Green Room - One Way In. No Way Out. - gebraucht kaufen

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Produktinformationen

Details
Sprache Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1
Erscheinungsdatum 07.10.2016
Altersfreigabe 18
Herausgeber Universum Film
EAN / ISBN 0888751905399
Regie Jeremy Saulnier
System DVD
Ton Dolby Digital 5.1
Untertitel Deutsch
Darsteller
  • Imogen Poots (Amber)
  • Sir Patrick Stewart (Darcy)
  • Anton Yelchin (Pat)
  • Alia Shawkat (Sam)
  • Joe Cole (Reece)
  • Callum Turner (Tiger)
  • Mark Webber (Daniel)
  • Eric Edelstein (Big Justin)
  • Macon Blair (Gabe)
  • Kai Lennox (Clark)
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Beschreibung

Im grimmig-gewaltgeschwängerten Thriller wird eine Punkband von Neonazis belagert.

Anton Yelchin, Pilot der neuen "Star Trek"-Reihe, hat wieder einen guten Riecher für knackige Rollen und duelliert sich über Bande mit dem kaum wiederzuerkennenden, großartigen "Star Trek: Next Generation"-Kapitän Patrick Stewart. Ebenso überzeugend wechselt Imogen Poots ("Need for Speed") als Nazibraut die Seiten und steht Yelchin bei, dem stillen Kopf einer unterbezahlten Punk-Combo. Diese sind denkbar schlecht beraten, als sie im tiefsten Südstaaten-Hinterwald vor Skinheads aufspielen und beim Verlassen des schmuddeligen Clubs die falsche Tür öffnen. Dort liegt die Leiche von Poots Freundin und Stewarts rechte Schergen halten die Musiker in Schutzhaft, bis die Polizei abzieht und sie die Zeugen beseitigen können.

Nach seinem phänomenalen Rachethriller "Blue Ruin" schreibt und inszeniert Jeremy Saulnier wieder selbst und lässt sich durch nichts aus der stoischen Ruhe bringen. Mit Anklängen an die Coens und Cormac McCarthy lässt er eine brenzlige in eine ausweglose Situation umschlagen, die schrittweise eskaliert und zur horrenden Todesnacht wird, düster, hart und grimmig. Dass dabei die Neonazis, die den Eingesperrten mit Teppichmessern, Schusswaffen und Kampfhunden zu Leibe rücken wie die Punker selbst weder übersmart noch tumb sind, sondern einfach menschlich, verleiht dem Exploitationer eine gehörige Portion Authentizität - neben unangenehm echten (und tiefen) Wunden und einem unpolierten Indie-Look. Damit wird die Suspense-Moritat zu einer unberechenbaren Nervenprobe, zu einem heftigen Todesreigen, der als Gewaltkino mit starken Darstellern ebenso besteht wie als absurd-komische musikalische Compilation für die einsame Insel.

tk.