsdatum 15.09.2016
Sprache Deutsch DD 5.1