Dekolonisierung des Denkens. Essays über afrikanische Sprachen in der Literatur - wa Thiong’o Ngugi [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783897712355
Höhe21 cm
ProduktformTaschenbuch / broschiert
Auflage1
Seitenanzahl272
HerausgeberUnrast
Inhaltsverzeichnishttps://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/54b52ada04144c66928094a6b64b7c4e
HauptbeschreibungSein literarisches Werk macht den kenianischen Kulturwissenschaftler und Schriftsteller Ngugi wa Thiong’o [Autor u.a. von ›Herr der Krähen‹, ›Der gekreuzigte Teufel‹ oder ›Träume in Zeiten des Krieges‹] seit vielen Jahren zu einem Kandidaten für den Literaturnobelpreis. In seiner Essay-Sammlung Dekolonisierung des Denkens analysiert er die geistigen Folgen des europäischen Kolonialismus, der Unterdrückung der Sprachen Afrikas und damit auch der Zerstörung von Kulturen. Als das Ende der kolonialen Herrschaft erkämpft war, bestand die europäische kulturelle Dominanz fort. Europas Sprachen, sein Denken, sein Blick auf Geschichte und Gegenwart beeinflussen das afrikanische Selbstverständnis bis heute. Durch die Essays von Ngugi wird deutlich, dass die afrikanischen Sprachen ein wesentliches Mittel zur Befreiung von kolonialen Herrschafts- und Denkstrukturen sind. Denn die Sprache bildet den Grundstein für die Vermittlung von Kultur und Geschichte. Die nun erstmals auf Deutsch vorliegende Essaysammlung wird durch aktuelle Beiträge afrikanischer Autor*innen und Wissenschaftler*innen ergänzt, die sich mit der Bedeutung auseinandersetzen, die Ngugis Thesen in ihrer Heimat erlangt haben: Boubacar Boris Diop (Senegal), Achille Mbembe (Kamerun), Petina Gappah (Simbabwe), Sonwabiso Ngcowa (Südafrika) und Mukoma wa Ngugi, einem Sohn Ngugi wa Thiong’os.
Breite14 cm
Autorwa Thiong’o Ngugi
Erscheinungsdatum 2017
Titel in OriginalspracheDecolonising the Mind. The Politics of Language in African Literature
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Regional- und Kulturgeschichte

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